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Wirtschaft in Tornesch Wirtschaft in Tornesch

WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Landkreis: Kreis Pinneberg
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

WEP

WEP Web-Seminar: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endet – und nun?

WEP Web-Seminar: Aussetzung der Insolvenzantragspflicht endet – und nun?
Am 31. Dezember 2020 ist es vorbei mit dem COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz. Welche Chance haben von Corona gebeutelte Firmen, die überschuldet oder gar zahlungsunfähig sind, im neuen Jahr dem wirtschaftlichen Aus zu entgehen? In einem kostenlosen Web-Seminar der WEP werden Experten darüber informieren. Das im März 2020 erlassene COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz hat verhindert, dass es in der Wirtschaft zu einer großen Insolvenzwelle gekommen ist. Durch das Gesetz wurde die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen ausgesetzt, die infolge des Corona-Lockdowns insolvenzreif geworden, aber dennoch sanierungsfähig waren. Am 30. September 2020 endete diese Schutzmaßnahme für Unternehmen, die zahlungsunfähig waren. Für überschuldete Unternehmen wurde der Schutz dagegen bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Begründung: Anders als bei zahlungsunfähigen Unternehmen besteht bei überschuldeten Unternehmen die Chance, eine Insolvenz dauerhaft abzuwenden. Im neuen Jahr soll mit einem neuen Gesetz, dem Sanierungsrechtsfortentwicklungsgesetz, verhindert werden, dass zahlreiche Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen müssen. Dieses Gesetz wird für insolvenzbedrohte Unternehmen völlig neue Möglichkeiten schaffen, birgt aber auch Risiken. Bei der ohnehin geplanten und aus dem EU-Recht umzusetzenden Fortentwicklung und Ergänzung des Sanierungs- und Insolvenzrechts sollen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie durch vorübergehende Anpassungen berücksichtigt werden. Genaues zu diesem Thema ist bei dem WEP Web-Seminar zu erfahren. Es wird voraussichtlich Ende Januar 2020 stattfinden. Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben, Anmeldungen sind erforderlich. Weitere Info bei Susanne Heyn WEP Projektmanagerin (04120) 70 77 30 heyn@wep.de Foto: Thorben Wengert/pixelio.de
WEP

Wirtschaftsminister bei Witte Pumps im WEP BusinessPark Tornesch zu Gast

Wirtschaftsminister bei Witte Pumps im WEP BusinessPark Tornesch zu Gast
Nicht alltägliche Gäste bei Witte Pumps & Technology GmbH im WEP BusinessPark in Tornesch: Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz stattete dem weltweit agierenden Hersteller von Präzisionszahnradpumpen im November gemeinsam mit Jürgen Holdhof, Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), einen Besuch ab. Es war die letzte Firmenvisite auf ihrer Informationstour durch Norderstedt und den Kreis Pinneberg, die sie in fünf mittelständische Maschinenbauunternehmen führte. Empfangen wurden die Gäste sowie der Geschäftsführer der WEP Wirtschaftsförderung, Harald Schroers, von Witte Pumps-Geschäftsführer Sven Wieczorek. In einem gleich an den Beginn gesetzten Vieraugengespräch zwischen Firmenchef und Minister ging es um individuelle Betriebsthemen und Anliegen des Unternehmens an die Politik sowie um die Wirtschaftspolitik für die Branche. „Wir haben zum Beispiel darüber gesprochen, wie wir die Ausbildungssituation im Land verbessern können“, verriet Wieczorek mit wenigen Worten zum Gesprächsinhalt. Mit Forschungsprojekten zu innovativen Produkten Zur Einführung für alle Gäste präsentierte sich das Unternehmen, das 70 Mitarbeiter in Tornesch und 25 weitere in Tochterunternehmen in Asien und den USA beschäftigt, in Daten und Zahlen. Der Spezialist für Zahnradpumpen bietet seinen Kunden neben einem großen Angebot an Standardprodukten vor allem maßgeschneiderte Zahnradpumpen, die ein Höchstmaß an Verfahrenssicherheit garantieren. Buchholz lobte den Innovationsgeist des Betriebs, der sich als Entwickler völlig neuer Lösungen einen federführenden Namen gemacht hat. Aktuell erforscht das Unternehmen in einem durch Landesmittel unterstützten Projekt, wie neue Werkstoffkombinationen und Zahnradgeometrien die Pumpen noch effizienter machen können. Ziel ist es zum einen, die Standzeiten zu erhöhen, und zum anderen, gleiche Fördermengen mit weniger Energieaufwand zu realisieren. Außerdem werden die Zahnradpumpen des Herstellers auch in Prozessen für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien eingesetzt, wie zum Beispiel der Herstellung von Wasserstoff. Maschinenbau dominant im Kreis Pinneberg Während eines ausführlichen Betriebsrundganges mit anschließender Diskussionsrunde lernten die Gäste Produktionsprozesse, Entwicklungen und Produkte kennen und tauschten sich zur Marktsituation und Corona-Auswirkungen aus. Schroers unterstrich die große Bedeutung des Maschinenbaus für den Kreis Pinneberg: „Von den größeren Maschinenbaubetrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern in Schleswig-Holstein sind über 33 Prozent im Kreis Pinneberg angesiedelt.“ Holdhof ging auf die wirtschaftliche Situation der Branche ein. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Aufträge für Maschinenbauprodukte aus Deutschland um mehr als 20 Prozent zurückgegangen. 40 Prozent der Unternehmen hätten Kurzarbeit einführen, 20 Prozent Personal abbauen müssen. Allerdings stimmten Innovationen in der Krise vorsichtig optimistisch. Corona bedingte Krise bisher gut gemanagt Buchholz berichtete, dass die vier zuvor von ihm besuchten Betriebe bisher relativ gut durch die Krise gekommen seien, und freute sich von Wieczorek zu hören, dass dies auch für Witte Pumps zutrifft. Demnach wird der Pumpenhersteller mit rund 20 Millionen Euro Jahresumsatz in 2020 auf dem Niveau des Vorjahres liegen und hat – auch aufgrund von Überstundenkonten und Resturlauben - bisher weder Kurzarbeit einführen noch Mitarbeiter entlassen müssen. „Unsere Geschäfte sind zwar in den USA rückläufig und in Europa verhalten, aber in China wieder sehr gut angelaufen. Wir haben beispielsweise auch zahlreiche Pumpen nach Asien für die Produktion von Schutzmasken geliefert. Unseren Betriebsablauf halten wir mit einem strengen Hygieneplan, einem Zweischichtensystem und mobilem Arbeiten im Homeoffice aufrecht. Auf Geschäftsreisen und Messeauftritte verzichten wir komplett“, erläuterte Witte Pumps-Geschäftsführer Wieczorek seinen Gästen. www.witte-pumps.com Fotos: WittePumps & Technology GmbH Bildunterschrift: Witte-Pumpen, so wurde den Gästen demonstriert, werden in unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt. Im Vordergrund eine faustgroße Chemiepumpe, platziert auf einer mehr als eine Tonne wiegenden Polymer-Austragspumpe
WEP

WEP Kommunalholding startet erstes Gewerbeflächenprojekt

WEP Kommunalholding startet erstes Gewerbeflächenprojekt
Sägen, fräsen, baggern – im Quickborner Gewerbegebiet Nord tut sich was. Die WEP Wirtschaftsförderung hat für die Erschließung des vierten Bauabschnitts im Quickborner Gewerbegebiet Nord die ersten Landschaftsbauarbeiten in Auftrag gegeben. Seit Ende Oktober ist eine Fachfirma mit der Freimachung des 20 Hektar großen Geländes, das am Ende der Pascalstraße liegt, beschäftigt. „Im Jahr 2022“, so setzte WEP Geschäftsführer Harald Schroers während eines Pressetermins vor Ort eine Marke zum Zeitplan, „ können hier die ersten Firmen ihr neues Domizil errichten.“ WEP und Stadt Quickborn agieren als Partner Wie schon bei den vorangegangenen drei Bauabschnitten mit insgesamt 90 Hektar Fläche arbeitet die WEP mit der Stadt Quickborn zusammen. Allerdings steht die Kooperation auf neuen Füßen: Die Stadt Quickborn ist Mitglied in der nach dem Willen des Kreistags vor drei Jahren gegründeten WEP Kommunalholding. Auf deren Basis entwickeln und vermarkten WEP und Kommunen Gewerbeflächen gemeinsam. Kosten und Gewinn werden zwischen WEP und Kommune geteilt „Für dieses partnerschaftliche Modell ist eine große Vertrauensbasis nötig“, erklärte Schroers. Firmen erwartet eine 1A-Lage „Wir arbeiten seit den 1980er Jahren gut mit der WEP zusammen. Deshalb hat die Stadt vor anderthalb Jahren beschlossen, auch diesen vierten und letzten Bauabschnitt für die Neuansiedlung und Erweiterung von Betrieben gemeinsam mit der WEP zu realisieren“, sagte Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl und betonte: „Diese Gewerbeflächen sind äußerst attraktiv. Sie bieten Unternehmen eine 1A-Lage in unmittelbarer Nähe zur A 7 und zur B 4.“ Jetzt seien die rechtlichen Grundlagen für die Bebauung geschaffen und man könne mit der Rodung und den Ausgleichspflanzungen beginnen. Umweltverträgliche Betriebe gewünscht Beim Planungsprozess für das Gewerbegebiet wurde auf bestmöglichen Umweltschutz geachtet. So kündigte Köppl zum Beispiel ein Blockheizkraftwerk an, das die Betriebe klimaschonend mit Wärme versorgen wird. Einig waren sich Köppl und Schroers auch, dass bei der Ansiedlung der Betriebe auf eine bunte Mischung geachtet werden soll. „Das ist gut und krisenfest“, begründete Schroers. Und auch die Umweltverträglichkeit der Unternehmen sei ein wichtiges Kriterium. „Sie sollen keine Industriebrache hinterlassen, wenn sie den Standort vielleicht einmal verlassen“, so Schroers weiter. Ausgeschlossen seien deshalb umweltgefährdende Betriebe, ebenso Einzelhandel und reine Lagerflächen. Quadratmeterpreis steht noch nicht fest Die Auftragsvergabe für die verkehrs- und entwässerungstechnische Erschließung hat die WEP für den Frühsommer 2021 geplant. Ende 2021 wird der Verkauf der Grundstücke beginnen. „Die ersten Anfragen, vornehmlich von produzierendem Gewerbe und Handwerk aus der Region, gibt es aber schon“, beschrieb WEP Geschäftsführer Harald Schroers das sich in dieser frühen Phase abzeichnende, vergleichsweise hohe Interesse an den Grundstücken. Ein Quadratmeterpreis kann den Interessenten erst später genannt werden, da die tatsächlichen Kosten noch nicht vollständig bekannt sind. Als Denkrichtung verwies Köppl auf den dritten Bauabschnitt, bei dem der Preis seinerzeit deutlich über 100 Euro gelegen hatte, und auf die inzwischen um etwa das Doppelte gestiegenen Gewerbegrundstückspreise. „Positives Signal an die Wirtschaft“ Schroers wies auf die besondere Bedeutung des Projektes hin: „Angesichts der knappen und immer schwieriger zu mobilisierenden Gewerbeflächen im nördlichen Hamburger Randgebiet ist dieser vierte Bauabschnitt im Quickborner Gewerbegebiet Nord ein positives Signal an die Wirtschaft und eine große Chance für Investitionen.“ Foto: reuen sich, dass es in Quickborn Nord mit dem Gewerbegebiet weitergeht: (von links) Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl, WEP Geschäftsführer Harald Schroers und Quickborns Wirtschaftsförderin Maren Rusch. Foto: HassPR
WEP

Top-Team für individuelle Traumbäder

Top-Team für individuelle Traumbäder
„Wir verwandeln die Bad-Träume unserer Kunden zu individuellen Traumbädern“, verspricht Norbert Böhlke, Inhaber von Wulff – Die Badgestalter in Elmshorn sowie einem Sanitär- und Heizungsfachbetrieb in Barmstedt, und erläutert: „Der Badgestalter ist eine deutschlandweit renommierte Dachmarke, die für professionelle Badsanierung aus einer Hand steht. Mit Komplettbetreuung, zum Festpreis und zum garantierten Termin. Wir sind zertifiziert und setzen auf größtmögliche Kundenzufriedenheit. Das heißt konkret, wir legen einen besonders hohen Qualitätsmaßstab bei Planungskreativität, Produktqualität und Handwerkskompetenz an. Deshalb ist es auch wichtig, dass unser Team - ich eingeschlossen - sein Wissen und seine Kompetenz stets hinterfragt und weiterentwickelt. Nur ein Top-Team kann Top-Leistungen erbringen.“ Mehr Effizienz dank UnternehmensWert:Mensch classic Dieses Selbstverständnis führte Norbert Böhlke auf Anregung seines Unternehmensberaters im Dezember 2017 zu der WEP Fachkräfteberatung. „Wir spürten Bedarf, uns noch moderner zu organisieren und noch effektiver miteinander und mit unseren Handwerkspartnern zu kommunizieren, und hörten von dem Förderprogramm Unternehmenswert Mensch“, begründet Böhlke. Die Erstberatung und Analyse durch WEP Fachkräfteberater Kristian Lüdtke bestätigte dem Betrieb diese Handlungsschwerpunkte. Sie gehören in den förderfähigen Bereich „Wissen und Kompetenz“, und so war es keine Frage, dass er Wulff – Der Badgestalter den notwendigen Beratungsscheck für das Programm UnternehmensWert:Mensch classic (UWM) ausstellen konnte. Außerdem veranstaltete Lüdtke einen kostenlosen Kurz-Workshop für das leitende Personal, in dem es um die Personalführung mit Themen wie Kommunikation, Motivation und Mitarbeiterbindung ging. Der UWM-Beratungscheck berechtigte Böhlke und seine sechszehn Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Auszubildenden, zehn Beratungstage im Wert von jeweils 1000 Euro mit einem autorisierten Prozessberater wahrzunehmen und 50 Prozent der Kosten als Förderung zu erhalten. In zehn aufeinander folgenden Beratungsbausteinen coachte der Prozessberater das Team zu Themen wie Kommunikation, Organisation, Wissensmanagement und Personalentwicklung. „Wir lernten zum Beispiel, wie sich der Informationsfluss zwischen Kunde, uns und unseren regionalen Handwerkspartnern verbessern lässt, wie Informationsverlust vermieden werden kann, wie sich die Ablauforganisation optimieren und Kapazitäten noch effektiver nutzen lassen. Oder auch, wie Mitarbeiterkompetenzen herausgearbeitet und noch zielgerichteter eingesetzt werden können und wie wichtig lebenslanges Lernen ist“, berichtet Böhlke. Mit dem Ergebnis der UWM-Beratung ist das Badgestalter-Team höchst zufrieden. „Man muss klar sagen, dass wir unsere Effizienz gesteigert haben, ebenso die Zufriedenheit aller Beteiligten - vom Kunden über unsere Belegschaft bis hin zu unseren Partnern. Auch wenn es nicht leicht ist, so eine Beratungsfolge zeitlich in den Betriebsalltag zu integrieren, sollte man sich dafür öffnen. Es lohnt sich fachlich und finanziell, diesen Weg gemeinsam mit der WEP einzuschlagen.“ Erfolg mit standardisiertem Projektablauf und digitaler Bauakte Ob das Bad groß oder klein ist, ein komplettes, vielleicht sogar barrierefreies Bad oder eine Teilsanierung mit neuer, bodenebener Dusche gefragt ist, ob es eine sachliche oder eher luxuriöse Ausstattung sein soll - die Möglichkeiten für die wohnliche Badgestaltung sind riesengroß. In einer umfangreichen Marken-Ausstellung gibt wulff – Die Badgestalter reichliche Anregungen mit formschönen Möbeln, pflegeleichten Sanitärobjekten und Armaturen, kreativen Wand- und Bodengestaltungen sowie Beleuchtungsideen. Bei der Realisierung der Badträume geht das Badgestalter-Team nach einem bewährten, standardisierten Projektablauf vor. Sorgfältigstes Beraten der Kunden hinsichtlich aller Ausstattungs- und Gestaltungswünsche, Betrachtung des Budgets, genaueste Planung aller nötigen Gewerke sowie der Termine und Kosten gehören dazu. Sein neues Bad wird dem Kunden anschaulich anhand einer detail- und farbgetreuen 3D-Zeichnung mit 360-Grad-Rundumansicht zur Abstimmung präsentiert. Änderungswünsche können am PC in dem speziellen Programm für Innenarchitektur im Handumdrehen ausgeführt werden. Florierende Nachfrage nach neuen Bädern trotz Corona „Während wir bauen“, so Böhlke, „kann unser Kunde gern in Urlaub fahren. Wenn er zurückkommt, ist das Bad fertig und - dank Einsatz unseres Air-Clean-Gerätes – alles blitz-blank.“ Für den Weg von der Beratung bis zum fertigen Traumbad müssen die Kunden allerdings etwas Geduld mitbringen, denn die Auftragsbücher der Handwerker sind nach wie vor gut gefüllt. „Die Nachfrage nach neuen Bädern floriert. Daran hat zum Glück auch das Corona-Virus nichts geändert. Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir alleine bei unseren Partnern des Fliesenlegerhandwerks zurzeit mit etwa vier Monaten Wartezeit rechnen müssen“, berichtet Böhlke mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mehr Information unter Telefon (04121) 8 98 26 20 und der Internetadresse www.wulff-barmstedt-dbg.de Foto: Das pflegeleichte Highlight dieser Badeinrichtung: keine Fugen dank nur einer großformatigen Wandfliese, Spiegelschrank sowie Fächer für WC-Papier und - Bürste oberflächenbündig in die Wand eingelassen. Foto: HassPR
WEP

Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein noch attraktiver

Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein noch attraktiver
Der Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein ist ein effektives Förderinstrument, um Fachkräfte zu qualifizieren und Arbeitsplätze zu sichern. Mit neuen Konditionen ist der Weiterbildungsbonus noch attraktiver geworden. Die WEP berät darüber. Qualifizierte Beschäftigte sind ein Gewinn für jedes Unternehmen. Sie sind unverzichtbar für die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Regelmäßige Weiterbildungen sind eine gute Möglichkeit, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer wieder neu zu motivieren, zu unterstützen und an das Unternehmen zu binden. Im Rahmen des Landesprogramms Arbeit und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds fördert das Kieler Wirtschaftsministerium die Weiterbildung von Beschäftigten, Auszubildenden, Freiberuflern und Inhabern von Kleinstbetrieben, um der demografischen Entwicklung und dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenzutreten. Die aktuelle Förderperiode mit den neuen, nicht zuletzt wegen der Corona-Pandemie verbesserten Konditionen läuft seit dem 1. Juli 2020 bis Ende 2021. Der Zuschuss zu der beruflichen Weiterbildungsmaßnahme, unter bestimmten Voraussetzungen auch für ein Online-Seminar oder Fernstudiengang, umfasst bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Seminarkosten, höchstens jedoch 1.500 Euro der Gesamtmaßnahme. Die bisherige Deckelung der Höchstkosten für eine Bildungsmaßnahme auf 3.000 Euro entfällt. Auch ist es wieder möglich, dass eine Person den Weiterbildungsbonus innerhalb einer Förderperiode mehrfach in Anspruch nehmen kann. Weitere Informationen bei WEP Fachkräfteberater Kristian Lüdtke Telefon (04120) 7077 50 E-Mail luedtke@wep.de