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Wirtschaft in Kreis Pinneberg Wirtschaft in Kreis Pinneberg

WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Landkreis: Kreis Pinneberg
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

WEP

Studie zur Wasserstoffwirtschaft an der Westküste

Studie zur Wasserstoffwirtschaft an der Westküste
Die Regionale Kooperation Westküste hat eine Studie zur Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft der Energieküste in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse den Beteiligten sowie interessierten Akteuren aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik am 4. Februar 2021 im Rahmen einer Online-Konferenz vorgestellt wurden. Der stellvertretende Vorsitzende der Regionalen Kooperation Westküste, Nordfrieslands Landrat Florian Lorenzen, eröffnete die als Online-Konferenz konzipierte Veranstaltung. Zwei an der Studie beteiligte Autoren, Dr. Stefan Rehm von der HYPION GmbH aus Heide und Dipl.-Phys. Jürgen Meereis von der IPP ESN Power Engineering GmbH aus Kiel, präsentierten die wissenschaftliche Arbeit. Anschließend standen die Gutachter den Konferenzteilnehmenden für Fragen Rede und Antwort. Weitere Infos im Artikel Westküsten-Windenergie für Wasserstoff-Tankstellen Die Studie zum Download: https://www.wep.de/nachricht/studie-zur-wasserstoffwirtschaft-an-der-westk%C3%BCste.html
WEP

Wie schätzen Unternehmen ihre Geschäftslage ein?

Wie schätzen Unternehmen ihre Geschäftslage ein?
Im vierten Quartal 2020 sank der Konjunkturklimaindex der IHK Schleswig-Holstein (Stand 12. Januar 2021) von 98,2 auf 95,0 Punkte und bleibt deutlich unter dem langjährigen Durchschnittswert von 110,5. Diese Entwicklung ist vor allem auf die eingetrübten Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Gründe dafür liegen in den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, die besonders konsumnahe Branchen wie Einzelhandel und Gastronomie belasten. Die aktuelle Geschäftslage schätzen knapp 36 Prozent der befragten Unternehmen als gut ein; 22 Prozent bewerten sie als schlecht. Dies stellt zwar eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vorquartal dar, als rund 32 Prozent ihre Situation gut bewerteten. Die Erwartungen der Unternehmen haben sich jedoch eingetrübt. 37 Prozent - nach zuletzt 31 Prozent - gehen von einer Verschlechterung ihrer Geschäfte aus. Zulegen konnten dagegen die Exportaussichten: 29 Prozent erwarten hier Zunahmen. Im Vorquartal waren es nur 18 Prozent der Befragten. Der IHK Konjunkturbericht steht zum Download zur Verfügung: https://www.wep.de/nachricht/wie-sch%C3%A4tzen-unternehmen-ihre-gesch%C3%A4ftslage-ein.html
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Druckfrisch: Standortmagazin Wirtschaftsland 2021

Druckfrisch: Standortmagazin Wirtschaftsland 2021
Es ist druckfrisch erschienen: das „Wirtschaftsland 2021“. Das Standortmagazin rund um die Wirtschaft im echten Norden wird jährlich von der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH) herausgegeben. Diesmal stehen auch verschiedene Unternehmen aus dem Kreis Pinneberg im Fokus, zum Beispiel zu Themen wie Nachhaltigkeitskonzepte als Innovationstreiber, revolutionäre Solartechnik und neue Wirtschaftswelt des Mittelstands nach Corona. Außerdem wird über grünen Wasserstoff für Industrie, Mobilität und Wärme von der „Energieküste“ berichtet (siehe auch Artikel „Studie zur Wasserstoffwirtschaft an der Küste“). Das Magazin steht als Download zur Verfügung: https://www.wep.de/nachricht/druckfrisch-standortmagazin-wirtschaftsland-2021.html
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Förderprogramm subventioniert Beschäftigung von Innovationsassistent

Förderprogramm subventioniert Beschäftigung von Innovationsassistent
Durch das EU-Förderprogramm „Innovationsassistent – IA“ wird die Innovationskraft von kleinen, jungen Unternehmen aufgebaut und gestärkt. Die Förderung unterstützt diese Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung: Es subventioniert die Beschäftigung eines/einer Innovationsassisten/in. Junge Unternehmen, deren Gründung weniger als fünf Jahre zurückliegt und die gemäß der Kriterien der EU als kleines Unternehmen eingestuft sind, erhalten durch das Förderprogramm die Möglichkeit, Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen zu beschäftigen. Sie helfen, die Innovationsprojekte der jungen Unternehmen systematisch zu realisieren. Die Förderung erfolgt als De-minimis-Beihilfe. Bei den De-minimis-Beihilfen handelt es sich um Subventionen eines EU-Mitgliedstaates an ein Unternehmen. Gerade für Existenzgründer sind diese von Brüssel genehmigten Gelder von großem Interesse. Weitere Information bei WTSH-Ansprechpartner Thorben Helmcke Fachliche Beratung Innovationsförderung Telefon (0431) 66 66 6 - 865 helmcke@wtsh.de wtsh.de/de/innovationsassistent-ia
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Westküste macht Gewerbegebiete zukunftsfähig

Westküste macht Gewerbegebiete zukunftsfähig
Mit dem neuen Leitfaden „Gewerbegebiete der Zukunft“ will die Regionale Kooperation Westküste die Entwicklung von Gewerbegebieten zukunftsfähig und nachhaltig gestalten. Stefan Mohrdieck, Vorsitzender der Regionalen Kooperation Westküste, sagte heute bei der Vorstellung des Leitfadens: „Die Anforderungen an Gewerbegebiete wandeln sich. Digitalisierte Geschäftsmodelle, eine integrierte Mobilität, Veränderungen in der Arbeitswelt und Umbrüche bei Energie und Klima sind hier die wesentlichen Treiber.“ In der Folge müssten sich Planer und Entscheider befassen mit branchenspezifischeren Ausgestaltungen von Gewerbeflächen, reduziertem Flächenverbrauch und dem Wunsch, die Attraktivität von Arbeitsplätzen zu steigern. „Hierfür bietet unser Leitfaden zahlreiche Anregungen“, so Mohrdieck weiter. Dr. Paul Raab, der das Leitfadenprojekt geleitet hatte, erläuterte die Inhalte. „Unsere Vorschläge erlauben an vielen Stellen ein nachhaltigeres Vorgehen. Wir schlagen zum Beispiel vor, den Flächenverbrauch zu reduzieren, indem in größeren Gewerbegebieten nicht mehr jeder Betrieb eigene Parkplätze vorhält, sondern ein gemeinsames zentrales Parkhaus geschaffen wird.“ Außerdem biete es sich vor allem im Hamburger Rand an, über gestapeltes Gewerbe nachzudenken, so Raab weiter. Das seien Gewerbebauten, in denen in mehreren Etagen Produktion und Logistik übereinander angeordnet sind, statt wie bisher in mehreren Gebäuden nebeneinander. Ein weiterer Punkt sei, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Man könne die verkehrliche Erschließung von Gewerbegebieten von der Rückseite der Gebäude her gestalten, so dass an der Vorderseite ein Park- oder Campuscharakter entstehe. Durch andere Gewerbegebiete mit Grünzügen seien Wanderwege geführt worden, so dass die Areale auch für Menschen attraktiv würden, die nicht dort arbeiteten. „Schließlich kann man, wo es sich anbietet, Gewerbegebiete mit Hecken einhegen oder die Fassaden begrünen. Das dient nicht nur der Landschaftsgestaltung, sondern auch der CO2-Reduktion, indem mehr Pflanzen Fotosynthese betreiben“, sagte Raab. Denkbar sei auch, Gewerbegebiete mit einer sozialen Infrastruktur zu versehen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lasse sich nicht nur verbessern, indem man die Arbeit ins Home Office hole. Man könne, andersherum, zum Beispiel auch Kitas oder Grundschulen in Gewerbegebieten ansiedeln. Schließlich fänden sich in dem Leitfaden auch Aspekte für ein Kreislaufwirtschaften nach dem „Cradle-to-Cradle“-Prinzip. So könne man an eine gemeinsame Ver- und Entsorgung denken. Das sei möglich durch eine gemeinsame Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen, durch Fernwärmekonzepte mit zentraler Energieerzeugung oder Restwärmenutzung. In der Königsdisziplin sei ein Wertstoffmanagement denkbar, bei dem Restprodukte eines Unternehmens in den Produktionsprozess eines anderen eingespeist werden könnten, schloss Raab. Dr. Harald Schroers, Geschäftsführer einer der Wirtschaftsförderungsgesellschaften in der Regionalen Kooperation Westküste, sagte: „Natürlich lassen sich nicht alle unsere Vorschläge in einem einzigen Gewerbegebiet umsetzen. Sie zeigen aber, was grundsätzlich möglich ist. Wenn auch nur einige Maßnahmen in neuen oder bestehenden Gewerbegebieten umgesetzt werden, wird dies dazu beitragen, dass sich die Wirtschaftsregion an der Westküste und Unterelbe positiv von Wettbewerbern absetzt.“ Hintergrund: Partner der Regionalen Kooperation Westküste sind die Kreise Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen und Nordfriesland, deren Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie die Industrie- und Handelskammern zu Flensburg und zu Kiel. Sie stehen für eine ansiedlungsstarke Region. Ein für den Zeitraum 2014 bis 2019 durchgeführtes Gewerbeflächenmonitoring zeigt, dass im Durchschnitt 46 Hektar pro Jahr an Gewerbeflächen in Anspruch genommen und/oder vermarktet wurden. Der Druck auf die Neuausweisung von Gewerbeflächen ist in einigen Teilräumen der Region besonders hoch. Genauso wichtig aber wie die Frage, wie viel und wo zukünftig neue Flächen entwickelt werden sollen, ist die Frage, wie die neuen Gewerbegebiete gestaltet werden sollen. Umbrüche bei Energie und Klima, permanente Veränderungen der Arbeitswelt durch die zunehmende Digitalisierung von Arbeits- und Produktionsprozessen sowie die neue Mobilität stellen große Herausforderungen für die gewerbliche Flächenentwicklung dar. Vor dem skizzierten Hintergrund zeichnet sich ein Trend zu sogenannten nachhaltigen Gewerbegebieten ab, die effizient mit Flächen und Ressourcen umgehen und städtebaulich attraktiv sind. Mit dem Leitfaden zum Thema „Gewerbegebiete der Zukunft“ soll Wirtschaftsförderern und Planern eine Orientierungshilfe für die Gewerbeflächenentwicklung unter sich verändernden Rahmenbedingungen an die Hand gegeben werden. Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln des Regionalbudgets Westküste 2017-2020 und durch die Industrie- und Handelskammer zu Flensburg und die Industrie- und Handelskammer zu Kiel. Das Regionalbudget Westküste wird gefördert aus dem Landesprogramm Wirtschaft. Foto: Dr. Paul Raab (Leiter der IHK Geschäftsstelle Elmshorn), Annette Fröhlingsdorf (PGN mbH), Dr. Harald Schroers (WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg), Stefan Mohrdieck (Landrat des Kreises Dithmarschen) Ansprechpartner und weitere Informationen: Projektgesellschaft Norderelbe mbH Regionalmanagement „Regionale Kooperation Westküste“ Annette Fröhlingsdorf, Tel. 04821/17 888-12 E-Mail: froehlingsdorf@pg-norderelbe.de, Der Leitfaden „Gewerbegebiet der Zukunft“ ist auf der Internetseite der Regionalen Kooperation Westküste unter www.rk-westküste.de verfügbar.