Kaltenkirchen (em) Den wenigsten Mitbürgern ist bekannt, dass Kaltenkirchen seit 2014 zu den Städten gehört, die sich „Fair-Trade-Stadt“ nennen dürfen.

Damit dies stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung verankert wird, sollte die Stadtverwaltung mit gutem Beispiel vorangehen. So sollte der Zusatz „Fair-Trade-Stadt“ öffentlichkeitswirksam auf allen Flyern, Briefumschlägen und auf der homepage der Stadt Kaltenkirchen erscheinen.

Bohn: „In der Stadtvertretersitzung am 22. November legen wir einen entsprechenden Antrag vor als eine Möglichkeit neben anderen. Schön wäre es, wenn zum Beispiel Geschäfte, die Fair-Trade-Artikel anbieten, auch stärker auf „Kaltenkirchen-Fair-Trade-Stadt“ hinweisen würden.“