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Verbraucherzentrale
Kostenlose Online-Vorträge der Energieberatung
Neumünster (em) Die Energieberatung der Verbraucherzentrale veranstaltet wieder Online-Vorträge um Verbraucherinnen und Verbraucher über wichtige Energiethemen interaktiv zu informieren.
„Energie sparen zu Hause kleine Tipps mit großer Wirkung“
Mit welchen Maßnahmen kann man als Verbraucher ohne großen Aufwand Energiekosten senken? Diese Frage wird im Online-Vortrag interessierten Mietern und Eigentümern bzw. Hausbesitzern beantwortet.
18. Februar 2020, 17:30 bis 18:30 Uhr
„Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“
Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Doch bisher konnten hauptsächlich Hausbesitzer Solarstrom selbst erzeugen. Nun gibt es auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, diesen Strom zu nutzen. Es wird anschaulich geschildert wie Verbraucher mit einem Steckersolar-Gerät eigenen Strom für ihr Zuhause gewinnen können: am Balkongeländer, auf de
11.02.2020
Verbraucherzentrale
Energieberatung am 1. und 15. April
Neumünster (em) Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden.
„Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“ betont Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
So lassen sich die Vorgaben auf verschiedene Arten umsetzen: Beim Heizen mit einem hohem Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, bei vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Die Expertin empfiehlt in diesem Zusammenhang
10.03.2016
SHeff-Z
Energieberatung der Verbraucherzentrale zieht um
Neumünster (em) In Energiefragen ziehen das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) an einem Strang. Nach außen sichtbar wird das in Neumünster durch den Umzug der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Ab März findet diese nicht mehr in der Stadtbücherei, sondern im Energie-Ausstellungszentrum an den Holstenhallen statt.
Die Kooperationspartner sehen in dem Standort-Wechsel nur Vorteile vor allem für die Verbraucher. „Mit dem zusätzlichen Angebot wollen wir unsere Kompetenzen beim effizienten Umgang mit Energie bündeln“, erklärte Dr. Winfried Dittmann, Geschäftsführer des SHeff-Z, heute (6. März) bei der Eröffnung des neuen Energie-Stützpunktes. „Die Erfahrung zeigt, dass viele Privathaushalte in Energiespartechniken investieren wollen, um sich dauerhaft vor steigenden Energiepreisen zu schützen“, bestätigte Dipl.-Ing. Carina Vogel, Projektmarketing Energie der Verbraucherzentrale. D
10.03.2014
Verbraucherzentrale
Energieberatung zeigt Auswege am 6. März
Neumünster (em) Steigende Energiepreise: diese Nachricht lockt eigentlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die meisten von uns haben sich mit dieser unerfreulichen Tatsache abgefunden. Wie hoch die Preise für Strom, Heizung und Warmwasser jedoch tatsächlich sind, ist erschreckend und vor allem richtig teuer. Dipl.-Ing. Ümit Karaarslan, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V., zeigt Strategien, mit denen sich Energiekunden gegen stetig steigende Rechnungen schützen können.
„Wir beobachten die durchschnittlichen Energiepreise kontinuierlich“, berichtet Ümit Karaarslan. „Für unsere Betrachtung gehen wir von einer vierköpfigen Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh, einer 120 m2 großen Wohnung und einer Heizung auf Heizölbasis aus. Diese Familie musste 2013 allein 3.088 Euro für Strom und Heizung bezahlen das sind über 250 Euro im Monat“, rechnet Karaarslan vor.
Diese stetig steigenden Preise stellen inzwischen nicht
05.03.2014
Verbraucherzentrale
Energieberatung der Verbraucherzentrale am 20. Februar
Neumünster (em) Jedes Jahr im Winter erobern sie die Wände: hässliche schwarze Flecken, oftmals die ersten Anzeichen für einen Schimmelpilzbefall. Der sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch mit Gesundheitsrisiken verbunden. Ümit Karaarslan, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erläutert die Ursachen des Schimmelbefalls und erklärt, wie man die eigene Wohnung schützen kann.
„Im Winter sind die Außenwände der Häuser und Wohnungen kalt. Dort kühlt die warme Raumluft ab. Da die Aufnahmefähigkeit der Luft für Wasserdampf mit sinkender Temperatur deutlich zurückgeht, steigt an der Oberfläche der Wand die relative Luftfeuchte stark an. In diesen Bereichen mit besonders hoher Luftfeuchtigkeit findet der Schimmelpilz ideale Wachstumsbedingungen vor auch ohne fühl- oder sichtbares Kondenswasser“, erläutert Karaarslan. Die wichtigste Regel zum Schutz vor Schimmelpilz heißt deshalb: raus mit der feuchten Luft, am besten durch regelmäßi
18.02.2014
Verbraucherzentrale
Energieberatung am 6. und 20. Oktober
Neumünster (em) Der jährliche Kundendienst für den eigenen Pkw ist für die meisten selbstverständlich, schließlich soll das Fahrzeug sicher und technisch einwandfrei laufen und nicht mehr Sprit verbrauchen als nötig. Die Wartung der eigenen Heizungsanlage ist dagegen weit weniger üblich und doch genauso wichtig.
„Die jährliche Wartung verlängert die Lebensdauer der Anlage und hilft, Umweltbelastung und Betriebskosten zu senken“, erklärt Ümit Karaarslan, Energieexperte der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. „Außerdem gehört sie laut Energieeinsparverordnung (EnEV) zu den Pflichten des Betreibers.“ Eine professionelle Wartung umfasst zum Beispiel die Kontrolle der Verschleißteile und Sicherheitsfunktionen, die Reinigung bestimmter Bauteile sowie die Überprüfung von regeltechnischen Funktionen und Systemkomponenten. Aus wirtschaftlicher Sicht besonders wichtig ist außerdem die Reinigung des Heizkessels, denn hier können sich Ablagerungen bilden un
29.09.2011
Verbraucherzentrale
Unabhängige Energieberatung am 7. Juli
Neumünster (em) Zum Ende der letzten Heizsaison haben die Energieberater der Verbraucherzentralen bundesweit knapp 1.000 Brennwertgeräte im Praxiseinsatz untersucht. Brennwertgeräte nutzen Kondensationswärme aus dem Abgas und verheizen deshalb fossile Energien besonders effizient. Gegenüber herkömmlichen Heizkesseln können rund 10 Prozent Energie gespart werden. Doch was auf dem Prüfstand eine Tatsache ist, sieht im Heizungskeller daheim oft anders aus.
Der Brennwertcheck der Verbraucherzentralen ergab, dass nur bei einem knappen Drittel der Anlagen die Besitzer zufrieden sein können. Ein weiteres Drittel der Anlagen sollte bei Gelegenheit optimiert werden, um den Brennwert-Effekt vollständig nutzen zu können. Beim letzten Drittel besteht deutlicher Handlungsbedarf, damit sich die Stärke dieser Technik nicht in Dampf auflöst.
Wichtigste Messgröße war das Kondensat, das die Energieberater der Verbraucherzentralen an typischen Wintertagen mit Außentemperatu
24.06.2011
