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Stadt Kaltenkirchen

Regionales Verkehrskonzept abgeschlossen

Kaltenkirchen (em) Mit der 3. Öffentlichkeitsveranstaltung am 12.06.2021 wurde das 168 Seiten umfassende Regionale Verkehrskonzept (RVK) für den Bereich der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, der Stadt Kaltenkirchen sowie der Ämter Kisdorf, Kaltenkirchen-Land und Itzstedt abgeschlossen. Die Anregungen aus der gut besuchten Online-Veranstaltung werden noch dem Konzept beigefügt. Bereits am 09.06. waren die Mitglieder des Lenkungsausschusses zusammen gekommen. Sie haben sich in der Sitzung “verbindlich dazu bereit erklärt, weiterhin im Austausch zu bleiben, mit dem Ziel empfohlene Maßnahmen umzusetzen um im Untersuchungsgebiet die unterschiedlichen Verkehre besser, zielgerichteter und umweltverträglicher zu leiten und lenken und so betroffene Ortslagen zu entlasten.“ Gegenstand des Erstellungsprozesses für das Regionale Verkehrskonzept waren die Untersuchung der vorhandenen und durch künftige Entwicklungen erkennbaren zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf den Straße
21.06.2021
Stadt Kaltenkirchen

Regionales Verkehrskonzept - online aktiv beteiligen!

Kaltenkirchen (em) Am Samstag, den 12.06.2021, findet die 3. Öffentlichkeitsveranstaltung zum Regionalen Verkehrskonzept (RVK) für den Bereich der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, der Stadt Kaltenkirchen sowie der Ämter Kisdorf, Kaltenkirchen-Land und Itzstedt statt. Die Veranstaltung findet online in der Zeit von 14 bis 16 Uhr statt. Die Zugangsdaten sind: rvk.ggr-planung.de. Ab 13:30 Uhr erfolgt der Einlass in den virtuellen Raum, das Einchecken und die Möglichkeit zum Test der Technik. In der Veranstaltung wird der inzwischen erstellte Konzeptentwurf vorgestellt. Gegenstand des Erstellungsprozesses für das Regionale Verkehrskonzept waren die Untersuchung der vorhandenen und durch künftige Entwicklungen erkennbaren zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf den Straßen im Untersuchungsraum. Es wurden Möglichkeiten untersucht und aufgezeigt, mit denen sich Entlastungen für das Straßennetz und die davon betroffenen Ortslagen erreichen lassen. Außerdem wurde der
04.06.2021
Stadt Kaltenkirchen

Regionales Verkehrskonzept ist beauftragt

Kaltenkirchen (em) Das Büro Gertz Gutsche Rümenapp hat Ende Dezember 2019 den Auftrag für die Erarbeitung eines „Regionalen Verkehrskonzeptes“ erhalten. Der Untersuchungsraum umfasst die folgenden Gemeinden: Henstedt-Ulzburg, die Stadt Kaltenkirchen, im Amt Kisdorf die Gemeinden Hüttblek, Kattendorf, Kisdorf, Oersdorf, Sievershütten, Struvenhütten, Stuvenborn, Wakendorf II, Winsen, im Amt Kaltenkirchen-Land die Gemeinden Alveslohe, Hartenholm, Hasenmoor, Lentföhrden, Nützen, Schmalfeld und im Amt Itzstedt die Gemeinden Itzstedt, Kayhude, Nahe, Oering, Seth, Sülfeld sowie Tangstedt. Gegenstand des Projektes sind die Untersuchung der vorhandenen und durch künftige Entwicklungen erkennbaren zusätzlichen Verkehrsbelastungen auf den klassifizierten Straßen des Untersuchungsraumes. Es werden Möglichkeiten untersucht und aufgezeigt, mit denen sich Entlastungen für das Straßennetz und die davon betroffenen Ortslagen erreichen lassen. Dabei wird untersucht, wi
24.01.2020
FDP

Überörtliche Entlastungsstraßen für Kaltenkirchen

Kaltenkirchen (em) Die massive Erweiterung der Wohnbebauung in Kaltenkirchen führt dazu, dass die Belastung des vorhandenen innerstädtischen Straßennetzes zunimmt. Allein die Bebauung des ehemaligen Krankenhausgeländes führt zu einer stärkeren Verkehrsdichte in Richtung Zentrum, aber auch zu den Autobahnzubringern. Weitere Neubaugebiete belasten das vorhandene Straßennetz: Hamburger Straße, Süderstraße, Wiesendamm, Schützenstraße/Königsstraße. Es muss untersucht werden, welche Entlastungen durch überörtliche Straßen möglich sind. Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn: „Die 700 zusätzlich zu erwartenden Wohneinheiten für mindestens 2.000 neue Bewohner müssen durch eine angemessene Verkehrsinfrastruktur begleitet werden. Wir haben einen entsprechenden Antrag gestellt, der von CDU und SPD mitgestaltet wurde. Pro Kaki wollte nicht mitziehen. Unser Städteplaner wird beauftragt, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es zum Bau überregionaler Entlas
24.10.2017
FDP

Überörtliche Entlastungsstraßen

Kaltenkirchen (em) Die massive Erweiterung der Wohnbebauung in Kaltenkirchen führt dazu, dass die Belastung des vorhandenen innerstädtischen Straßennetzes zunimmt. Allein die Bebauung des ehemaligen Krankenhausgeländes führt zu einer stärkeren Verkehrsdichte in Richtung Zentrum, aber auch zu den Autobahnzubringern. Weitere Neubaugebiete belasten das vorhandene Straßennetz: Hamburger Straße, Süderstraße, Wiesendamm, Schützenstraße/Königsstraße. Es muss untersucht werden, welche Entlastungen durch überörtliche Straßen möglich sind. Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn: „Die 700 zusätzlich zu erwartenden Wohneinheiten für mindestens 2000 neue Bewohner müssen durch eine angemessene Verkehrsinfrastruktur begleitet werden. Wir haben einen entsprechenden Antrag gestellt, der von CDU und SPD mitgestaltet wurde. Pro Kaki wollte nicht mitziehen. Unser Städteplaner wird beauftragt, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es zum Bau überregionaler Ent
20.10.2017
Hanno Krause

Verzögerungen bei der Erstaufnahmestelle Boostedt

Kaltenkirchen (em) „Auch die Stadt Kaltenkirchen ist stets sehr darum bemüht, die Unterbringung der steigenden Zahl der Asylsuchenden in Griff zu bekommen. Das gelingt nur mit zusätzlichen den Haushalt belastenden Investitionen in neue Unterkünfte. Deshalb sieht der noch zu beratende und zu beschließende Haushalt unserer Stadt in 2015 den Bau einer Unterkunft für 16 Einzelbewerber vor. Und es gibt ein großes Engagement der Wohnungsunternehmen zur dezentralen Unterbringung in den vorhandenen Wohnungsbestand sowie zahlreiche hoch engagierte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer", so Bürgermeister Hanno Krause „Bei der Zuweisung der Asylsuchenden auf die Städte und Gemeinden werden wir von den zuweisenden Stellen nicht gefragt, wie wir das bewältigen können. Weder bei den zu bewältigenden Baukosten für Unterkünfte noch beim Betreuungspersonal. Dass wir alle eine gesellschaftliche Mitverantwortung zur Unterbringung dieser in Not geratenden Menschen tragen, ist
18.02.2015
Polizei

Polizei nimmt 20-jährigen Intensivtäter fest

Kaltenkirchen (em) Die Polizei in Kaltenkirchen hat Sonntag, 21. Juli, einen gesuchten 20-jährigen Intensivtäter festgenommen. Die Staatsanwaltschaft in Kiel hatte im Juni auf Anregung der Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei in Bad Segeberg einen Untersuchungshaftbefehl für den Heranwachsenden, der sich ohne festen Wohnsitz, wie zu vermuten, zumeist in Kaltenkirchen aufhält, beantragt. Obwohl der mittlerweile 20-Jährige im August 2012 als Intensivtäter rechtskräftig wegen wiederholter Erpressungstaten verurteilt worden war, gab es nach seiner Entlassung mit einer Reststrafenbewährung Ende letzten Jahres bereits im April 2013 erneute Strafermittlungsverfahren gegen den 20-Jährigen. Ihm wird vorgeworfen, mit derselben Masche wie schon damals eine Geldforderung gestellt zu haben. In allen Fällen schüchterte er seine Opfer ein. Die Opfer hätten bei ihm noch Schulden, behauptete der 20-Jährige, der auch vor Gewaltanwendung nicht zurück schreckt. In eine
22.07.2013

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