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Nachrichten aus der Region

Die Kreishandwerkerschaft traf sich anlässlich der Ausschwärmwoche, welche in regelmäßigen Abständen von der Grünen Landtagsfraktion organisiert wird und zuletzt unter dem Motto „betriebliche Ausbildung unter Corona“ stand, zu einem gemeinsamen Austausch mit Aminata Touré, MdL Bündnis 90/Die Grünen und Neumünsteraner Grünen-Fraktionsvorsitzenden Sven Radestock. Kreishandwerksmeister Michael Kahl und Geschäftsführer Carsten Bruhn gaben Einblick in die aktuelle Ausbildungssituation im Neumünsteraner Handwerk und erläuterten der regionalen Abgeordneten aus Neumünster, vor welchen Herausforderungen das Handwerk derzeit in Bezug auf die Nachwuchsgewinnung steht. „Mit dem neuen Ausbildungsbeginn im August und September diesen Jahres haben wir 24 Ausbildungsverträge weniger als noch im Vorjahr zu verzeichnen, dies macht rund neun Prozent aus. Neumünster liegt hier im Trend des Kammerbezirkes der Handwerkskammer Lübeck“, so Carsten Bruhn. Als Ursache führt er in diesem Zusammenhang u.a. einen Rückgang der Bewerberzahlen an. Einen großen Einfluss auf die aktuellen Ausbildungszahlen hat außerdem die Corona-Pandemie, erklärte der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein weiter. Durch den Lockdown fand praktisch keine Berufsorientierung mehr in den Schulen statt, ebenso wie die Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit. Zudem wurden Ausbildungsmessen abgesagt. Diese Faktoren, und sicherlich eine verständliche Unsicherheit bei den Betrieben, haben zu diesem Rückgang geführt. Die Kreishandwerkerschaft Mittelholstein unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe seit Jahren aktiv bei der Nachwuchsgewinnung. Sei es durch die Teilnahme an Ausbildungsmessen, eine eigens organisierte Lehrstellenrallye oder Ferienspaßaktionen. Auch Workshops, wie „Praxis in Schule“, bei denen in Kooperation mit einzelnen Schulen, Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen aus dem Handwerk zusammengebracht werden, sollen helfen den Nachwuchs von morgen für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Die Kreishandwerkerschaft Mittelholstein geht aber auch neue Wege. So ist sie jüngst auf Facebook aktiv und auch bei Instagram mit ihrem eigenen Account vertreten, um die junge Generation zu erreichen. Umfangreiche Informationen zum Handwerk in Mittelholstein finden Sie unter www.handwerk-mittelholstein.de. Foto v.l.n.r.: Michael Kahl, Sven Radestock, Carsten Bruhn und Aminata Touré
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Wenn der Kollege Computer übernimmt: Der digitale Umbruch in der Arbeitswelt könnte in Neumünster Tausende Jobs kosten. Davor warnt die Gewerkschaft NGG und verweist auf eine Regionalstudie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Danach sind in Neumünster 23 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in hohem Maße durch die Digitalisierung bedroht. Bei diesen Stellen könnten bereits heute mindestens 70 Prozent aller Tätigkeiten von computergesteuerten Maschinen erledigt werden. Grundsätzlich könne die Digitalisierung sowohl zur Aufwertung von Berufen führen als auch zu deren Abbau, so die Forscher. Die NGG spricht von „alarmierenden Zahlen“, warnt jedoch vor „Schwarzmalerei“: „Vom Homeoffice bis zur Videokonferenz: Corona hat dem digitalen Wandel der Arbeitswelt einen zusätzlichen Schub gegeben. Ob Computer tatsächlich so viele Jobs ersetzen, das liegt auch an den Unternehmen und den Beschäftigten. Dort, wo Mitarbeiter für die digitale Zukunft fit gemacht werden, kann die Industrie 4.0 eine große Chance sein“, sagt Philipp Thom von der NGG Schleswig-Holstein Nord. Nötig sei eine Qualifikationsoffensive. Wer seine Mitarbeiter jetzt nicht fortbilde, verschlafe die Veränderungen in der Arbeitswelt, so Thom. Notwendig sei dabei auch eine ernsthafte Debatte über Arbeitszeitverkürzung, um das vorhandene Arbeitszeitvolumen auf mehrere Schultern zu verteilen und Arbeitnehmer am Produktivitätsgewinn teilhaben zu lassen. „Dabei sollten auch die Betriebsräte ein Wort mitreden. Sie wissen, wo der Bedarf in der Firma am größten ist.“ Wie wichtig Arbeitsnehmervertreter für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels seien, zeige sich etwa an der Ernährungsindustrie – mit rund 480 Beschäftigten ein „wichtiger Wirtschaftsfaktor“ in Neumünster: „In der Branche kümmern sich Betriebsräte seit Jahren darum, dass Automatisierung und Digitalisierung nicht zulasten der Mitarbeiter gehen. Während der Pandemie handeln sie Regeln aus, damit die Heimarbeit etwa in Verwaltungsjobs die Menschen nicht rund um die Uhr belastet“, erklärt Thom. Viele Beschäftigte, die früher am Fließband standen, arbeiteten heute in der Qualitätskontrolle. Und Lagerlogistiker bauten auf die Unterstützung von vernetzten Computern, die Zutaten automatisch dann bestellen, wenn sie zur Neige gehen. Nach Angaben des IAB hat die Digitalisierung in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen: Allein zwischen 2013 und 2016 stieg der Anteil der Arbeitsplätze, die potentiell zu einem Großteil durch Maschinen ersetzbar sind, bundesweit von 15 auf 25 Prozent. Berufe in der Fertigung sind demnach besonders betroffen. Doch wie dramatisch die Folgen tatsächlich sind, das hängt laut IAB nicht nur von den Unternehmen und den Beschäftigten ab. „So wird es weiterhin Handwerksbäckereien geben, wenn Verbraucher ein handgebackenes Brot mehr wertschätzen als ein maschinell gefertigtes“, schreiben die Forscher. Foto: Schaltraum statt Fließband: In Fabriken – wie hier der Lebensmittelindustrie – übernehmen Computer immer mehr Arbeiten. Aber durch die Digitalisierung entstehen auch neue Arbeitsplätze, sagt die Gewerkschaft NGG – wenn Firmen rechtzeitig
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Mit der neunten Feuerwehr-Mettwurst-Aktion knackt EDEKA Nord die Spendensumme von über einer halben Million Euro. Insgesamt 542.599 Euro spendete EDEKA Nord seit 2011 an die fünf Landesfeuerwehrverbände in Norddeutschland. Bei der letzten Aktion zum Jahresende 2019 wurden rund 58.000 Euro generiert. Die Vertreter der norddeutschen Landesfeuerwehrverbände nahmen am Mittwoch, 12. August im Fleischwerk EDEKA Nord in Lüttow-Valluhn die Schecks im Gesamtwert von genau 57.740 Euro aus den Händen von Martin Steinmetz (Geschäftsführer EDEKA Nord) und Stephan Weber (Geschäftsführer Fleischwerk EDEKA Nord) entgegen. Vor Ort waren ebenfalls Innenminister Lorenz Caffier und Landtagspräsident Klaus Schlie. Beide fanden lobende Worte für die Aktion. Lorenz Caffier hob das Engagement hervor: „Besonders die Unterstützung der Jugendabteilungen in den Wehren ist wichtig, um den Fortbestand des Ehrenamtes zu gewährleisten.“ Klaus Schlie ergänzte: „Ich freue mich jedes Jahr über dieses schon fast traditionelle Engagement von EDEKA. Durch die Wurst werden einfach und unkompliziert Spendengelder für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gesammelt.“ Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Verkaufszahlen der Mettwurst um ca. 13.000 Stück gesteigert werden. Martin Steinmetz erklärt: „Nicht unerheblich war dabei das persönliche Engagement von Herrn Schlie, der sich bei insgesamt acht Besuchen in EDEKA-Märkten für die Aktion stark machte. Mit dieser Aktion sichern wir jedes Jahr ein Stück Heimat! Gerade die Freiwilligen Feuerwehren sind auf unsere Unterstützung angewiesen und mit der FeuerwehrMettwurst können wir und besonders unsere Kaufleute vor Ort dieses starke regionale Engagement zeigen“. Stephan Weber erläutert: „Für eine Neuauflage der Feuerwehr-Mettwurst planen wir bereits die Jugendfeuerwehr und unsere Auszubildenden im Fleischwerk in der Produktentwicklung einzubinden.“ Über die Feuerwehr-Mettwurst Die Feuerwehr-Mettwurst wird seit 2011 traditionell von Oktober bis Dezember in den EDEKAMärkten in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Niedersachsen sowie Brandenburg verkauft. Ein Euro pro verkaufter Wurst gehen an den entsprechenden Landesfeuerwehrverband. Die Gelder werden vielfältig eingesetzt. Im Vordergrund stehen dabei Maßnahmen der Nachwuchsgewinnung in den Jugend- und Einsatzabteilungen. Denn vielerorts fehlt es an Nachwuchs, um das flächendeckende Sicherheitsnetz, welches die Feuerwehren garantieren, zu erhalten. Die Maßnahmen reichen von Fortbildungen, über Unterrichtsmaterialien bis hin zu groß angelegten Sommerfahrten. EDEKA Nord im Profil EDEKA Nord hat ihren Sitz in Neumünster und ist eine von sieben genossenschaftlich organisierten Großhandlungen des EDEKA-Verbundes. Sie nimmt mit rund 670 Märkten und einer Gesamtverkaufsfläche von ca. 790.000 qm eine Spitzenstellung im norddeutschen Lebensmitteleinzelhandel ein. Das Absatzgebiet umfasst Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teile Niedersachsens und Brandenburgs. Mit einem vorläufigen Konzernumsatz von 3,1 Mrd. Euro im Jahr 2019 wird die führende Rolle als Nahversorger weiter gefestigt. Die Belieferung des Einzelhandels erfolgt aus den drei Logistikzentren Neumünster, Malchow und Zarrentin. Mit einem Produktionsbetrieb für Fleisch- und Wurstartikel garantiert EDEKA Nord „Frische für den Norden“. Die selbstständigen EDEKA-Kaufleute profilieren sich durch einen auf die Kundenbedürfnisse vor Ort zugeschnittenen Sortimentsmix aus Marken, Eigenmarken und regionalen Produkten. Sie stehen für Lebensmittelqualität und Genuss. EDEKA Nord ist einer der größten Arbeitgeber im Norden mit rund 4.400 Beschäftigten und bildet in Großhandel und Produktion rund 150 sowie im Einzelhandel rund 1.400 junge Menschen aus. Foto: v.l.n.r. Rüdiger König, Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein, Klaus Schlie, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landtages, Andreas Neven, Feuerwehr Hamburg, Martin Steinmetz, Geschäftsführer EDEKA Nord, Janko Poplien, Landesfeuerwehrverband Brandenburg. Stephan Weber, Geschäftsführer Fleischwerk EDEKA Nord, Hannes Möller, Landesfeuerwehrverband Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern, Michael Sander, Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (Copyright: EDEKA Nord)
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