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Verbraucherzentrale
„Thermografie – und dann?“ Infonachmittag am 20. Februar
Kaltenkirchen (em) Energie ist teuer. Es lohnt sich also, Schlupflöcher aufzuspüren, durch die Wärme vom Inneren eines Gebäudes nach draußen entweicht. Mancher Eigenheimbesitzer lässt sich daher eine Thermografie-Aufnahme seines Hauses machen, um energetische Schwachpunkte aufzuspüren. Aber: „Ohne fachliche Erläuterung und Bewertung sind die Thermografien kaum mehr als schöne bunte Bilder“, betont Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Sinnvoll sei daher die Auswertung der Aufnahmen durch Experten.
Wenn Immobilienbesitzer nicht wissen, wo genau sich die energetischen Schwachstellen des Hauses befinden, kann eine Thermografie-Aufnahme hilfreich sein. Die bei Nacht und Temperaturen von unter null Grad erstellten Bilder können undichte Fenster, Heizkörpernischen sowie ungedämmte Rollladenkästen oder einen schlechten energetischen Zustand von Gebäudedächern aufdecken. Dazu wird mit einer Infrarot-Kamera d
09.02.2012
