Artikel
Verbraucherzentrale Energieberatung
Kleinvieh spart auch – Energieberatung in Kaltenkirchen
Kaltenkirchen (em) Mittwochs in Kaltenkirchen - Energieberatung der Verbraucherzentrale: KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung.
Für energetische Sanierungen stehen in Deutschland umfangreiche öffentliche Förderprogramme zur Verfügung. Allerdings kostet eine Komplettsanierung viel Geld, das nicht alle Eigentümer investieren können oder wollen. Doch auch wer zunächst nur einzelne Bereiche seines Zuhauses energetisch auf Vordermann bringen möchte, kann profitieren: über die Einzelmaßnahmenförderung der KfW.
Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentums-wohnungen, die keine Komplettsanierung planen, sondern zunächst einzelne Maßnahmen umsetzen möchten, sind die KfW-Förderprogramme 152 und 430 interessant. Iris Thyroff-Krause, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erläutert: „Diese Programme fördern bestimmte Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete entweder mit zinsgünstigen Kre
14.06.2016
Verbraucherzentrale
Energieberatung am 16. März und 6. April
Kaltenkirchen (em) Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden.
„Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“ betont Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
So lassen sich die Vorgaben auf verschiedene Arten umsetzen: Beim Heizen mit einem hohem Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, bei vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Die Expertin empfiehlt in diesem Zusammenha
10.03.2016
Veranstaltungstipp
Energieberatung der Verbraucherzentrale am 4. November
Kaltenkirchen (em) Am 4. November können sich Interessierte einer Energieberatung von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein unterziehen. Anmeldung unter 04191 / 72 27 40
Mittwoch | 4. November | 14 Uhr
Kaltenkirchen - Haus der sozialen Beratung
20.10.2015
Verbraucherzentrale
Kostenlose Energieberatung bis zum 12. Juni
Kaltenkirchen (em) Es klingt perfekt: Einmal installiert, liefert die solarthermische Anlage auf dem Dach Wärme und heißes Wasser und will dafür nicht mehr als Sonnenlicht. Doch welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Anlage effizient funktionieren kann und sich rechnet?
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein gibt mit der bundesweiten Aktion „So warm, so gut? Heizen mit Erneuerbaren Energien“ Antworten. „Thermische Solaranlagen nutzen die Sonnenwärme zum Heizen oder Erwärmen von Wasser. Dabei haben Verbraucher die Wahl zwischen zwei verschiedenen Anlagentypen“, erklärt Bert Jenner, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Einfache Solarthermie-Anlagen versorgen das Badezimmer und die Küche, idealerweise auch die Spül- und die Waschmaschine mit Warmwasser.
Kombianlagen dagegen unterstützen während der Übergangszeiten und teilweise im Winter auch die Heizung.
„Thermische So
08.05.2015
Verbraucherzentrale
Energieberatung am 18. März
Kaltenkirchen (em) Steigende Energiepreise: diese Nachricht lockt eigentlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die meisten von uns haben sich mit dieser unerfreulichen Tatsache abgefunden. Wie hoch die Preise für Strom, Heizung und Warmwasser jedoch tatsächlich sind, ist erschreckend und vor allem richtig teuer. Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V., zeigt Strategien, mit denen sich Energiekunden gegen stetig steigende Rechnungen schützen können.
„Wir beobachten die durchschnittlichen Energiepreise kontinuierlich“, berichtet Angelika Grade-Schielein. „Für unsere Betrachtung gehen wir von einer vierköpfigen Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh, einer 120 m² großen Wohnung und einer Heizung auf Heizölbasis aus. Diese Familie musste 2013 allein 3.088 Euro für Strom und Heizung bezahlen das sind über 250 Euro im Monat“, rechnet Grade-Schielein vor. Diese stetig steigenden Preise stel
14.03.2014
VHS Kaltenkirchen
Energieberatung: Ausstieg aus der Preisspirale
Kaltenkirchen (em) EEG-Umlage: Verbrauchern drohen erneut höhere Stromrechnungen Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft beim Ausstieg aus der Preisspirale am 21. Januar in Kaltenkirchen. Den meisten wird sie schon begegnet sein, in den Nachrichten, der Zeitung oder im Radio: die EEG-Umlage. Doch warum treibt sie die Stromkosten nach oben, und was können Verbraucher tun, um die Kosten im Griff zu behalten? Antworten gibt Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
„Mit der EEG-Umlage werden die Verbraucher an den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien beteiligt". Zum Jahr 2014 sei die Umlage um 0,963 Cent auf 6,240 Cent je Kilowattstunde Strom gestiegen. Die Stromanbieter können diese Erhöhung ganz oder teilweise an ihre Kunden weitergeben. Die Strompreise steigen also. Da andere Umlagen und Kosten gleichzeitig etwas sinken, ergebe sich zumindest ein gewisser Ausgleich. „Dennoch kommen au
21.01.2014
Verbraucherzentrale S-H
Wärmedämmung – Energieberatung am 18. Dezember
Kaltenkirchen (em) Ob Schimmel, Algen, Atemnot die Energieberatung der Verbraucherzentrale geht einigen Fehlaussagen zum baulichen Wärmeschutz auf den Grund. „Dämmen ist teuer und schlecht fürs Gebäude“, so verunsichern derzeit viele Meldungen sanierungswillige Hausbesitzer. Die sind angesichts der steigenden Energiekostendiskussion ratlos, ob und welche Maßnahme sinnvoll ist. „Diese Sorge ist unbegründet. Dämmen steigert den Wohnkomfort und spart Energie“, so Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Hier die Fakten zur Entkräftung der größten Irrtümer:
„Gedämmte Häuser schimmeln.“:
Das Gegenteil ist der Fall. Auf Grund einer Außendämmung steigt auf der inneren Wand die Oberflächentemperatur. Ungedämmte Wände sind dagegen im Winter auf der Innenseite ziemlich kalt. Warme und feuchte Raumluft kühlt dort ab, und die relative Luftfeuchtigkeit steigt. Bereits ab einer Luftfeuchte von 80 Prozent
06.12.2012
