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WEP

Firmendetails
Lise-Meitner-Allee 18
25436 Tornesch
Branche: #Wirtschaft
Ansprechpartner
Frau Susanne Heyn
Tel. 0 4120 / 70770
E-Mail senden
www.wep.de
Susanne Heyn

Expertentipps

Wirtschaft im Kreis Pinneberg

Videoberichte

Fachkräfte-Safari: „Alles rund um Personalarbeit“
Neue Heimat für Schoenrock – WEP holt Schiffsbauzulieferer nach Tornesch

Veröffentlichungen

WEP

Corona-Selbsttests im Betrieb

Corona-Selbsttests im Betrieb
Seit dem 20. April müssen Arbeitgeber allen Beschäftigten, die nicht im Home-Office arbeiten, mindestens einen Corona-Test pro Woche anbieten. Für Gruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sind zwei Testangebote vorgeschrieben. Dadurch sollen Infektionen frühzeitig erkannt, Ansteckungen oder gar mögliche Betriebsschließungen vermieden werden. Eingesetzt werden können Schnelltests, bei denen geschultes Personal einen Abstrich nimmt, ebenso wie Selbsttests, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alleine durchführen. Doch wie werden die Selbsttests korrekt angewendet? Darauf gibt ein Webinar der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein (WAK SH) in Kooperation mit der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (AGS) Antwort. Es bildet Beschäftigte zu Selbsttest-Begleitern aus und befähigt sie, Kolleginnen und Kollegen beim Testen unterstützend zur Seite zu stehen. Die Webinar-Teilnehmenden erfahren unter anderem, welche verschiedenen Arten von Selbsttests es gibt, wie zuverlässig diese sind, welche Hygienemaßnahmen während des Testens notwendig sind und wie der Test sicher durchgeführt wird. Auch persönliche Fragen können erörtert werden. Zum Abschluss des Webinars erhalten sie ein Handout und eine Teilnahmebescheinigung der WAK. Das Webinar dauert anderthalb Stunden, kostet 30 Euro und wird an drei Terminen angeboten: am 6.5., 12.5. und 20.5. jeweils von 13 – 14.30 Uhr. Anmeldungen nimmt Frauke Ratjen unter Telefon (0431) 3016-452 und E-Mail frauke.ratjen@wak-sh.de entgegen. Mehr Information • zum Webinar unter www.wak-sh.de/index.php?id=85&mandantId=1&typo3=true&produktZusatzdatenId=6691 • zur Testpflicht unter www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/faq-testpflicht-unternehmen-103.html
WEP

Erneuerbare Energien: Lösungen innovativer Anbieter gesucht

Erneuerbare Energien: Lösungen innovativer Anbieter gesucht
Im Rahmen des Interreg Scale-Up Projektes (wir berichteten darüber im WEP REPORT Juni/2020), das die WEP unterstützt, werden über die Netzwerkagentur EE.SH (Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein) innovative Unternehmen gesucht, die Lösungen im Bereich „Smarte Energiesysteme“ anbieten. Start-ups und KMU (kleine und mittlere Unternehmen) erhalten so eine Chance, sich mit ihren Produkten und Anwendungen zum Thema Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit bei großen Unternehmen im internationalen Nordseeraum zu präsentieren. Aktuell weist die Agentur auf die Nachfrage des Londoner Unternehmens First Base hin, das Lösungen für ein nachhaltiges Quartierskonzept in Cambridge sucht. First Base entwickelt mit lokalen Akteuren Pläne für ein modernes, gemischt genutztes Viertel in der Nähe des Bahnhofs von Cambridge. Devonshire Gardens umfasst Arbeitsflächen, Wohnungen sowie Freizeit- und Gemeinschaftsflächen, die um neue öffentliche Gärten herum angelegt werden. First Base ist auf der Suche nach innovativen Lösungen, Technologien und Produkten für diese neue Entwicklung in den folgenden Bereichen: Gebäudeintegrierte Photovoltaik-Lösungen Lösungen für die Luftqualität (Filtersysteme Innen- und Außenbereich) Zukünftige Mobilität/EV-Ladelösungen/Wasserstoff Heizung/Energieeffizienz/Speicherung & Ausgleich/Phasenwechselmaterialien Wasserwiederverwendung & Effizienz (Nachhaltige Entwässerungssysteme) EE.SH-Ansprechpartnerin Martina Christiansen m.christiansen@ee-sh.de Mobil 0170-2289883 Mehr Information unter www.ee-sh.de
WEP

Wirtschaftsforscher sehen Lichtblick zu Beginn des kommenden Jahres

Wirtschaftsforscher sehen Lichtblick zu Beginn des kommenden Jahres
Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel hat Mitte März seinen Konjunkturbericht Frühjahr 2021 veröffentlicht. Außerdem hat es Mitte April eine Gemeinschaftsdiagnose zusammen mit weiteren führenden Wirtschaftsforschungsinstituten herausgegeben. Darin prognostizieren die Wirtschaftsexperten einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um 3,7 Prozent im laufenden Jahr und um 3,9 Prozent im Jahr 2022. Die wirtschaftliche Erholung verzögere sich zwar durch den erneuten Lockdown, werde aber, sobald die Infektionsgefahren vor allem durch das Impfen gebannt sein werden, einen kräftigen Schub erhalten. Etwa zu Beginn des kommenden Jahres, so die Experten, dürfte die Wirtschaft zur Normalauslastung zurückkehren.
WEP

Betriebliche Weiterbildung deutlich intensiviert

Betriebliche Weiterbildung deutlich intensiviert
Wie steht es um die Weiterbildung? Alle drei Jahre befragt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Unternehmen zu deren Weiterbildungsaktivitäten, Motiven und Hemmnissen sowie zum Volumen der Investitionen in betriebliche Weiterbildung. Die neuesten Auswertungen der IW-Weiterbildungserhebung zeigen, dass die Unternehmen in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten im Bereich der betrieblichen Weiterbildung deutlich intensiviert haben. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) boomt die Weiterbildung. Sie investieren mehr Zeit und Geld als Großunternehmen, setzen verstärkt auf digitale Weiterbildungsformate und gewinnen dadurch zeitliche Flexibilität. Zudem konnten KMU dank digitaler Lernmedien die Corona bedingte Kurzarbeit ähnlich intensiv für Weiterbildung nutzen wie größere Unternehmen. WEP berichtet und berät zum Thema Weiterbildung Gern würden wir in einem der nächsten WEP Reports über KMU im Kreis Pinneberg berichten, die die Corona-Zeit verstärkt zur Weiterbildung ihrer Fachkräfte nutzen. Und gern können sich KMU im Kreis Pinneberg auch zum Thema Weiterbildung kostenlos bei der WEP Wirtschaftsförderung beraten lassen. In beiden Fällen können sich Unternehmer*innen oder Personalverantwortliche unkompliziert per Telefon oder E-Mail an die WEP wenden. Die WEP bietet unter anderem regelmäßig Workshops für Personalverantwortliche zum Thema Weiterbildung an (Foto: HassPR)
WEP

KfW Award Gründen – 35.000 Euro warten auf Sieger-Start-ups

KfW Award Gründen – 35.000 Euro warten auf Sieger-Start-ups
Seit dem 1. April 2021 und noch bis zum 1. Juli 2021 können sich Start-ups für den KfW Award Gründen 2021 bewerben. Mit dem renommierten Preis zeichnet die KfW Bankengruppe junge Unternehmen aller Branchen aus ganz Deutschland aus, die für ihre gelungenen Geschäftskonzepte öffentliche Anerkennung erfahren sollen. Insgesamt stehen 35.000 Euro als Preisgelder zur Verfügung. Aus jedem Bundesland wird je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2016 gegründet oder im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde und sich mit einer besonders innovativen Idee oder Arbeitsweise erfolgreich am Markt behauptet. Alle Landessieger konkurrieren anschließend um den Bundessieg. Das Preisgeld für die Landessieger beträgt jeweils 1.000 Euro, für den Bundessieger 9.000 Euro. Die Landessieger haben außerdem die Chance, Publikumssieger zu werden und dafür ein zusätzliches Preisgeld von 5.000 Euro zu erhalten. Darüber hinaus hat die Jury die Möglichkeit, einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro zu vergeben. Die Auswahl der Siegerinnen und Sieger trifft eine Jury, die mit Vertreterinnen und Vertretern aus KfW, Förderbanken, Politik und Wirtschaft besetzt ist. Die Jury bewertet die Geschäftsideen nach Innovationsgrad, Kreativität und gesellschaftlichem Mehrwert. Außerdem spielen die umweltbewusste Umsetzung und der erfolgreiche Umgang mit den Herausforderungen der Corona-Krise bei der Bewertung eine Rolle. Die Preistra?ger werden am 28. Oktober 2021 medienwirksam bekannt gegeben. Bei der Vermarktung ihrer Erfolgsgeschichte werden die Unternehmen von einer PR-Agentur unterstu?tzt. Der TV-Sender n-tv berichtet zudem in einer Sondersendung über den Bundessieger und ausgewählte Preisträger. Mehr Information sowie das Online-Bewerbungsformular unter https://gc21.kfw-awards.de/#/