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Norderstedt

Öffentliche Infoveranstaltungen der Stadt Norderstedt in Garstedt zur geplanten Unterbringung von Geflüchteten am 27. und 29. April

Norderstedt. Krieg im Nahen Osten; Krieg in der Ukraine. Dies sind zwei aktuelle Beispiele für Krisenherde, die seit Jahren die Schlagzeilen bestimmen – und die globale Auswirkungen haben, die bis nach Norderstedt zu spüren sind. Annähernd 117 Millionen Menschen waren im Jahr 2025 weltweit auf der Flucht aus Kriegsgebieten und Krisenregionen; fast 3,25 Millionen dieser Schutzsuchenden lebten Ende 2025 in Deutschland.  Die Norderstedterinnen und Norderstedter werden seit mehr als zehn Jahren in hohem Maße ihrer Verantwortung gerecht, einer großen Zahl Geflüchteter Schutz und Unterkunft zu bieten. Für den 27. und den 29. April lädt die Stadt zu zwei öffentlichen Infoveranstaltungen ein. Dabei wird transparent aufgezeigt, wo im Stadtteil Garstedt in Zukunft zwei Unterkünfte für Geflüchtete und Wohnungslose entstehen werden. Die Stadt Norderstedt möchte die Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtteil rechtzeitig informieren und einbeziehen. Beide Informationsv
24.04.2026
Henstedt-Ulzburg

Grüne kritisieren "Verpasste Chance für ein zukunftsfähiges Grünflächenkonzept in Henstedt-Ulzburg"

Henstedt-Ulzburg. Der Umweltausschuss hat in seiner letzten Sitzung den Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Erstellung eines ganzheitlichen Grünflächenkonzepts für die GemeindeHenstedt-Ulzburg abgelehnt.  "Angesichts des beschleunigten Bauturbos, der drohenden Zersiedelung und der immer intensiver werdenden Klimakrise ist diese Entscheidung ein gravierender Rückschlag für die Lebensqualität und den ökologischen Schutz unserer Bürger*innen", so die Fraktionsvorsitzende Doris Dosdahl.  Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die Ablehnung, weil sie die dringende Notwendigkeit verkennt, ökologische Ausgleichsflächen primär im Gemeindegebiet zu sichern, grüne Korridore zu schaffen, bestehende und zukünftige Freiflächen zu verbinden und damit sowohl Naturerlebnis als auch soziale Begegnungen zu fördern. Ohne ein verbindliches Konzept drohen unkontrollierte Versiegelung, steigende Hitze- sowie Starkregen-Risiken und eine Überlastung der kommunale
21.04.2026