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Stadt Norderstedt

Störstoffe in der Biotonne - Kontrollaktion in Norderstedt beginnt

Norderstedt (em) Die Verunreinigung des Bioabfalls in Norderstedt mit Plastik und anderem Restmüll gefährdet die Herstellung von Biokompost und ist auch aus Sicht des Betriebsamtes der Stadt ein Problem für die Umwelt. Zur Reduktion der „Störstoffe“ beteiligen sich mehr als 50 Abfallwirtschaftsbetriebe bundesweit vom 18. bis zum 29. September an einer gemeinsamen Kontrollaktion. So auch die Stadt Norderstedt. Das bedeutet: Falsch befüllte Biotonnen werden von den Müllwerker*innen stehen gelassen. Das Motto der bundesweiten Aktion: Bioabfall ist wichtig für das Klima. Auch die Verantwortlichen des Betriebsamtes, das in Norderstedt für die Abfallentsorgung zuständig ist, sehen die Verunreinigung in den Biotonnen mit Sorge. In immer noch viel zu großen Mengen finden sich hier vor allem Plastiktüten und Restmüll in den städtischen Biotonnen. Es wird zunehmend aufwendiger (und teurer), daraus Kompost herzustellen, da die Fremdstoffe aussortiert werden müssen. 
17.09.2023
Stadt Norderstedt

Zu viel Störstoffe in der Biotonne - landesweite Kontrolle

Norderstedt (em) Die Verunreinigung des Bioabfalls in der Stadt Norderstedt mit Plastik und anderem Restmüll gefährdet die Herstellung von Biokompost und ist ein Problem für unsere Umwelt. Zur Reduktion starten die schleswig-holsteinischen Abfallwirtschaftsbetriebe vom 8. bis zum 17. September eine gemeinsame Kontrollaktion. Auch das Norderstedter Betriebsamt, das bereits seit Anfang 2021 offensichtlich fehlbefüllte Biotonnen ungeleert stehen lässt, möchte im Aktionszeitraum gemeinsam mit den anderen Abfallwirtschaftsbetrieben erneut auf die Problematik aufmerksam machen. Das Motto: Mülltrennung ist Klimaschutz. Plastiktüten bilden noch immer den größten Störstoffanteil in den Biotonnen der Norderstedter Haushalte. Das Betriebsamt sieht der anhaltenden Verunreinigung in den Biotonnen mit Sorge entgegen. Dort finden sich nicht nur biologische Abfälle, sondern vor allem auch Plastiktüten und „kompostierbare“ Plastiktüten. Es wird zunehmend aufwendiger, a
07.09.2021
EUROPA

„Medaillen-Seiten der E-Autos fordern zum Handeln auf“

Norderstedt (em) „Es ist politisch und auch wirtschaftlich unverantwortlich, nur die großen, zukünftigen Produktionszahlen von E-Autos mit den positiven Auswirkungen auf den Klimaschutz in den Mittelpunkt aller Reden zu jedem Anlass zu stellen“, so der ehemalige Landtagabgeordnete Manfred Ritzek. Die positive Seite der Medaille sind die geplanten hohen Investitionen für neue E-Auto-Technik und damit entstehende neue Arbeitsplätze, von VW z.B. mit Investitionen in Höhe von 60 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren mit der Auslieferung von 26 Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2029 aus verschiedenen nationalen und internationale Werken. Und Tesla plant ein neues E-Autowerk in Brandenburg für etwa fünf Milliarden Euro, für bis zu etwa 10.000 Mitarbeiter im Endstadium. „Auch die hohe Kompetenz, die mit dieser E-Auto-Dynamik in Vergleich zu anderen Ländern entwickelt werden kann, ist für unsere Autoindustrie unbestritten eine fantastische Entwicklung,
19.11.2019