Stadtmagazin
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Stadt Neumünster

Stadt Neumünster bietet neuen Online-Service für Bauwillige

Neumünster. Die Stadt Neumünster erweitert ihr digitales Serviceangebot. Ab sofort können Bauanträge über das landesweite Online-Portal für Baugenehmigungsverfahren vollständig digital eingereicht werden.  Davon profitieren Privatpersonen, die Anträge für Eigenheime, Anbauten, Carports oder Gartenhäuser bequem online übermitteln können. Auch für Architekturbüros und Unternehmen vereinfacht das papierlose Verfahren die Antragstellung deutlich. Die gesamte Kommunikation sowie der Datenaustausch erfolgen verschlüsselt und rechtskonform. Künftig wird auch die Baugenehmigung selbst in digitaler Form ausgestellt. Für die Nutzung des Portals ist eine BundID (zentrales Nutzerkonto für die Identifizierung gegenüber der öffentlichen Verwaltung) oder ein ELSTER-Unternehmenskonto erforderlich.  Zum Start stehen vier zentrale Verfahren bereit: das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren ($ 63 LBO Schleswig-Holstein), das reguläre beziehungsweise vollständige B
19.12.2025
IG Bau

11.500 Wohnhäuser in Neumünster sind „Asbest-Fallen“ bei Sanierung

Neumünster (em) Tonnen von Baumaterial mit Asbest stecken in Neumünster in Altbauten. „Von 1950 bis 1989 kamen Asbest-Baustoffe intensiv zum Einsatz. Es ist davon auszugehen, dass es in jedem Gebäude, das in dieser Zeit gebaut, modernisiert oder umgebaut wurde, Asbest gibt. Mal mehr, mal weniger“, sagt Ralf Olschewski von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Er spricht von „Asbest-Fallen“ und nennt Zahlen: „In den vier ‚Asbest-Jahrzehnten‘ wurden in Neumünster rund 11.500 Wohnhäuser mit 24.200 Wohnungen neu gebaut. Das sind immerhin 59 Prozent aller Wohngebäude, die es heute in der Stadt gibt. Dazu kommen noch Gewerbegebäude, Garagen, Ställe und Scheunen in der Landwirtschaft.“ Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Holstein verweist dabei auf die „Situationsanalyse Asbest“, die die Bau-Gewerkschaft beim Pestel-Institut (Hannover) in Auftrag gegeben hat. „Asbest ist ein krebserregender Stoff. Wer in einem asbestbelasteten Haus wohnt, muss sich tro
13.11.2023
Holstenhallen Neumünster

Nachbau der WALDEN Hütte auf der OUTDOOR jagd & natur

16.03.2022
VHS Neumünster

Astronomie Grundkurs

Neumünster (em) Am Dienstag, 16. Februar startet in der Zeit von 19:00 bis 20:30 Uhr an der vhs Neumünster ein Astronomie Grundkurs. Kursort ist die vhs-Sternwarte (im Haus der DRK-Fachklinik Hahnknüll, Hanknüll 58, www.sternwarte-nms.de. Dieser Kurs bringt die Grundbegriffe der Astronomie näher und ebnet den Weg zur Amateurastronomie. In praktischen Übungen wird die Orientierung am Himmel, die Benutzung von Sternkarten und den Umgang mit Teleskopen verschiedener Bauarten erlernt. Der Kurs findet insgesamt an sechs Abenden statt. Eine Anmeldung (Kursnummer BT11201) ist bei der Volkshochschule (vhs) unter www.vhs-neumuenster.de oder in-fo@vhs-neumuenster.de noch bis zum 8. Februar möglich. Abhängig von der Corona-Situation findet der Kurs in der Sternwarte am Hahnknüll oder in der vhs Neumünster (Gartenstraße 32) statt. Bitte achten Sie kurz vor Beginn des Kurses auf entsprechende Hinweise auf www.sternwarte-nms.de sowie die aktuell für den Kursstart gültigen
26.01.2022
Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Bauwerkserhaltung: nachhaltig und umweltgerecht

10.09.2019
IG BAU

Bau von 129 neuen Wohnungen genehmigt

Neumünster (em) Gebremster Bau-Boom: Zwischen Januar und Juni wurde in Neumünster der Neubau von 129 Wohnungen genehmigt. Das sind 14 Prozent weniger als im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, wie die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mitteilt. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf neueste Zahlen des Statistischen Bundesamts. Investitionen von insgesamt 11,3 Millionen Euro planen demnach die Bauherren in Neumünster, um aus den erteilten Genehmigungen neue Wohnungen zu machen. Die IG BAU Holstein sieht jedoch Luft nach oben. „Viele Sozialwohnungen sind aus der Preisbindung gefallen und jetzt mit deutlich höherer Miete auf dem Markt. Gegen den Schwund bei Sozialmietwohnungen und gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnungen hilft nur eins: bauen, bauen, bauen“, sagt Bezirksvorsitzender Ralf Olschewski. Erschwert werde das Bauen und Planen allerdings durch fehlendes Personal in den Bauämtern. Nach IG BAU-Angaben sank die Zahl der Beschäftigten in den kommunalen Bau
28.08.2018