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Quickborn

Maßnahme gegen Raser: Tempo 30 im Baumviertel kommt

Quickborn (em) Endlich ist es soweit. Die Verkehrsbehörde hat Tempo 30 für das gesamte sogenannte Quickborner Baumviertel angeordnet. Die Maßnahme geht zurück auf einen von der Quickborner CDU-Fraktion initiierten Beschluss im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, nachdem sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger über Raser in diesem Wohngebiet beschwert hatten. „Mit dieser Maßnahme wird auch das letzte Wohnviertel mit allen Straßen, deren Name in diesem Bereich mit einer Baumart beginnt, zu einer Tempo 30 Zone. Wir freuen uns, im Sinne vieler Anwohner diesen Beschluss erfolgreich umgesetzt zu haben,“ so CDU-Pressesprecher Bernd Weiher.
11.06.2019
Quickborn

Forderung nach Tempo 30 für das Baumviertel hat Bestand

Quickborn (em) Quickborns Christdemokraten bleiben bei Ihrer Forderung für die Einrichtung eines Tempolimits von 30 Stundenkilometern im sogenannten „Baumviertel“ in Quickborn. Etliche Anwohner aus den Straßen Ulmen-, Eichen, Birkenweg und Birkenallee hatten sich in der Vergangenheit über Raser beschwert. Für die CDU Grund genug, sich mit dem Thema zu befassen. „Obwohl die Verwaltung die Einrichtung eines Tempolimits von 30 als nicht erforderlich ansieht, bleiben wir bei unserer Entscheidung und werden am 14. März im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt dafür stimmen, eine Tempo 30 Zone einzurichten und zwar für sämtliche Straßen in dem Bezirk,“ so CDU-Sprecher Bernd Weiher. Neben den Beschwerden dienen die Straßen Kindern und Jugendlichen auch als Schulweg und im kommenden Jahr wird in dem Neubaugebiet eine Kindertagesstätte hinzukommen. Auch die von der Verwaltung genannten Kosten für die Einrichtung und den Unterhalt in Höhe von 4.000 Euro b
11.03.2019
Quickborn

Geblitzt und übergeschnappt – Raser beschädigt Blitzer

Bilsen (em) In der Kieler Straße ist es am Samstag, 22. April zur Sachbeschädigung an einer Geschwindigkeitsmessanlage gekommen. Gegen 22.45 Uhr erzeugte lautes Scheppern die Aufmerksamkeit eines Zeugen, der im Anschluss zwei sich zu Fuß von der Messanlage in Richtung Quickborn entfernende junge Männer beobachtete. Ein Schaden war nicht zu sehen. Zehn Minuten später erklangen erneut Geräusche und laute Stimmen. Der gleiche Zeuge sah daraufhin einen jungen schlank gebauten Mann mit einer Größe von 1,75 bis 1,85 Metern zur Beifahrertür eines wartenden Wagens laufen, der die Örtlichkeit in Richtung Quickborn verließ. Weiterhin stellte der Zeuge jetzt einen Schaden an der Anlage und einen davor liegenden Stein fest und alarmierte daraufhin die Polizei. Die Streife konnte den beschriebenen Wagen, bei dem es sich möglicherweise um ein helles Auto in Golf-Größe gehandelt haben soll, zwar nicht antreffen, dafür allerdings einen zerbrochenen Porenbetonstein und ein
23.04.2018
Bad Bramstedt

Europäische Verkehrsüberwachung: 13% Raser

Bimöhlen (em) Bei einer stationären Geschwindigkeitskontrolle des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster im Rahmen der europäischen Verkehrsüberwachung auf der A7, Fahrtrichtung Hamburg, Höhe Rastplatz Bimöhlen, am 17. April, zwischen 8 Uhr und 14 Uhr durchfuhren 6.775 Fahrzeuge die Kontrollstelle im dortigen Baustellenbereich. Insgesamt überschritten 875 Fahrzeuge (etwa 13 %) die dortige Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h. Dabei konnten 44 Fahrzeuge mit insgesamt vier Polizeimotorrädern herausgezogen und auf dem Parkplatz AS Bad Bramstedt direkt kontrolliert werden. Eine 22-jährige Pkw-Fahrerin aus Rendsburg kann sich auf ein dreimonatiges Fahrverbot sowie eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro einstellen. Nach Toleranzabzug blieb eine Überschreitung von 72 km/h vorwerfbar. Insgesamt erwartet weitere elf Verkehrsteilnehmer ein Fahrverbot sowie empfindliche Geldbußen. Von Fahrzeugführern ohne Wohnsitz in Deutschland wurden insgesamt Sicherheitsleistungen i
18.04.2018
Bad Bramstedt

Baustellenraser höhe Bad Bramstedt erwischt

Bad Bramstedt (em) Beamte in einem zivilen Videowagen des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster stoppten Dienstagnachmittag, 6. März um 16.20 Uhr einen Audi A5 auf der A7 in Höhe Bad Bramstedt. Der 29-jährige Fahrer war im Baustellenbereich (zulässig 80 km/h) in Richtung Hamburg mit gemessenen 170 km/h unterwegs. Folge: Drei Monate Fahrverbot und 1.200 Euro Bußgeld. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
07.03.2018
Bad Bramstedt

Teures Verkehrsverhalten: Raser auf A7 gestoppt

Bad Bramstedt (em) Am Dienstag, 31. Oktober gegen 9.30 Uhr wurde eine Videowagenbesatzung des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster auf einen Audi A7 aufmerksam, dessen Fahrer auffällig zügig auf der A7, zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe, Richtung Neumünster unterwegs war. Dabei beschleunigte er seinen PKW in dem auf 120 km/h beschränkten Bereich auf bis zu 240 km/h. Nach Toleranzabzug verblieb eine vorwerfbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 100 km/h. Der 26-jährige Fahrzeugführer zeigte sich bei der Kontrolle einsichtig und war sichtlich beeindruckt hinsichtlich der Folgen (1.200 Euro, 2 Punkte) vor allen Dingen aber wegen des zu erwartenden dreimonatigen Fahrverbots. Nach eigenen Angaben war er auf dem Weg zu einer Flohmarkveranstaltung in Neumünster. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
03.11.2017
Henstedt-Ulzburg

Raser auf der A7 geschnappt

Henstedt-Ulzburg/A7 (em) Gut zu tun hatte am Sonntag, 24. September ein Beamter des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster auf seinem zivilen Videokrad. Er hatte eine Reihe von Tempoverstößen festgestellt und die Fahrer jeweils zu einem belehrenden Gespräch gestoppt. Herausragend fielen jedoch zwei Fahrzeugführer auf der A7 mit Fahrtrichtung Hamburg auf. Gegen 11.20 Uhr stoppte der Beamte eine 44-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Range Rover in Höhe Henstedt-Ulzburg statt der erlaubten 120 km/h mit rund 180 km/h unterwegs war. Die Dame war einsichtig und gab an, sich mit ihrer Beifahrerin schlicht „versabbelt“ und nicht auf die Geschwindigkeit geachtet zu haben. Das Bußgeld wird rund 600 Euro betragen. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von zwei Monaten. Sehr viel teurer wird es für einen Porschefahrer (50). Er war kurz nach 13 Uhr ebenfalls auf der A7 in Richtung Hamburg unterwegs. Bei erlaubten 120 km/h maß der Beamte eine gefahr
25.09.2017