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Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein
Was sich 2023 im Energiebereich ändert
Kreis Segeberg (em) Förderungen, Steuerermäßigungen und Preisbegrenzungen die Neuerungen im Energiebereich für das kommende Jahr stehen im Zeichen hoher Energiemarktpreise und des Klimawandels. Die neuen Vorschriften sollen Verbraucherinnen und Verbraucher vor den hohen Kosten für Wärme und Strom schützen, den Energieverbrauch verringern und die erneuerbaren Energien stärken. Die Neuerungen im Einzelnen:
Förderung von Energiesparinvestitionen:
Werden Energiesparmaßnahmen in Eigenleistung durchgeführt, sollen ab Januar neuerdings auch die Materialkosten gefördert werden. Heizungen werden nur noch dann mit Bundesmitteln gefördert, wenn sie auf Basis von mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Diese Förderung kann durch Landesmittel aufgestockt werden. Ab voraussichtlich Januar 2023 startet ein neues Förderprogramm in Schleswig-Holstein, das sich in einem ersten Schritt auf Neuanlagen zur Erzeugung von Wärme bezieht und einen Zuwendung
22.12.2022
Verbraucherzentrale
Strategien gegen steigende Rechnungen am 24. Juni
Kaltenkirchen (em) Haushalte stärker von Strom- und Gassperren betroffen! Verbraucherzentrale Energieberatung zeigt Auswege für Energiekunden am 24. Juni: Beratung in Preetz, Bad Segeberg und Kaltenkirchen. Steigende Energiepreise: diese Nachricht lockt eigentlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die meisten von uns haben sich mit dieser unerfreulichen Tatsache abgefunden.
Wie hoch die Preise für Strom, Heizung und Warmwasser jedoch tatsächlich sind, ist erschreckend und führt zu immer mehr Energie-Sperren. Die Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V., zeigen Strategien, mit denen sich Energiekunden gegen stetig steigende Rechnungen schützen können.
„Wir beobachten eine Zunahme der tatsächlich durchgeführten Sperren“, berichtet Florian Schmölz. „Während im Jahr 2012 gut 312.000 Stromsperren durchgeführt wurden gehen die Schätzungen für das letzte Jahr von 800.000 Strom- und Gassperrungen aus, wobei weniger Gasanschlüsse a
20.06.2014
Verbraucherzentrale
Energieberatung am 18. März
Kaltenkirchen (em) Steigende Energiepreise: diese Nachricht lockt eigentlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die meisten von uns haben sich mit dieser unerfreulichen Tatsache abgefunden. Wie hoch die Preise für Strom, Heizung und Warmwasser jedoch tatsächlich sind, ist erschreckend und vor allem richtig teuer. Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V., zeigt Strategien, mit denen sich Energiekunden gegen stetig steigende Rechnungen schützen können.
„Wir beobachten die durchschnittlichen Energiepreise kontinuierlich“, berichtet Angelika Grade-Schielein. „Für unsere Betrachtung gehen wir von einer vierköpfigen Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh, einer 120 m² großen Wohnung und einer Heizung auf Heizölbasis aus. Diese Familie musste 2013 allein 3.088 Euro für Strom und Heizung bezahlen das sind über 250 Euro im Monat“, rechnet Grade-Schielein vor. Diese stetig steigenden Preise stel
14.03.2014
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
Große Zustimmung zum neuen WZV-BioPlus Tarif-System
Kaltenkirchen (em) Die Mitglieder der WZV-Verbandsversammlung sind überzeugt, dass Energie und Wertstoffe aus Abfällen im Sinne der Kreislaufwirtschaft noch stärker genutzt werden müssen. Mit der großen Zustimmung zum neuen WZV-BioPlus Tarif-System haben sie dafür die Grundlage geschaffen.
Seit über einem Jahrzehnt ist es dem WZV gelungen, durch optimierte Tourenplanung und moderne Technik bei der Abfallsammlung, die Preise für seine Kunden stabil zu halten. Um für die kommenden Jahre weiterhin eine kostengünstige und zukunftsorientierte Abfallwirtschaft zu garantieren, bedarf es jetzt dringender Veränderungen. Im Bereich Abfallwirtschaft wurde dazu ein vereinfachtes und im Kern völlig neues Tarifsystem erarbeitet. Ausgangspunkt wird künftig nicht mehr das jeweilige Restabfallaufkommen des Kunden, sondern der jeweilige Beitrag zu Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft sein. Mit dem künftig bewussten Voranstellen von Bioabfall- und Wertstofferfassung, dafür ste
27.06.2012
