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Biogas Hamweddel GmbH & Co.KG
Artikel
Norderstedt
Störstoffe in der Biotonne - Kontrollaktion in Norderstedt beginnt
Norderstedt (em) Die Verunreinigung des Bioabfalls in Norderstedt mit Plastik und anderem Restmüll gefährdet die Herstellung von Biokompost und ist auch aus Sicht des Betriebsamtes der Stadt ein Problem für die Umwelt. Zur Reduktion der „Störstoffe“ beteiligen sich mehr als 50 Abfallwirtschaftsbetriebe bundesweit vom 18. bis zum 29. September an einer gemeinsamen Kontrollaktion. So auch die Stadt Norderstedt. Das bedeutet: Falsch befüllte Biotonnen werden von den Müllwerker*innen stehen gelassen. Das Motto der bundesweiten Aktion: Bioabfall ist wichtig für das Klima.
Auch die Verantwortlichen des Betriebsamtes, das in Norderstedt für die Abfallentsorgung zuständig ist, sehen die Verunreinigung in den Biotonnen mit Sorge. In immer noch viel zu großen Mengen finden sich hier vor allem Plastiktüten und Restmüll in den städtischen Biotonnen. Es wird zunehmend aufwendiger (und teurer), daraus Kompost herzustellen, da die Fremdstoffe aussortiert werden müssen.
Die Abfallwirtschaf
17.09.2023
Henstedt-Ulzburg
Diskussion „Energiesicherheit durch Biogas“
Henstedt-Ulzburg (em) In Schleswig-Holstein befinden sich 863 von insgesamt 9.632 Biogasanlagen in ganz Deutschland. Sie versorgen Tausende Haushalte in Stormarn und Segeberg mit sauberer Energie. Viele Betreiber sind derzeit verunsichert: Sie fragen sich, welche Auswirkungen die Strom- und Gaspreisbremse auf ihre Betriebe und mögliche Investitionen haben.
Denn um diese Entlastung zu ermöglichen, wurde für einen Großteil des bisherigen Verbrauchs ein fixer Preis festgelegt. Um Fragen zu klären und Anregungen mit nach Berlin zu nehmen, lud der heimische Bundestagsabgeordnete Bengt Bergt (SPD) zur Diskussion ins Bürgerhaus nach Henstedt-Ulzburg ein. Gekommen waren mehr als 55 Gäste – Biogasbetreiber, Fachverbände und interessierte Bürgerinnen und Bürger. „Wir hatten die Veranstaltung extra spät angesetzt, damit auch die Landwirte aus der Umgebung die Gelegenheit haben, nach der abendlichen Runde bei den Tieren teilnehmen zu können“, erklärt Bengt Bergt. Da Biogas durch die Vera
16.03.2023
Henstedt-Ulzburg
Henstedt-Ulzburg arbeitet an der Wärmeversorgung von morgen
Henstedt-Ulzburg (em) Am 1. November 2022 fand die vorerst letzte Veranstaltung im Rahmen des Quartierskonzeptes „Henstedt am Friedhof“ im Bürgerhaus in Henstedt-Ulzburg statt. Die Berater:innen vom Planungsbüros Treurat und Partner aus Kiel und Louis Schwien, Klimaschutzmanager der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, diskutierten mit mehr als 60 Interessierten über eine klimaneutrale Wärmeversorgung für das Quartier.
Thematischer Schwerpunkt lag auf dem Betrieb und der Technik eines möglichen Wärmenetzes. Den Auftakt in den Abend machte Lars Kaiser von Treurat und Partner mit Grundlagen zum Thema Wärmenetze und zu aktuellen Entwicklungen in den Energiesektoren.
Die bereits zu Beginn lebhafte Beteiligung machte deutlich: Auch Henstedt-Ulzburg und dessen Bürger:innen wollen klimaneutrale und bezahlbare Alternativen zur aktuellen Wärmeversorgung einsetzen. Die Idee eines Wärmenetzes kann eine solche klimaneutrale und wirtschaftliche Alternative zur gebäudeindividuellen Wärmeversor
09.11.2022
Bad Segeberg
WZV stellt mit trennt:aktiv die Abfallwirtschaft neu auf
Bad Segeberg (em) Beim WZV laufen die abschließenden Vorbereitungen für das für 2023 geplante neue Gebührenmodell auf Hochtouren. Auch die Verbandsgremien werden sich in den nächsten Wochen noch einmal abschließend damit beschäftigen. Verbandsvorsteher Peter Axmann hat am vergangenen Dienstag, den 21.09., bei einem Vortrag im WortOrt Bad Segeberg erstmals Namen und Logo des zukünftigen Abrechnungssystems verraten: trennt:aktiv.
Nachhaltig, flexibel und transparent ist das neue System, da lag es auf der Hand, die Vorstellung im Rahmen der Nachhaltigkeitstage stattfinden zu lassen. Die Teilnehmerzahl im WortOrt war zwar recht übersichtlich, jedoch ausreichend, damit Peter Axmann feststellen konnte: „Wer sich mit trennt:aktiv erst einmal näher beschäftigt, der versteht schnell, warum der WZV das Modell so aufgebaut hat und welche kurz- und langfristigen Vorteile es für die Bürger:innen im Verbandsgebiet bietet.“
Steigende Energiepreise, endliche Ressourcen, steuerliche sowi
26.09.2022
Kaltenkirchen
Anforderungen an die moderne Landwirtschaft im Fokus
Kaltenkirchen (em) Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck informierte sich auf dem landwirtschaftlichen Betrieb von Harm Freese über die Anforderungen und modernen Lösungen für den Betrieb in der Hamburger Metropolregion. Begleitet wurde der Finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion von Kaltenkirchens CDU-Fraktionsvorsitzendem Kurt Barkowsky und dem CDU-Ortsvorsitzenden Thomas Volkland.
Durch die vermehrte Bautätigkeit im Umfeld gibt es aktuell weniger Möglichkeit für den letzten landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb in Kaltenkirchen, Ackerflächen anzupachten. Daher hat sich der Harm nicht nur als Landwirt, sondern auch als Energiewirt am Stadtrand weiterentwickelt.
„Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, die als Kornkammer Europas bekannt ist, werden sich die Bedeutung und die Herausforderungen für die Landwirtschaft in Deutschland verändern,“ sind sich die 3 Politiker und Harm Freese beim Betriebsrundgang einig.
Der landwirtschaftliche Betrieb
08.03.2022
Bad Segeberg
Biotonnen-Kontrollen beim WZV
Bad Segeberg (em) Aufgrund geänderter gesetzlicher Bestimmungen ist der WZV verpflichtet, noch stärker als bisher auf die Reinheit der gesammelten Bioabfälle zu achten, und führt deswegen seit Jahresbeginn stichprobenartige Kontrollen der Bioabfalltonnen durch. Finden sich Störstoffe wie Glas oder Metall in den Tonnen, werden Plastikmülltüten verwendet oder andere Fehlbefüllungen wie Hygieneartikel oder Katzenstreu entsorgt, wird die braune Tonne nicht geleert.
Um den Haushalten die Kosten für eine Sonderleerung oder das unappetitliche Nachsortieren der Biotonne zu ersparen, hat der WZV zum Jahresbeginn zusammen mit den Jahresrechnungen ein Informationsschreiben über die neuen Regelungen an alle Kundinnen und Kunden verschickt.
Die Abteilungsleiterin für Kundenservice und Abfallmanagement, Katja Pribik-Finnern, erklärt: „Unsere Verwertungsbetriebe erzeugen aus den angelieferten Bioabfällen Frischkompost und Biogas. Störstoffe behindern den biologisch-chemischen Prozess
14.02.2022
Norderstedt
Zu viel Störstoffe in der Biotonne - landesweite Kontrolle
Norderstedt (em) Die Verunreinigung des Bioabfalls in der Stadt Norderstedt mit Plastik und anderem Restmüll gefährdet die Herstellung von Biokompost und ist ein Problem für unsere Umwelt. Zur Reduktion starten die schleswig-holsteinischen Abfallwirtschaftsbetriebe vom 8. bis zum 17. September eine gemeinsame Kontrollaktion.
Auch das Norderstedter Betriebsamt, das bereits seit Anfang 2021 offensichtlich fehlbefüllte Biotonnen ungeleert stehen lässt, möchte im Aktionszeitraum gemeinsam mit den anderen Abfallwirtschaftsbetrieben erneut auf die Problematik aufmerksam machen. Das Motto: Mülltrennung ist Klimaschutz.
Plastiktüten bilden noch immer den größten Störstoffanteil in den Biotonnen der Norderstedter Haushalte. Das Betriebsamt sieht der anhaltenden Verunreinigung in den Biotonnen mit Sorge entgegen. Dort finden sich nicht nur biologische Abfälle, sondern vor allem auch Plastiktüten und „kompostierbare“ Plastiktüten. Es wird zunehmend aufwendiger, aus dem Biomüll Kom
07.09.2021