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Neumünster
FDP Ratsfraktion bestätigt ihren Vorsitzenden Peter Janetzky
Neumünster. Auf der turnusmäßigen Wahl des Fraktionsvorstandes zur Mitte der Legislaturperiode haben die Liberalen in Neumünster eindrucksvoll ihren Vorsitzender wiedergewählt.
Von den wahlberechtigten 14 Mitgliedern (*) waren 12 anwesend und votierten einstimmig für Peter Janetzky, der sich beeindruckt zeigte: "Sowohl die Stimmenanzahl als auch die warmen Worte der Mitglieder nehme ich mit Dankbarkeit entgegen. Sie geben Kraft und Rückwind für die kommenden Aufgaben, die zwar herausfordernd bleiben, denen wir uns aber immer mit konkreten Lösungsvorschlägen stellen wollen."
Als bisherige Stellvertreterin stand Marina Nitschke auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Verfügung. Aufgrund einer beruflichen Veränderung wolle sie sich auf ihre Rolle als Ratsfrau und Vorsitzendes des Jugendhilfeausschuss konzentrieren. "Marina begeistert uns - und ich glaube inwischen auch große Teile der anderen Fraktionen - durch freundlich verbindliches Auftreten gepaart mit großer Fachk
26.11.2025
Neumünster
"Kommunen und Eltern dürfen nicht unter Kita-Plänen der Landesregierung leiden"
Neumünster. Die Kita-Politik der Landesregierung darf nicht zu einer weiteren Belastung von Kommunen und Eltern führen. Davor warnt Marina Nitschke, Bildungspolitische Sprecherin der FDP Ratsfraktion, und verweist auf den jüngst vorgestellten Evaluationsbericht der Landesregierung zum Kita-Gesetz.
Die Kita-Reform war eines der zentralen Projekte der Jamaika-Koalition. Vom damaligen FDP-Sozialminister, Dr. Heiner Garg, erfolgreich auf den Weg gebracht, hat die Kita-Reform in nahezu allen Bereichen zu spürbaren Verbesserungen geführt. Das gilt für die Betreuung ebenso wie für die Qualität und die Entlastung der Eltern durch den Beitragsdeckel. Ziel der Evaluation war es, den weiteren Verbesserungsbedarf beim Gesetz zu ermitteln, um diesen gemeinsam mit allen Beteiligten in einem Prozess auf Augenhöhe umsetzen zu können.
Für die Kitas in Schleswig-Holstein steckt darin eine große Chance – doch die grüne Sozialministerin Aminata Touré ist dabei, diese Chance zu ve
21.02.2024