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Norderstedt
Junger Ukrainer will in Norderstedt in eine neue Zukunft starten
Norderstedt (em) Illia Yushenko war gerade auf einer Reise in Polen, als der Krieg ausbrach. Der zwanzigjährige Ukrainer floh mit seiner Freundin nach Deutschland. In Kiew war er gerade mitten in seinem Studium der regenerierbaren Energien. Das Studium möchte er in Deutschland weiterführen - aber erstmal die Deutschkenntnisse weiter verbessern und schnell etwas eigenes Geld verdienen!
Seine Arbeitsvermittlerin Sabrina Grodnick von der Arbeitsagentur in Norderstedt nahm direkten Kontakt mit ihrem Kollegen Oliver Schweins vom Arbeitgeber-Service auf. „Hochmotiviert, gut gebildet und sogar schon einige Deutschkenntnisse - da muss schnell etwas möglich sein!“, dachte sich Sabrina Grodnick.
Das Problem: Kenntnisse und Lebenslauf passten nicht zu den typischen Stellenbeschreibungen. Doch schon wenige Tage später erhielt Illia Yushenko von Oliver Schweins mehrere ausgewählte Firmen benannt und konnte sich bewerben. Die Firma Elektro Alster Nord in Norderstedt gefiel ihm am bes
08.07.2022
Neumünster
Ehemalige WAK für die Theodor-Litt-Schule umgebaut
Neumünster (em) Für das Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ) Theodor-Litt-Schule wurden jetzt die Verwaltungsräume der ehemaligen Wirtschaftsakademie an der Parkstraße 22 saniert. Es entstand ein Schulgebäude mit sechs Klassenräumen, einem Lehrerzimmer sowie drei Büroräumen für Besprechungen und Verwaltung.
Der Hauptteil der Arbeiten umfasste den Umbau des Verwaltungsgebäudes zum Regionalen Berufsbildungszentrum nach heutigen Anforderungen. Hier seien in erster Linie sicherheitsrelevante Einrichtungen wie die Schaffung zweiter baulicher Flucht- und Rettungswege genannt. Zudem war das Bestandsgebäude an die aktuellen Anforderungen der Landesbauordnung und der Schulbaurichtlinie anzupassen - Brandschutzanforderungen an Trennwände, Decken, Innentüren, Beleuchtung, Alarmierung, Digitalisierung.
Das Gebäude an der Parkstraße 22 wurde 1980 errichtet. Die WC-Anlagen aus 1980 waren dringend sanierungsbedürftig. Die Sanierungsarbeiten wurden durch das Landesprogramm zur Förderu
29.04.2021
Kaltenkirchen
Neubau von WISKA in der Grashofstraße kommt gut voran
Kaltenkirchen (em) Die Firma WISKA baut in der Grashofstraße auf 36.5000 Quadratmetern ihre neue Firmenzentrale in Kaltenkirchen. Dies wird in mehreren Bauabschnitten geschehen. Am 02. September erfolgte der offizielle Spatenstich in der Grashofstraße. Im 1. Bauabschnitt, in dem auf 10.000 m² Baufläche hauptsächlich moderne Logistik- und Produktionsstätten sowie ein erster zugehöriger Büro- und Verwaltungstrakt errichtet werden, laufen inzwischen die abschließenden Maßnahmen.
Der Baukörper ist weitestgehend fertiggestellt. Erste Spritzgussmaschinen und Montageautomaten werden bereits aus dem Kisdorfer Weg sowie der Feldstraße in die Grashofstraße verlagert. Heute macht sich Bürgermeister Hanno Krause persönlich ein Bild vom Baufortschritt. Er wird begleitet von Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe und der stellvertretenden Vorsitzenden des Hauptausschusses und 2. stellvertretenden Bürgermeisterin Susanne Steenbuck.
„Wir sind beeindruckt von der Modernität und Großzügigk
27.10.2020
Bad Segeberg
220.000 Euro für die Sanierung der Marienkirche
Bad Segeberg (em) Auf Empfehlung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) erhält die Marienkirche in Bad Segeberg Fördermittel in Höhe von 220.000 Euro. In seiner Sitzung vom 6. Mai 2020 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages über die Vergabe von Fördermitteln aus dem Denkmalschutzsonderprogramm entschieden.
Die Entscheidung des Haushaltsausschusses war aufgrund der Corona-Pandemie verschoben worden. Unklar war zunächst auch, ob die Fördermittel weiterhin in voller Höhe für den Denkmalschutz zur Verfügung stehen sollten. Wie geplant wurden jetzt jedoch 30 Millionen Euro auf verschiedene Denkmalschutz-Projekte im gesamten Bundesgebiet verteilt.
„Ich freue mich in dieser Situation ganz besonders, dass es gelungen ist, diese Fördermittel für die Marienkirche zu erhalten. Sie sind für die Fortführung der Sanierung unbedingt notwendig. Sicher war das im Vorfeld aber keineswegs“, sagt der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann. Er hatte die Marienkirche b
07.05.2020