Unternehmen
Videos
Video
Hebammenhilfevertrag
"Die Geburtshilfe steht auf dem Spiel!"
Artikel
Bad Segeberg
Allgemeine Klinik in Bad Segeberg als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert
10.04.2026
Henstedt-Ulzburg
Neuer Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe
Henstedt-Ulzburg (em) Seit dem 20. Januar hat die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe an der Paracelsus-Klinik eine neue Leitung. „Dr. Simon Bühler hat uns nicht nur durch sein hervorragendes fachliches Profil, sondern auch durch seine Persönlichkeit überzeugt.
Wir freuen uns sehr, ihn für das Krankenhaus gewonnen zu haben und wünschen ihm einen guten Start und viel Erfolg bei seiner Arbeit, so Klinikmanagerin Anke Franzke. Der neue Chefarzt hat sich für die nächsten Monate viel vorgenommen. Als ausgewiesener Spezialist für gynäkologisch-onkologische Chirurgie möchte er den Bereich der Onkologie in der Frauenheilkunde ausbauen und in die gut etablierten Strukturen des Krankenhauses mit onkologischem Schwerpunkt integrieren. Mit seinen fachlichen Schwerpunkten in der gynäkologischen Onkologie und speziellen operativen Gynäkologie ergänzt Dr. Simon Bühler den onkologischen Schwerpunkt der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg ideal.
Als erfahrener Geburts
06.02.2020
Henstedt-Ulzburg
Tag der offenen Tür – Rund um die Geburtshilfe
Henstedt-Ulzburg (em) Am 25. November in der Zeit von 13 bis 17 Uhr werden die Türen der Geburtshilfe der Paracelsus-Klinik in Henstedt-Ulzburg wieder weit geöffnet: Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Ärzte und Kinderärzte laden zum Tag der offenen Tür mit einem bunten und informativen Programm ein.
Wenn sich Nachwuchs ankündigt, ist das eine spannende Zeit für alle Beteiligten: Werdende Eltern und Großeltern, ältere Geschwisterkinder, Tanten, Onkel und Freunde sind gespannt und freuen sich. Zu der Freude gesellen sich aber auch eine Menge Fragen: Wo bekommen wir unser Baby? Welche Geburtsmethoden werden angeboten? Und auch die Zeit danach beschäftigt: Wie trage ich mein Kind am komfortabelsten? Was muss ich beim Stillen beachten? Was ist beim Umgang mit Geschwisterkindern wichtig?
„Werdenden Müttern stehen wir mit Rat und Tat zur Seite“, erklärt Sandra Krampitz, Leitende Hebamme der Paracelsus-Klinik. Das Team lädt Besucher während des ganzen Tages zu Fü
15.11.2017
Henstedt-Ulzburg
Tag der offenen Tür – Rund um die Geburtshilfe
Henstedt-Ulzburg (em) Am Samstag, 10. Juni in der Zeit von 13 bis 17 Uhr werden die Türen der Geburtshilfe der Paracelsus-Klinik in Henstedt-Ulzburg weit geöffnet: Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Ärzte und Kinderärzte laden zum Tag der offenen Tür mit einem bunten und informativen Programm ein.
Wenn sich Nachwuchs ankündigt, ist das eine spannende Zeit für alle Beteiligten: Werdende Eltern und Großeltern, ältere Geschwisterkinder, Tanten, Onkel und Freunde sind gespannt und freuen sich. Zu der Freude gesellen sich eine Menge Fragen: Wo bekommen wir unser Baby? Welche Geburtsmethoden werden angeboten? Und auch die Zeit danach beschäftigt: Wie trage ich mein Kind am komfortabelsten? Was muss ich beim Stillen beachten? Was ist beim Umgang mit Geschwisterkindern wichtig?
„Werdenden Müttern stehen wir mit Rat und Tat zur Seite“, erklärt Sandra Krampitz, Hebamme der Paracelsus-Klinik. Das Team lädt Besucher während des ganzen Tages zu Führungen durch den
01.06.2017
Norderstedt
In der Geburtshilfe endlich ein Ziel vorgeben!
Norderstedt (em) Nach der am 28. Januar im Sozialausschuss stattgefunden mündlichen Anhörung zum Bericht über die Situation der Geburtshilfe in Schleswig-Holstein hat die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, die Landesregierung aufgefordert, endlich planvoll vorzugehen.
"Die Anhörungen haben gezeigt, dass wir endlich eine vom Land durchgeführte Planung und Koordinierung der Geburtshilfe benötigen. Bisher gibt es keine Planungsrichtlinien und kein Planungsziel in Schleswig-Holstein. Jedes Krankenhaus kann selbst entscheiden, ob es Geburtshilfe anbieten möchte oder nicht.
Das Land hat immer noch keinen Einfluss darauf." Diese Situation sei auch in Anbetracht der Schließungen im vergangenen Jahr unbefriedigend. "Wenn wir wollen, dass jede Frau in einem angemessenen Zeitrahmen eine Geburtsstation erreichen kann, muss sich die Landesregierung endlich für eine Gesamtkoordination einsetzen. Sonst wird die Ministeri
29.01.2016
Norderstedt
Katja Rathje-Hoffmann zur Geburtshilfe
Norderstedt (em) „Ministerin Alheit muss endlich aus ihren Fehlern lernen“ Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann, hat Sozialministerin Kristin Alheit anlässlich der Debatte über die Schließung einer weiteren Geburtshilfestation vorgeworfen, nicht aus ihren Fehlern im Zuge der vergangenen Schließungen gelernt zu haben:
Bereits bei der Schließung der Geburtshilfen auf Sylt vor zwei Jahren und in Oldenburg vor einem Jahr habe das Verhalten der Ministerin zu erheblicher Verunsicherung bei den werdenden Eltern geführt.
„Frau Alheit tritt immer erst in Erscheinung, nachdem die Entscheidung gefallen ist. Die Ministerin muss endlich mehr sein, als eine Pressesprecherin der Klinikkonzerne, die ihre Geburtshilfestationen schließen. Ich erwarte, dass sie den werdenden Müttern in den betroffenen Regionen frühzeitig aufzeigt, wo und wie sie sich auf die Geburt vorbereiten sollen. Dazu muss jetzt unbe
09.10.2015
Norderstedt
Katja Rathje-Hoffmann zur Geburtshilfe in Ostholstein
Norderstedt (em) Ministerin Alheit muss endlich handeln und liefern Die sozialpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Katja Rathje-Hoffmann hat am Mittwoch, 28. Mai, die gestern vom Sozialausschuss des Kreises Ostholstein aufgestellte Forderung nach einem "Runden Tisch" zur Sicherstellung der Geburtshilfe in Ostholstein unterstützt.
„Hoffentlich kommt wenigstens dieser Hilferuf bei Ministerin Alheit an. Sie darf sich ihrer Verantwortung für die Geburtshilfe in Ostholstein nicht länger entziehen“, so Rathje-Hoffmann. Die Ministerin müsse mit an den Verhandlungstisch kommen. Das Problem um die Geburtshilfe in Oldenburg und vor allem im östlichen Kreisgebiet mit der Insel Fehmarn müsse endlich zweifelsfrei gelöst werden.
„Seit Januar warten wir auf ein Konzept für die Geburtshilfe in Schleswig-Holstein. Immer mehr Geburtskliniken im Land scheinen gefährdet zu sein. Bekannt wird da
02.06.2014
Bad Segeberg
Thema Geburtshilfe: Es muss schnell gehandelt werden
Bad Segeberg (em) Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, forderte am 13. Februar 2014 nach der Sitzung des Sozialausschusses die Landesregierung auf, beim Thema Geburtshilfe möglichst schnell zu handeln:
„In Schleswig-Holstein steht das freiberufliche Hebammenwesen vor dem Aus: Erst Eckernförde, dann die Schließung der Geburtshilfe auf Sylt und vielleicht als nächstes die Schließung der Geburtshäuser in Kiel oder Lübeck. Die Landesregierung ist gefordert, hier schnell und effektiv zum Wohle der Hebammen und der werdenden Mütter zu handeln“. Freiberufliche Hebammen stünden aufgrund steigender Versicherungsprämien und einem geringen Verdienst unter starkem Druck. Die nächste Erhöhung der Versicherungsprämie auf über 5.000 Euro/Jahr ist für Juli 2014 bereits angekündigt. Ob dieser Vertrag jedoch überhaupt zu Stande komme, sei derzeit unklar. Das führe dazu, dass weitere Hebammen ihre Geburtshilfe und häufig damit au
14.02.2014