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Stadt Bad Bramstedt
Gewerbepark Auenland: Link sichert sich zusätzliche Fläche
Bad Bramstedt (em) In Sachen Wirtschaftsförderung tut sich etwas im Bad Bramstedter Rathaus. Bürgermeisterin Verena Jeske treibt das Thema „Standortentwicklung“ mit großen Schritten voran und hat einen erneuten Erfolg zu vermelden. „Ich freue mich, dass das Medizintechnik-Unternehmen Waldemar LINK sich dazu entschieden hat, eine weitere Fläche im Gewerbepark Auenland anzukaufen und somit Bad Bramstedt als Wirtschaftsstandort eine noch größere Bedeutung bekommt.
Bad Bramstedt (em) In Sachen Wirtschaftsförderung tut sich etwas im Bad Bramstedter Rathaus. Bürgermeisterin Verena Jeske treibt das Thema „Standortentwicklung“ mit großen Schritten voran und hat einen erneuten Erfolg zu vermelden. „Ich freue mich, dass das Medizintechnik-Unternehmen Waldemar LINK sich dazu entschieden hat, eine weitere Fläche im Gewerbepark Auenland anzukaufen und somit Bad Bramstedt als Wirtschaftsstandort eine noch größere Bedeutung bekommt.
Mit der Ansiedlung von Untern
19.05.2021
SPD
Unternehmen müssen sich auf die Stadt verlassen können
Bad Bramstedt (em) Mit Erstaunen hat die Bad Bramstedter SPD den vorliegenden Vorschlag der örtlichen CDU zur Kenntnis genommen, über den Verkauf der Gewerbegrundstücke am Lohstücker Weg neu zu beraten und in laufende Verhandlungen einzugreifen. Die SPD fordert Vertrauensschutz für Unternehmen und lehnt Neuverhandlungen zum jetzigen Zeitpunkt ab.
Fraktionsvorsitzender Jan-Uwe Schadendorf: „Zu den bereits erschlossenen Gewerbegrundstücken im B-Plan Nr. 58 haben die Stadtverordneten bereits über die Verkäufe entschieden und ein kleiner Rest ist verpachtet. Da gibt es derzeit nichts mehr zu verkaufen. Wovon die CDU redet, wenn sie von „Vermarktung beginnen“ spricht, istz nicht nachvollziehbar. Wir als SPD sind froh, dass dort die Ansiedlung der Firma LINK gelungen ist. Das ist ein Glücksfall für die Stadt, da sollte auch die CDU nicht mehr dran drehen wollen, sondern sich für die Stadt freuen.“
Im gerade verabschiedeten, benachbarten B-Plan Nr. 61 habe di
13.04.2021
SPD Ortsverein
Kein kultureller und sozialer Kahlschlag in Bad Bramstedt
Bad Bramstedt (em) „Wir wollen Bad Bramstedt als lebens- und liebenswerte Stadt erhalten mit einem guten kulturellen und sozialen Angebot,“ mit diesen Worten kommentiert die Bad Bramstedter SPD die offensichtlichen Bestrebungen einiger Kräfte in der CDU, auf Biegen und Brechen eine schwarze Null im städtischen Haushalt zu erreichen.
Fraktionssprecher Jan-Uwe Schadendorf: „Die schwarze Null ließe sich derzeit nur durch radikale Einschnitte erreichen. Man müsste entweder a) Freibad und Jugendzentrum und Bücherei und Theater sofort schließen oder b) rund ein Viertel des Personals der Stadtverwaltung entlassen. Beides werden wir auf keinen Fall mitmachen und wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass das im Sinne der Bad Bramstedter Bürgerinnen und Bürger wäre. Wenn die CDU solche Vorschläge auf dem Zettel hat, soll sie das kund tun und sich dafür eine Mehrheit suchen. Bei uns findet sie diese Stimmen nicht!“
Die SPD steht zu diesen Einrichtungen eb
06.01.2021
Stadt Bad Bramstedt
Gewerbegebiet Nord kann erweitert werden
Bad Bramstedt (em) Der Stadt Bad Bramstedt ist es gelungen, mit Hilfe der Landgesellschaft des Landes Schleswig-Holstein eine landwirtschaftliche Fläche von rund 3 ha zu erwerben, teilt Bürgermeisterin Verena Jeske mit. Der Kaufvertrag sei kürzlich beurkundet worden. Die Fläche schließt sich direkt an das Gewerbegebiet Hunenkamp an und kann daher relativ schnell erschlossen werden.
„Die Verwaltung wird bereits in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses eine Vorlage für die Aufstellung eines Bebauungsplanes vorlegen,“ sagt die Bürgermeisterin, „wir brauchen dringend Erweiterungsflächen für unser örtliches Handwerk und Gewerbe und für diverse Ansiedlungswünsche von außerhalb. Dafür ist die Fläche sehr gut geeignet und ich freue mich, dass uns der Ankauf gelungen ist.“
Die Bürgermeisterin möchte die gewerbliche Ansiedlung weiter forcieren und will damit zum einen für Arbeitsplätze und zum anderen für eine Stärkung der Gewerbesteuereinnahme
06.05.2020
SPD
Gewerbeansiedlung gehört solide geplant
Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt hat mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass die Gewerbegrundstücke in Bad Bramstedt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden. So antwortete die Stadtverwaltung auf eine entsprechende Anfrage der SPD im Planungsausschuss.
Klaus-Dieter Hinck, seit 2 Monaten Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaftsfragen: „Diese Antwort, diese Planlosigkeit hat uns umgehauen. Gewerbegrundstücke sind ein knappes Gut und da müssen Regeln her, wer dieses knappe Gut bekommt. Es liegt auch das wissen wir erst seit Kurzem ein Din-A4-Ordner Anfragen von Gewerbebetrieben bei der Stadt vor und im Zweifel bekommt ein Schrotthändler von sonst woher den Vorzug vor einem Bad Bramstedter Unternehmen, das expandieren will, nur weil er früher angefragt hat. Das kann nicht richtig sein. Wir haben nur noch 6,5 ha zur Verfügung und Anfragen für 16 ha. Da muss ein Plan her.“
Die SPD stellt daher zur nächsten Sit
19.09.2018
Hans-Jürgen Kütbach
Bürger wehren sich gegen 14. stöckiges Hotel
Bad Bramstedt (em) Im Rückblick auf die letzten Tage und vielen Gesprächen mit den in das Neubaugebiet Bissenmoor gezogenen Bürgern, hat Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach die am Dienstag erhobene Forderung der SPD nach einer ortsteilbezogenen Einwohnerversammlung als Schritt in die richtige Richtung begrüßt.
"Die gute Beteiligung der Anlieger in der Sitzung des Planungsausschusses am Montagabend hat mich auch wegen der vielen engagierten Wortbeiträge beeindruckt", resümierte Kütbach. Hier hätten keine "Wutbürger" gesprochen, vielmehr äußerten sich die meisten Redner in der Einwohnerfragestunde positiv zu ihrem Ortsteil und hätten sehr konstruktive Vorschläge gemacht.
Bei der Sitzung waren mehr als 60 Einwohner Bissenmoors anwesend und hatten ihrem Ärger über die Entwürfe eines 14. stöckigen Hotelgebäudes im Golfpark Luft gemacht.
Bereits mit der Kommunalwahl haben politisch interessierte Bissenmoorer in den Fraktionen der S
12.09.2018
FDP
Stärke aus dem Fall Dodenhof gewinnen
Bad Bramstedt (em) Anlässlich der Investition von Asklepios in Bad Bramstedt erklärt Helmer Krane, Spitzenkandidat: „Es freut mich sehr, dass Asklepios in die Stadt investiert. Wir Freien Demokraten sind der Überzeugung, dass Bad Bramstedt große Chancen als Wirtschaftsstandort hat. Die Lage am künftigen Autobahnkreuz von A 7 und A 20 und das Zusammenwachsen der Metropolregion Hamburg öffnen für uns die Tür für ganz neuen Möglichkeiten.
Um diese Chance zu nutzen, schlagen wir Freien Demokraten eine koordinierte aktive Standortpolitik vor. Mit einem neuen Flächennutzungsplan, der Entwicklungslinien aufzeigt, können wir den Grundstein für unseren Erfolg legen. Alle Anstrengungen, Gewerbe gerade in Autobahnnähe anzusiedeln, werden sich auszahlen. Die Breitbandanbindung bis zum letzten Meter sollte als Selbstverständlichkeit sichergestellt und kommuniziert werden.
Wir Freien Demokraten wollen dafür der Garant sein, dass auch über den eigenen Tellerrand gesc
20.04.2018
SPD
„Deutliche Veränderungen im Einkaufsverhalten“
Bad Bramstedt (em) Am Sonntag, 15. April um 11 Uhr wird die SPD Bad Bramstedt die Ergebnisse ihrer Umfrage „Wohnen und Leben“ in Bad Bramstedt im „Kasiersaal“ öffentlich vorstellen. Auf dieser Veranstaltung werden auch die Gewinner der Einkaufsgutscheine ausgelost.
Die Präsentation wird als Powerpointvortrag erfolgen und insbesondere auch Veränderungen gegenüber der Umfrage 2013 aufzeigen. Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf: „Da hat es im Bereich Einkaufsverhalten durchaus bemerkenswerte Ergebnisse gegeben. Die sind nicht nur für Geschäftstreibende interessant, sondern sagen auch etwas aus für Kommunalpolitiker zum Thema Stadtplanung.“
„Genau 380 Fragebögen haben wir ausgefüllt zurückerhalten. Das ist zwar spürbar weniger als 2013“, sagt Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck „aber da hatten wir auch heiße Themen wie Ansiedlung von Norma im Norden der Stadt und das Fachmarktzentrum am Lohstücker Weg in der öffentlichen Diskussion und i
06.04.2018
