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Stadt Bad Segeberg
"So werden wir die Bildung von rechtsradikalen Strukturen verhindern"
Artikel
Kreisjugendring Segeberg e.V.
„Deine Stimme. Deine Post.“: Briefaktion für politische Beteiligung junger Menschen
Bad Segeberg. Kinder und Jugendliche sind von politischen Entscheidungen unmittelbar betroffen – etwa in Schule, Mobilität, Klima, Digitalisierung oder sozialer Gerechtigkeit. Dennoch werden ihre Perspektiven in politischen Prozessen häufig zu spät oder gar nicht einbezogen. Dabei ist Beteiligung kein freiwilliges Extra: Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention sichert jungen Menschen das Recht zu, ihre Meinung in allen sie betreffenden Angelegenheiten frei zu äußern und angemessen berücksichtigt zu werden und § 47f der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) verpflichtet Städte und Gemeinden gesetzlich, Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Vorhaben angemessen zu beteiligen.
„Aber wo ist diese Beteiligung?“, fragt Marc Krampitz, stellvertrendender Vorsitzender des KJR Segeberg e.V., „Wer nicht wählen darf und keine starke Lobby hat, wird schnell überhört – deshalb braucht es Wege, auf denen junge Menschen laut werden können.“
28.08.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Illegales Streaming und IPTV: Warum auch Nutzer rechtliche Risiken eingehen
24.06.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Behandlung am Lebensende: BGH hebt Totschlagsurteil gegen Kardiologen teilweise auf
Bad Segeberg. Entscheidungen am Lebensende gehören zu den schwierigsten Situationen in Medizin, Familie und Recht. Angehörige hoffen auf Hilfe, Ärzte müssen unter großem Druck handeln, Patienten können sich häufig nicht mehr selbst äußern. Wenn dann der Vorwurf entsteht, eine medizinische Maßnahme habe den Tod nicht nur begleitet, sondern gezielt herbeigeführt, wird aus einer menschlich belastenden Situation schnell ein strafrechtlicher Fall.
Der Bundesgerichtshof hat am 12. Juni 2026 über ein Verfahren gegen einen Kardiologen der Berliner Charité entschieden. Das Landgericht Berlin I hatte den Arzt wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Der BGH hat das Urteil auf die Revision der Staatsanwaltschaft weitgehend aufgehoben. Die Revision des Angeklagten blieb dagegen ohne Erfolg.
Der Fall zeigt, wie genau Strafgerichte prüfen müssen, wo palliative Behandlung endet und strafbare Tötung beginnt.
Worum ging e
16.06.2026
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„Kokain auf deutschen Partys – Gesellschaftlicher Trend und strafrechtliche Realität: Die nicht geringe Menge im Fokus des BtMG“
31.03.2026
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