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Henstedt-Ulzburg

Seniorenbeirat: Weitere Mitmacherinnen und Mitmacher gesucht!

Henstedt-Ulzburg. Einige Bewerbungen sind bereits eingegangen, aber es werden noch weitere engagierte Menschen gesucht, die sich im Seniorenbeirat einbringen wollen. Bis spätestens 19. August um 18 Uhr können sich Interessierte bewerben. Die Wahl dieses besonderen Gremiums in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg findet am Dienstag, 27. Oktober statt. Der Seniorenbeirat besteht aus mindestens neun und höchstens 13 möglichst geschlechterparitätisch gewählten Mitgliedern. Sich für die Belange der älteren Generation stark machen, älteren Mitmenschen zuhören und sich aktiv in die Gemeindepolitik einbringen: Das sind drei Kernaufgaben des Seniorenbeirats Henstedt-Ulzburg. Wählbar sind alle im Jahr 1966 oder früher geborenen Bürgerinnen und Bürger, die in Henstedt-Ulzburg wahlberechtigt sind und seit mindestens 26. Juli 2026 ihren Hauptwohnsitz in Henstedt-Ulzburg haben. Darüber hinaus müssen die Voraussetzungen des Gemeinde- und Kreiswahlgesetzes erfüllt sein. Nicht wähl
11.08.2026
Bad Bramstedt

„Mitmachen und verstehen" Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Bad Bramstedt. Am 05.05.2026 wird europaweit der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen begangen. Dieser Aktionstag steh im Zeichen von Teilhabe, Barrierefreiheit und Chancengleichheit. Auch in der Rolandstadt Bad Bramstedt beteiligt sich der Beirat für Menschen mit Behinderungen an diesem wichtigen Anlass und macht auf die Belange von Menschen mit Einschränkungen aufmerksam. Unter dem Motto „Mittmachen und verstehen“ lädt der Beirat und das Sanitätshaus Kowsky zu einem interaktiven Stand auf dem Wochenmarkt am 09.05.2026 ein. An diesem Stand können Besuch selbst aktiv werden. Vor Ort besteht die Möglichkeit, Rollstühle, Rollatoren und Blindenstöcke auszuprobieren. Ziel ist es einen Perspektivwechsel zu ermöglichen und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen im Alltag von Menschen zu schaffen. „Es ist uns wichtig, dass Menschen ohne Einschränkungen selbst erfahren können, mit welchen Hürden viele im Alltag konf
04.05.2026
Henstedt-Ulzburg

Flammen ohne Reue - Die wichtigsten Regeln für das Osterfeuer

Henstedt-Ulzburg. Es wird langsam Frühling: Die Tage werden länger, die Regale der Supermärkte sind gefüllt mit Osternaschereien und das Osterfestist nicht mehr weit. Damit rückt auch wieder eine liebgewonnene Tradition in den Fokus: Das Osterfeuer. Damit das Lodern der Flammen ein schönes Erlebnis für alle bleibt und weder Mensch noch Natur gefährdet werden, erinnert die Gemeinde Henstedt-Ulzburg an die wichtigsten Regeln für das Brauchtumsfeuer. Ein Osterfeuer dient der Geselligkeit, nicht der Entsorgung von Gartenabfällen. „Erlaubt ist ausschließlich trockenes, unbehandeltes Holz“, betont Mandy Herrde vom Ordnungsamt. „Frischer Grünschnitt, Laub oder gar behandeltes Holz haben im Feuer nichts zu suchen. Sie verursachen gefährlichen Qualm und schaden der Gesundheit.“ Wer Abfälle verbrennt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Sicherheit und Naturschutz gehen vor Damit kleine Tiere wie Igel oder Vögel, d
09.03.2026
Neumünster

Jüngere und Ältere sind die Verlierer auf dem Wohnungsmarkt in Neumünster

Neumünster. Jüngere und ältere Menschen gehören zu den Verlierern, wenn es ums Wohnen geht: „Etliche der rund 1.930 Azubis in Neumünster wohnen noch bei ihren Eltern. Und das nicht immer ganz freiwillig. Denn eine eigene Wohnung können sie sich oft nicht leisten“, sagt Ralf Olschewski von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Wohnen werde gerade auch für Azubis mehr und mehr zum Problem. Das zeigt, so die IG BAU Holstein, der aktuelle „Soziale Wohn-Monitor“ vom Pestel-Institut, den die Gewerkschaft mit in Auftrag gegeben hat.  „Tragisch ist es, wenn ein Ausbildungsvertrag nicht zustande kommt, weil das Wohnen zu teuer ist. Etwa dann, wenn Jugendliche weder eine Wohnung noch ein WG-Zimmer in der Nähe des Ausbildungsbetriebs bezahlen können“, so Ralf Olschewski. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Holstein warnt: „Wenn Ausbildungsverträge am Wohnungsmangel und an zu hohen Mieten scheitern, dann ist das Maß voll. Das kann sich
30.01.2026