Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg
Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg
Neumünster

Umorientierung, Weiterbildung, neue Perspektiven: Offene Sprechzeit

Das Berufsleben steckt voller Veränderungen und Chancen. Doch nicht immer weiß man, wo sie sind, wie man reagieren soll oder sie ergreifen kann: Welche Perspektiven und Möglichkeiten gibt es, sich im Job zu qualifizieren und aufzusteigen? Wie sollte man vorgehen, wenn der Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung besteht oder wie gelingt der Einstieg nach einer längeren Berufspause? Ein erster Schritt kann sein, die offene Sprechzeit des Experten Tarek Elmasry in der Stadtbücherei in Neumünster zu besuchen.  „Die Arbeitswelt wird zunehmend komplexer und digitaler oder eigene Wünsche und Vorstel-lungen sind andere geworden. Veränderungen bieten Chancen, aber berufliche Entschei-dungen trifft man meist nicht aus dem Bauch heraus. Ich unterstütze dabei, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren, berufliche Entscheidungen vorzubereiten und so den eigenen Berufsweg bewusst zu gestalten. Auch, wenn es darum geht, im Erwachsenenalter erstmalig einen Ausbildungsabschl
20.03.2026

Videoberichte













Termine













Immobilien













ExpertenTipps













Arbeitgeber Kreis Segeberg













Stellenmarkt













Ausbildung













Restauranttipps













Ausflugstipps













Wirtschaft Schleswig-Holstein

Wirtschaftsrat Schleswig-Holstein

„Wir müssen Sicherheit wirtschaftspolitisch denken“

17.03.2026

„Ich werde Chefin!“: IHK gibt beim Girls’ Day Einblicke ins Unternehmerinnen-Leben

Lübeck. Vor 25 Jahren informierten sich Schülerinnen zum ersten Mal beim deutschlandweiten Girls’ Day über Männerberufe. Zu diesem Jubiläum hat sich die IHK zu Lübeck etwas Besonderes einfallen lassen: Sie bietet den Teilnehmerinnen exklusive Einblicke in die Welt weiblicher Führungskräfte.  Ziel des Girls’ Day-Angebots „Ich werde Chefin!“ am Donnerstag, 23. April 2026, ist es, Mädchen frühzeitig für unternehmerisches Denken zu begeistern. Für Schülerinnen ab 13 Jahren sind Anmeldungen ab sofort bis Freitag, 10. April 2026, möglich.  „Unser Angebot richtig sich an Mädchen, die neugierig darauf sind zu erfahren, wie es ist, Chefin zu sein“, sagt Projektleiterin Annette Preikschat. Bei der IHK ist sie Referentin für Innovation und Technologie – Bereichen, in denen vor wenigen Jahren in der Mehrzahl Männer tätig waren. “Sechs Frauen geben den Schülerinnen spannende Einblicke in die Chefetage. Sie lernen echte Vorbilder kennen, Frauen, di
16.03.2026

M+E-Betriebe kämpfen mehr denn je um Azubis

82 Prozent der norddeutschen Metall- und Elektro-Betriebe leiden unter zu geringen Bewerbungseingängen für ihre Ausbildungsplätze – fast doppelt so viele wie in der ersten Ausbildungsumfrage von NORDMETALL und AGV NORD aus dem Jahr 2016. Die Zahl der Jugendlichen, die ihren Ausbildungsplatz nicht antreten, liegt mit 18 Prozent im Jahr 2026 um sieben Prozent höher als in der letzten Umfrage 2023. Immerhin ist die Anzahl der ungeeigneten Bewerbungen mit nur noch 54 Prozent stark rückläufig (2023: 82 Prozent). Und nur noch sieben Prozent der Auszubildenden brechen ihre Ausbildung ab, im Jahr 2023 waren es noch 20 Prozent. Das sind zentrale Ergebnisse der alle zwei Jahre von den Arbeitgeberverbänden NORDMETALL und AGV NORD erhobenen Ausbildungsumfrage. Von Dezember 2025 bis Januar 2026 haben sich 181 Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in Bremen, Hamburg, dem nordwestlichen Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an der Umfrage beteiligt. Sie b
13.03.2026

US-Handelspolitik: Norddeutsche Unternehmen versuchen Abhängigkeit zu verringern.

Die aktuelle US-Handelspolitik mit ihrem wiederkehrenden Muster angedrohter oder tatsächlich angewandter Zollerhöhungen stufen 86 Prozent der norddeutschen Industrieunternehmen als „eher schlecht“ oder „schlecht, schädlich“ ein. Vor zehn Jahren sahen das nur 42 Prozent der Betriebe so. Für den Fall eines handfesten Handelskonflikts erwarten 27 Prozent der Firmen einen Exportrückgang in den USA, die betroffenen Unternehmen fürchten im Durchschnitt um 30 Prozent ihres gesamten US-Exports. Auf die veränderte Lage reagieren 28 Prozent der Unternehmen damit, ihre Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten von Amerika in Sachen digitaler Infrastruktur zu verringern, und 24 Prozent verlagern ihre Exportanstrengungen auf andere Märkte. 17 Prozent versuchen, ihre Lieferketten unabhängiger von den USA zu machen. Das ist eines der Ergebnisse einer Blitzumfrage von NORDMETALL und AGV NORD unter ihren rund 700 Mitgliedsunternehmen mit mehr als 180.000 Beschäftigten in Hambu
05.03.2026
EHLERS + PARTNER Finanzdienstleistungen

Der Beste kommt aus Bad Bramstedt

04.03.2026

Unternehmertestament: Typische Fehler, die Millionen kosten können

Bad Segeberg. Viele Unternehmer kümmern sich um alles: Verträge, Strategien, Mitarbeiter, Wachstum. Doch ein Thema wird erstaunlich oft verdrängt – die eigene Nachfolge für den Fall des Todes. Dabei entscheidet gerade hier eine kluge Gestaltung darüber, ob das Lebenswerk gesichert bleibt oder in kürzester Zeit Schaden nimmt. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht komplizierte Spezialfragen führen zu gravierenden Problemen, sondern vermeidbare Versäumnisse. Ein häufiger Irrtum besteht darin, dass ein „normales“ Testament ausreicht. Wer sein Vermögen pauschal auf Ehepartner und Kinder verteilt, denkt zunächst vernünftig und gerecht. Doch Unternehmensanteile sind kein Sparbuch. Gelangen sie in eine Erbengemeinschaft, müssen mehrere Personen gemeinsam entscheiden. Das kann zu Blockaden führen – insbesondere dann, wenn unternehmerische Erfahrung fehlt oder unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Banken reagieren sensibel auf solche Konstellation
26.02.2026

Bikesharing als Wirtschaftsfaktor: Vernetzung von Kommunen für effiziente und kostengünstige Mobilitätslösungen

Das Projekt „Bikesharing in der Metropolregion Hamburg“ fördert die regionsweite Entwicklung von nachhaltiger Mobilität im Alltag und im Tourismus. Durch die gezielte Vernetzung und Weiterentwicklung bestehender und neuer regionaler Fahrradverleihsysteme sollen Wege flexibler, klimafreundlicher und komfortabler gestaltet werden – insbesondere für die „letzte Meile“. Kommunen erhalten Hilfestellungen, die Mobilität für Einheimische, Pendelnde und Feriengäste als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung konkreter Arbeitshilfen für die Kommunen bei der Planung, der Ausschreibung und dem Betrieb kommunaler Bikesharing-Systeme. Ziel ist es, bestehende und zukünftige Angebote besser in der Region miteinander zu verknüpfen und die Einführung auf kommunaler sowie regionaler Ebene zu erleichtern. Die Ergebnisse sollen anderen Kommunen als Entscheidungshilfe dienen, ob und wie ein Bikesharing-System lokal ei
26.02.2026