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Bad Segeberg
„BesuchPlus" lädt zum Vortrag über gesundes Älterwerden ein
Trappenkamp. Am Mittwoch, 6. Mai, bietet das Projekt „BesuchPlus" einen kostenfreien Vortrag zum Thema Gesundheit im Alter an. Von 16 bis 17.30 Uhr spricht Dorothea Wilken-Nöldeke, Fachreferentin der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V., im Bürgerhaus Trappenkamp, Am Markt 3, darüber, was jede*r selbst tun kann, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass der eigene Lebensstil den Alterungsprozess stark beeinflusst – und dass schon kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können. „BesuchPlus" – ein Angebot des Kreises Segeberg, umgesetzt von der Diakonie Altholstein – richtet sich an Menschen ab 70 Jahren im Amt Bornhöved und bietet kostenlose Beratung rund ums Älterwerden, auf Wunsch auch zu Hause. Eine Anmeldung erleichtert die Planung, Kurzentschlossene sind willkommen: Telefon 04323 4024998 oder besuchplus@diakonie-altholstein.de.
29.04.2026
Kaltenkirchen
Trotz Trennung Eltern bleiben - Wie die Kooperation im Elternteam nach einer Trennung gelingt
27.04.2026
Neumünster
Umorientierung, Weiterbildung, neue Perspektiven: Offene Sprechzeit
Das Berufsleben steckt voller Veränderungen und Chancen. Doch nicht immer weiß man, wo sie sind, wie man reagieren soll oder sie ergreifen kann: Welche Perspektiven und Möglichkeiten gibt es, sich im Job zu qualifizieren und aufzusteigen? Wie sollte man vorgehen, wenn der Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung besteht oder wie gelingt der Einstieg nach einer längeren Berufspause? Ein erster Schritt kann sein, die offene Sprechzeit des Experten Tarek Elmasry in der Stadtbücherei in Neumünster zu besuchen.
„Die Arbeitswelt wird zunehmend komplexer und digitaler oder eigene Wünsche und Vorstel-lungen sind andere geworden. Veränderungen bieten Chancen, aber berufliche Entschei-dungen trifft man meist nicht aus dem Bauch heraus. Ich unterstütze dabei, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren, berufliche Entscheidungen vorzubereiten und so den eigenen Berufsweg bewusst zu gestalten. Auch, wenn es darum geht, im Erwachsenenalter erstmalig einen Ausbildungsabschl
24.04.2026
Bad Segeberg
Kreis will Betreuungslücken verhindern und sucht neue Berufsbetreuer*innen
Kreis Segeberg. Immer mehr Menschen sind im Alltag auf rechtliche Unterstützung angewiesen, doch gleichzeitig fehlen deutschlandweit zunehmend Berufsbetreuer*innen. Der Kreis Segeberg hat mit konkreten Maßnahmen reagiert, um sicherzustellen, dass Betroffene weiterhin zuverlässig Hilfe bekommen: mit einer finanziellen Unterstützung für Neueinsteiger*innen.
Im Rahmen einer Veranstaltung informiert die Betreuungsbehörde am Dienstag, 28. April, über das Berufsbild, die Registrierungsvoraussetzungen und mögliche Förderungen. Los geht es um 16.30 Uhr in der Rosenstraße 28a in Bad Segeberg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Rechtliche Betreuer*innen unterstützen Erwachsene, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder eines Unfalls ihre Angelegenheiten nicht mehr allein regeln können – etwa bei finanziellen Fragen, medizinischen Entscheidungen, Behördenangelegenheiten oder der Organisation von Hilfen.
„Für viele Menschen ist eine rechtliche
20.04.2026
Bad Segeberg
Allgemeine Klinik in Bad Segeberg als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert
10.04.2026
Bad Segeberg
Jugendliche wünschen sich digitale Hilfe bei Suchtproblemen
Kreis Segeberg. Bei „Jugend im Kreistag“ (JiKT) im vergangenen November hat sich eine Gruppe mit dem Thema „Realität statt Rausch“ beschäftigt. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich viele Jugendliche mehr digitale Aufklärung und schnelle Hilfe bei Suchtproblemen wünschen. Besonders wichtig ist dabei eine niedrigschwellige Unterstützung über das Smartphone.
Der Jugend-Kreistag beschloss deshalb, dass die Kreisverwaltung prüfen soll, ob es Apps gibt, die Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen können. Gewünscht waren Anwendungen mit Tipps zum Umgang mit Suchtdruck sowie einer Notfallfunktion, über die schnell Kontakt zu Jugend- und Suchtberatungsstellen aufgenommen werden kann.
Der Fachdienst Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung des Kreises hat nun passende Angebote ermittelt. Zwei Apps erfüllen die gewünschten Funktionen und werden auch vom zuständigen Kreisausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit (OVG) und dem Kreistag be
27.03.2026