Schloss in Bad Bramstedt
Schloss in Bad Bramstedt
Quickborn

„Pflegefall und dann?" – Informationsabend in Quickborn

Quickborn. Was tun, wenn die eigene Pflege oder die eines Angehörigen den Alltag überfordert? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich eine öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 30. Juni 2026, um 19 Uhr in den Räumen der AWO, Kampstraße 8, in Quickborn. Als Referentin ist Frau Trebbin vom Pflegestützpunkt des Kreises Pinneberg eingeladen. Sie informiert über zentrale Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit – darunter die Pflegegradeinstufung durch den Medizinischen Dienst sowie die Möglichkeiten professioneller Beratung und Begleitung. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, pflegende Angehörige und alle Interessierten, die sich frühzeitig über ihre Möglichkeiten informieren möchten. Der Eintritt ist frei. Ausgerichtet wird der Abend von AWO und SPD Quickborn.
25.06.2026
Bad Segeberg

Sommerferien-Lesechallenge 2026

Bad Segeberg. Zum 7. Mal lädt die Stadtbücherei Bad Segeberg zur Sommerferien-Lesechallenge ein. Ob alleine, als Team mit einem oder zwei Freund*innen oder als Familie – jede*r kann mitmachen. Lies selbst, lass dir vorlesen oder hör ein Hörbuch. Als Herausforderung gibt die Stadtbücherei wieder 10 Kategorien vor, aus denen sich die Teilnehmenden bis zu 6 aussuchen und dazu passende Bücher lesen können. Eröffnet wird die Lesechallenge am Montag, dem 29. Juni 2026, damit sich alle Teilnehmenden noch rechtzeitig vor den Sommerferien mit Lesestoff ausstatten können. Die ausgefüllten Teilnahmezettel können dann bis Samstag, den 22. August 2026 in der Stadtbücherei Bad Segeberg abgegeben werden. Die Preisverleihung findet am Freitag, dem 28. August 2026, um 15:00 Uhr in der Stadtbücherei Bad Segeberg mit dem Schirmherrn der Lesechallenge, Bürgermeister Toni Köppen, statt. Für weitere Rückfragen, kommen Sie gerne in die Stadtbücherei B
25.06.2026
Bad Segeberg

Haushaltsbefragung zum Mobilitätskonzept SEMOKOplus – bitte noch mitmachen!

Bad Segeberg. Die Haushaltsbefragung zum neuen Mobilitätskonzept stößt auf reges Interesse. Die Stadt würde sich jedoch sehr freuen, wenn sich noch weitere Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Aus dem Grund wurde die Befragung bis zum 15. Juli verlängert. Zusätzlich wird der 30. Juni als weiterer Stichtag für die Wegeprotokolle neu angeboten. Die Planer und die Stadt Bad Segeberg bitten um Verständnis, dass die Befragung anspruchsvoll und komplex ist. Es handelt sich um ein über viele Jahre bewährtes Verfahren, das im gesamten Bundesgebiet in zahlreichen Städten und Gemeinden eingesetzt wird — auch im Rahmen der bundesweiten Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD). Für eine zukunftsorientierte Mobilitätsplanung, die die tatsächlichen Bedarfe der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt, sind entsprechend detaillierte Daten zum Mobilitätsverhalten erforderlich. Gleichzeitig ermöglicht dieses Vorgehen einen Vergleich mit bundesweiten Mobilitätsdaten. „
25.06.2026
Kaltenkirchen

Rathausumbau läuft Bürger-Service-Büro zieht vorübergehend in den Ratssaal

Kaltenkirchen. Der Umbau des Kaltenkirchener Rathauses schreitet planmäßig voran. Mit den Vorbereitungen für den vorübergehenden Umzug des Bürger-Service-Büros in den Ratssaal steht nun der nächste wichtige Bauabschnitt bevor. Am Freitag, 26. Juni, wird das Team des Bürger-Service-Büros umziehen. Deshalb ist an diesem Tag auch kein Dienstleistungsbetrieb im Bürger-Service-Büro umsetzbar. Ab Montag, 29. Juni, werden die Mitarbeitenden ihre Arbeit vorübergehend im Ratssaal aufnehmen. Dort werden die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger während der Bauphase weiterhin angeboten. Die Vorbereitungen für den Umzug sind nahezu abgeschlossen. Im Anschluss beginnen die umfangreichen Umbauarbeiten in den bisherigen Räumlichkeiten des Bürger-Service-Büros im Erdgeschoss des Rathauses. Ziel ist eine moderne, funktionale und zukunftsfähige Gestaltung der Bereiche. Bereits sichtbar wird die Veränderung durch einen neuen Empfangstresen. Eine vorübergehende L
25.06.2026
Kaltenkirchen

Inforallye 2026 - Schülerinnen und Schüler lernen Hilfsangebote kennen

Kaltenkirchen. Mit einer feierlichen Siegerehrung in der Aula der Marschwegschule ist am Donnerstag, 1. Juni 2026, die diesjährige Inforally der 8. Klassen erfolgreich zu Ende gegangen. Bürgermeister Stefan Bohlen zeichnete gemeinsam mit den Organisatorinnen und Organisatoren die teilnehmenden Klassen für ihre engagierten Beiträge aus. Die Inforally wird von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Kaltenkirchen, Claudia Eckhardt-Löffler, organisiert. Ziel des Projektes ist es, Jugendlichen die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote in Kaltenkirchen näherzubringen. Im Rahmen einer digitalen Schnitzeljagd besuchten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Beratungsstellen, führten dort Gespräche und setzten sich intensiv mit deren Aufgaben und Hilfsangeboten auseinander. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend von den Klassen in kreativen Präsentationen aufbereitet und einer Jury vorgestellt. Die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertre
25.06.2026
Norderstedt

50 Jahre THW Norderstedt: Familientag mit Tag der offenen Tür

Norderstedt. Das Technische Hilfswerk feiert ein rundes Jubiläum: Der Ortsverband Norderstedt besteht in diesem Jahr seit 50 Jahren. Aus diesem Anlass lädt die THW-Helfervereinigung Norderstedt e.V. am Samstag, 4. Juli 2026, zu einem Familientag mit Tag der offenen Tür ein. Von 11 bis 15 Uhr öffnet der Ortsverband an der Tycho-Brahe-Kehre 6 seine Tore für alle Interessierten. Besucher erwartet ein buntes Programm für Jung und Alt: Neben einer Hüpfburg und einer Tombola gibt es eine Fahrzeugausstellung, bei der das Einsatzgerät des THW hautnah besichtigt werden kann. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter thw-norderstedt.de
25.06.2026

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Wirtschaft Schleswig-Holstein

Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Lieferantenbetrug: Wenn Rechnungen zur Falle für Unternehmen werden

22.06.2026

Wasserstoff: Zukunft oder Versprechen?

Hamburg. Wo steht der Wasserstoffhochlauf heute – und welche Technologien, rechtlichen Rahmen und Anwendungsfelder entscheiden über sein Gelingen? Wie lässt sich Wasserstoff effizient und sicher speichern – unter der Erde, in Tanks oder gebunden an chemische Träger? Diesen Fragen geht die Metropolregion Hamburg im Rahmen der Woche des Wasserstoffs 2026 in zwei kostenlosen Online-Veranstaltungen nach.   Die Metropolregion Hamburg ist in diesem Jahr mit ihrem Kompetenzverbund Innovations- und Wissenschaftspark für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff IWP) bei der bundesweiten Woche des Wasserstoffs vertreten. Mit zwei Online-Veranstaltungen bringt sie Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Perspektiven rund um das Thema Wasserstoff zu diskutieren. Wofür brauchen wir Wasserstoff? – Innovationsimpulse aus der Metropolregion Hamburg Dienstag, 23. Juni 2026, 16:00–18:00 Uhr | online | Eintritt frei Fünf Fa
22.06.2026

Vier Länder bekennen sich zur Innovationsagentur

Im Rahmen der diesjährigen Ludwigsluster Gespräche haben die Regierungsvertretungen der vier Trägerländer der Metropolregion Hamburg – Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – in einem „Letter of Intent“ ihre Absicht erklärt, eine gemeinsame Innovationsagentur zu gründen. Dies wäre die erste Einrichtung, die Innovationen gezielt länderübergreifend unterstützt - ein Alleinstellungsmerkmal, das sie von bestehenden Strukturen abhebt. Dazu äußerten sich die vier Regierungsvertretungen im frisch renovierten Goldenen Saal des Schlosses Ludwigslust wie folgt:  Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „In der Metropolregion Hamburg arbeiten Länder und Kommunen, Wirtschaftsverbände, Kammern und Gewerkschaften eng zusammen. Heute gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt. Wir stellen die Weichen für die Gründung einer Innovationsagentur. Das Ziel ist klar: Wir wollen mehr länderübergreifen
21.06.2026

Zwangsversteigerung: Mehr Akteneinsicht für Bietinteressenten — aber klare Grenzen beim Datenschutz

Bad Segeberg. Wer eine Immobilie in der Zwangsversteigerung erwerben möchte, entscheidet häufig unter Zeitdruck und mit begrenzten Informationen. Anders als beim normalen Immobilienkauf gibt es meist keine ausführlichen Verkäufergespräche, keine freie Objektbesichtigung und keine klassische Due Diligence. Gerade deshalb ist die Frage wichtig, welche Informationen Bietinteressenten vor dem Termin überhaupt erhalten dürfen. Der Bundesgerichtshof hat hierzu mit Beschluss vom 21. Mai 2026 eine für Immobilieninvestoren, Gläubiger und Bietinteressenten wichtige Entscheidung getroffen. Danach erlaubt § 42 ZVG in bestimmten Teilen der Zwangsversteigerungsakte Einsicht, ohne dass personenbezogene Daten vorher geschwärzt werden müssen. Zugleich stellt der BGH klar: Wer Einsicht erhält, darf die Informationen nicht beliebig weitergeben oder veröffentlichen. Die Entscheidung stärkt damit einerseits die Informationsmöglichkeiten vor einer Gebotsabgabe. Andererseits erinner
17.06.2026

Förderung vielfältiger Maßnahmen zur Stärkung des Binnenlandtourismus

Schleswig-Holstein. Nach dem erfolgreichen Start der neuen Förderrichtlinie zur Stärkung des Binnenlandtourismus geht das Land Schleswig-Holstein nun in die nächste Runde: Bereits im Mai 2025 wurde die Förderrichtlinie veröffentlicht – nun folgt der dritte Förderaufruf. Den inhaltlichen Rahmen für die Förderung bilden die Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2023 sowie die „Strategie Binnenlandtourismus Schleswig-Holstein (2023)“. Die Förderung erfolgt unter dem Dach des Landesprogramm Wirtschaft (LPW 2021) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Gefördert werden vielfältige Maßnahmen, unterteilt in nicht-investive und investive Vorhaben. Wichtiger Hinweis: Die Fördersummen sowohl für investive als auch für nicht-investive Vorhaben wurden angepasst. Ein Blick in den aktuellen Förderaufruf lohnt sich daher ausdrücklich, um die geänderten Förderhöhen zu prüfen. Nicht-investive Vorhaben:
16.06.2026

Konjunkturbarometer: Wirtschaft und Handwerk bleiben vorsichtig

Die Unternehmen in der Metropolregion blicken weiter mit Zurückhaltung auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Mehrheit der befragten Betriebe bewertet ihre aktuelle Lage als zufriedenstellend, jedes fünfte Unternehmen spricht von einer guten Geschäftslage. Etwa ein Viertel sieht die Situation kritisch. Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate bleiben verhalten: Nur jede zehnte Firma rechnet mit einer Verbesserung, während rund ein Drittel eine Verschlechterung erwartet. Damit sind die Aussichten etwas pessimistischer als im Herbst. Die Beschäftigungspläne der Unternehmen bleiben stabil. Zwei von drei Betrieben gehen davon aus, die Zahl der Mitarbeitenden zu halten. Jede zehnte Firma plant, neue Arbeitsplätze zu schaffen, während etwa jede fünfte einen Rückgang erwartet. Bei den Investitionen zeigt sich ein ähnliches Bild: Knapp die Hälfte der Unternehmen plant mit gleichbleibenden Ausgaben, jede fünfte möchte mehr investieren, ein Drittel rechnet mit geri
16.06.2026

„Ohne Reformen ist die Zukunft der Industrie in Schleswig-Holstein nicht gesichert“

Hamburg/Schleswig-Holstein. „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch in Schleswig-Holstein geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Vize-Präsident Robert Focke die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen wenig Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt. Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde
15.06.2026

Neue Stromzone im Norden für stabile Preise und industrielle Wertschöpfung

Die IHK Schleswig-Holstein hat am 09.06.2026 vor politischen Akteuren in Brüssel ein Modell zum Strom- und Wasserstoffmarkt vorgestellt, das die Nutzung von Erneuerbaren Energien effizienter macht und teure Markteingriffe wie Redispatch und Abschaltungen reduziert. Die zentrale Idee besteht darin, den nördlichsten Teil Deutschlands mit Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Westdänemark zu einer Energiezone zu verbinden und dort einen gemeinsamen Strommarkt zu schaffen. So könnten Kosten durch effizientere Energienutzung in ganz Deutschland gesenkt und Platz für weitere erneuerbare Energien geschaffen werden.   „Eine solche deutsch-dänische Energiezone nutzt europapolitische Spielregeln in idealer Weise aus. Das Modell böte günstige Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Produktion und Vermarktung regional erzeugten Stroms, der stärker vor Ort genutzt würde. Diese Vision reduziert darüber hinaus Systemkosten für ganz Deutschland, stärkt unsere Industrie, sichert d
09.06.2026