Klein Rönnau (em) „Fit For Fire“ das war das Motto der Kameradinnen und Kameraden des Kreisfeuerwehrverbandes bei dem diesjährigen Spendenlauf um den großen Segeberger See und den Ihlsee. Der Erlös des Laufes ging wie auch im letzten Jahr an den Verein für brandverletzte Kinder Paulinchen e.V.
Rund 90 Läufer nahmen am Lauf teil. Die Läufer hatten die Auswahl zwischen maximal 9,5 km bis 3,2 km Laufen. Gewalkt wurde auf einer Distanz von 6,5 km. Nach 37,48 min kam als erster der großen Strecke Michael Knebel ins Ziel. Knebel nahm das erste Mal an dem Lauf teil. Auf die Frage was ihm an der Strecke besonders gut gefallen habe meinte er, die sprichwörtlichen Stipsdorfer Alpen hätten ihn gefordert. Die Strecke sei, so Knebel, sehr abwechslungsreich und die Läufer seien bei diesem Wetter zusätzlich mit guten Aussichten belohnt worden.
In der Siegerehrung dankte der stellvertretende Kreiswehrführer Rolf Gloyer den Läufern für die Teilnahme und die guten Leitungen. Das Startgeld der Läufer von über 400 Euro beeindruckte auch die Vertreterin von Paulinchen, Renate Krohn. Der Verein betreibt Aufklärung, hält Seminare und hilft natürlich bei der Verarbeitung von Verletzungen. „Nach einem Unfall mit Verbrennungen oder Verbrühungen sind nicht nur die Kinder traumatisiert, auch die Eltern plagen sich meist mit Schuldgefühlen“, so Frau Krohn. „Das Geld soll nun den Kindern zu Gute kommen. Die Sportler scheinen froh, für diesen guten Zweck ihre Leistungen gezeigt zu haben.“
Originaltext: Kreisfeuerwehrverband Segeberg