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Info-Veranstaltung
Kreis will Betreuungslücken verhindern und sucht neue Berufsbetreuer*innen
Kreis Segeberg. Immer mehr Menschen sind im Alltag auf rechtliche Unterstützung angewiesen, doch gleichzeitig fehlen deutschlandweit zunehmend Berufsbetreuer*innen. Der Kreis Segeberg hat mit konkreten Maßnahmen reagiert, um sicherzustellen, dass Betroffene weiterhin zuverlässig Hilfe bekommen: mit einer finanziellen Unterstützung für Neueinsteiger*innen.
Im Rahmen einer Veranstaltung informiert die Betreuungsbehörde am Dienstag, 28. April, über das Berufsbild, die Registrierungsvoraussetzungen und mögliche Förderungen. Los geht es um 16.30 Uhr in der Rosenstraße 28a in Bad Segeberg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Rechtliche Betreuer*innen unterstützen Erwachsene, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder eines Unfalls ihre Angelegenheiten nicht mehr allein regeln können – etwa bei finanziellen Fragen, medizinischen Entscheidungen, Behördenangelegenheiten oder der Organisation von Hilfen.
„Für viele Menschen ist eine rechtliche
20.04.2026
Kreis Segeberg
Geflügelpest: Tiere dürfen ab 15. April wieder ins Freie
Kreis Segeberg. Die Aufstallungsverpflichtung für Haltungen mit mehr als 49 Stück Geflügel im Kreis Segeberg ist ab Mittwoch, 15. April, aufgehoben. Das hat das zuständige Veterinäramt mitgeteilt.
Die Behörde weist darauf hin, dass die Allgemeinverfügung des Ministeriums für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz zur Festlegung von vorbeugenden Biosicherheitsmaßnahmen bei Geflügel und in Gefangenschaft
gehaltenen Vögeln vom 23. Oktober 2025 weiterhin beachtet werden muss. Mehr dazu hier: www.schleswig-holstein.de/gefluegelpest
14.04.2026
AOK NordWest
Kleine Wunden, schlimme Folgen: Gesunder Start in die Gartensaison im Kreis Segeberg
28.03.2026
Kreis Segeberg
Jugendliche wünschen sich digitale Hilfe bei Suchtproblemen
Kreis Segeberg. Bei „Jugend im Kreistag“ (JiKT) im vergangenen November hat sich eine Gruppe mit dem Thema „Realität statt Rausch“ beschäftigt. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich viele Jugendliche mehr digitale Aufklärung und schnelle Hilfe bei Suchtproblemen wünschen. Besonders wichtig ist dabei eine niedrigschwellige Unterstützung über das Smartphone.
Der Jugend-Kreistag beschloss deshalb, dass die Kreisverwaltung prüfen soll, ob es Apps gibt, die Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen können. Gewünscht waren Anwendungen mit Tipps zum Umgang mit Suchtdruck sowie einer Notfallfunktion, über die schnell Kontakt zu Jugend- und Suchtberatungsstellen aufgenommen werden kann.
Der Fachdienst Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung des Kreises hat nun passende Angebote ermittelt. Zwei Apps erfüllen die gewünschten Funktionen und werden auch vom zuständigen Kreisausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit (OVG) und dem Kreistag be
27.03.2026
