Stadtmagazin
Stadtmagazin

Artikel

Stadt Neumünster

Spielplatzgestaltung: Die Meinung der Kinder ist gefragt

Neumünster (em) Nach einer erfolgreichen ersten digitalen Befragung startet die Stadt nun den zweiten Aufruf zu einer weiteren digitalen Beteiligung. Diesmal plant die Stadt Neumünster die Neugestaltung der Spielplätze Op de Wisch in Gadeland und auf dem Parkplatz am Haart hinter dem Restaurant Kontraste. Das Kinder- und Jugendbüro sowie der Fachdienst Tiefbau und Grünflächen der Stadt Neumünster möchten die Meinung der Kinder, die jünger als zwölf Jahre alt sind und im Stadtteil Gadeland oder der Innenstadt leben, berücksichtigen. Das Ziel ist die Neugestaltung der beiden Spielplätze. Dabei sollen sowohl die Ideen als auch die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden. Leider muss die Stadt Neumünster aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie auf persönliche Kontakte verzichten. Die Meinungen und Wünsche der Kinder sollen aber dennoch für die weitere Planung Gehör finden. Wer sich beteiligen möchte, sollte unter dem
23.02.2021
Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Tagung: „Umgang mit rechtsextremen Meinungen“

Neumünster (em) Im Rahmen der Bundestagswahl veranstaltet der ver.di-Bezirk am Donnerstag, 20. Juli von 17 Uhr bis 20 Uhr, in den Räumen Kuhberg 1-3, eine Schulung, wie extremen politischen Parolen begegnet werden kann. Gerade die AfD versucht ihre Erfolge durch einen Rechtsruck zu erreichen. Feststellbar ist: Der Stammtisch ist überall - im Betrieb, an der Kasse im Handel, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder im privaten Umfeld. Deshalb findet bundesweit die sogenannte Stammtischkämpfer-Ausbildung statt, um Kolleginnen und Kollegen mit Argumenten auszustatten. Die Tagung ist kostenfrei, offen für alle Interessierten und es sind noch Plätze vorhanden. Um Anmeldung mit dem Vornamen und Namen, der Telefonnummer und der E-Mail-Adresse wird gebeten: bezirk.suedholstein@verdi.de, Tel.: 0 43 21 / 70 76 50 oder per Telefax: 0 43 21 / 707 65 25. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zeigt von Montag, 17. Juli bis Freitag, 21. Juli in den Räumen des Bezir
14.07.2017
Stadt Neumünster

Meinung zum Neubau der Grundschule an der Schwale

Neumünster (em) Die Stadt Neumünster lädt alle Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 14 Jahren aus dem Stadtteil Faldera am Dienstag, 29. November , von 15 Uhr bis 18 Uhr in der Grundschule an der Schwale am Uker Platz 1 herzlich ein. Der Eingang ist über den Schulhof erreichbar. Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens ist die Meinung der Kinder und Jugendlichen gefragt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Rahmen des Workshops am 29. November ihre Ideen für den Neubau der Schule in ihrer Nachbarschaft einbringen. Der Neubau einer Schule ist ein Großprojekt, bei dem Anregungen der Jugendlichen in die Planungen mit einbezogen werden sollen.
22.11.2016
Stadt Neumünster

Die Meinung der Skater zum Neubau der Anlage ist gefragt

Neumünster (em) Die Stadt Neumünster lädt alle Skater am Montag, 17. Oktober, um 17 Uhr zu einem Workshop in das Projekthaus in der Wasbeker Straße 87 ein. Die Meinung der Jugendlichen ist gefragt hinsichtlich der Neuausstattung des Geländes. Im Rahmen des Workshops werden die neuesten Entwürfe vorgestellt. Der Skatepark unter der Max-Johannsen-Brücke gehört zu einer der ersten Anlagen in Neumünster und ist auf Grund seines besonderen Standorts allwettertauglich. Die Erstausstattung erfolgte im Herbst 2000. Durch die intensive Nutzung wurde der Unterhaltungsaufwand zunehmend größer, bis die gesamte Anlage im Herbst 2015 nicht mehr dem Sicherheitsstandard entsprach und letztendlich abgebaut werden musste.
14.10.2016
Stadt Neumünster

Skatepark: Am 26. Juli ist eure Meinung gefragt!

Neumünster (em) Die Stadt Neumünster lädt alle Skater am Dienstag, 26. Juli, um 16 Uhr zu einem Workshop in das Projekthaus in der Wasbeker Straße 87 ein. Die Meinung der Jugendlichen ist gefragt hinsichtlich der Neuausstattung des Geländes. Der Skatepark unter der Max-Johannsen-Brücke gehört zu einer der ersten Anlagen in Neumünster und ist auf Grund seines besonderen Standorts allwettertauglich. Die Erstausstattung erfolgte im Herbst 2000. Durch die intensive Nutzung wurde der Unterhaltungsaufwand zunehmend größer, bis die gesamte Anlage im Herbst 2015 nicht mehr dem Sicherheitsstandard entsprach und letztendlich abgebaut werden musste.
21.07.2016
Stadt Neumünster

Meinung zum Neubau des Skaterparks gefragt!

Neumünster (em) Die Stadt Neumünster lädt alle Skater am Montag, 23. Mai, um 16 Uhr herzlich zur Anlage unter der Max-Johannsen-Brücke ein. Die Meinung der Jugendlichen ist gefragt hinsichtlich der Neuausstattung des Geländes. Der Skatepark unter der Max-Johannsen-Brücke gehört zu einer der ersten Anlagen in Neumünster und ist auf Grund seines besonderen Standorts allwettertauglich. Die Erstausstattung erfolgte im Herbst 2000. Die Elemente bestanden aus einer Kombination von Aluminium, Edelstahl und Siebdruckplatten. Durch die intensive Nutzung wurde der Unterhaltungsaufwand in den letzten Jahren immer größer, bis die gesamte Anlage im Herbst 2015 nicht mehr dem Sicherheitsstandard entsprach und letztendlich abgebaut werden musste. Der Platz soll nun wieder mit neuen Skategeräten ausgestattet werden. Um die Haltbarkeit der Anlage zu verlängern und um den Unterhaltungsaufwand zu reduzieren sollen Skategeräte aus Beton eingesetzt werden. Die Geräte haben sic
19.05.2016
Volkshochschule

Sonntags-Café in netter Runde am 5. Oktober

Neumünster (em) Hier gibt es Impulse und Aspekte zur Meinungsbildung und zur Beschäftigung mit den eigenen Haltungen und Grundüberzeugungen zu diversen Themen. Sonntag | 5. Oktober | 11 Uhr Neumünster - Volkshochschule
16.09.2014
Meinung und Politik

Was wird aus dem Seekamp-Grundstück?

Neumünster (red) Sprichwörtlich ein „heißes Eisen“ scheinen die Planungen der Stadtverwaltung zu sein, die das Grundstück des ehemaligen Kirchenkreisjugendheims am Seekamp im Stadtteil Einfeld betreffen. Das Grundstück, mitten in bester Wohn- und Villenlage, soll dreigeteilt und dann nach und nach verkauft werden, so der Vorschlag der Stadtplanung. Zudem soll ein verbundener Architektenwettbewerb mit dem Preisangebot möglicher Investoren gekoppelt werden. Alle drei Grundstücksverkäufe sollen getrennt und mit einem Abstand von mindestens einem Jahr gestartet werden. Start ist mit dem größten Grundstück, rund 3000 Quadratmeter. Da die Vorlage, die eigentlich schon im Bau-, Plaungs- und Umweltausschuss am 15. August beraten werden sollte, eine zweigeschossige, mit einer Eigentumsoder Mietwohnungsanlage vorsieht, waren bei direkten Anwohnern schon Bedenken einer zu großen und massiven Bebauung laut geworden. Auch der neugewählte Stadtteilbeirat Einfeld hatte si
01.10.2013