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Norderstedt
Energieberatung: Vor- und Nachteile moderner Heizsysteme
Norderstedt (em) Die Auswahl der Heizungsanlage für ein neues Haus oder eine neue Wohnung ist eine wichtige Entscheidung: Wohnkomfort, Heizkosten und nicht zuletzt die eigene Klimabilanz der nächsten Jahrzehnte hängen maßgeblich davon ab.
Dipl.-Ing. Bert Jenner, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erläutert Vor- und Nachteile moderner Heizsysteme. „Am Markt gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Technologien“, erklärt Bert Jenner. „Am wichtigsten bei der Auswahl ist, dass das System zum Gebäude und seinen Bewohnern passt.“ Am besten sollte deshalb ein unabhängiger Energieberater bei der Entscheidung helfen, der nicht auf eine bestimmte Technik festgelegt ist.
Brennwertkessel für Erdgas oder Heizöl sind heute Standard bei konventioneller Heiztechnik. Die Anschaffungskosten sind moderat, dafür fallen regelmäßig Wartungskosten an. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass die Heizkosten mittel- bis langfristig ansteigen w
04.07.2017
Bad Segeberg
Energieberatung: „Wärmedämmung lohnt sich!“
Bad Segeberg (em) Verbraucherzentrale berät kostenlos zu Wärmeschutz und Dämmstoffen. Durch eine nachträgliche Wärmedämmung von Wänden und Dach verringern Verbraucher nicht nur ihre Heizkosten. Die verbesserte Gebäudehülle macht das Wohnen auch komfortabler und schützt das Haus vor Feuchtigkeit und Schimmel. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hin.
„Durch kritische Medienberichte über Wärmedämmungen sind viele Verbraucher unsicher geworden“, erklärt Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale. „Die häufigsten Kritikpunkte: Wärmedämmungen sind zu teuer und bergen Risiken für das Gebäude.“ Deshalb rät die Expertin Verbrauchern zunächst, sich ausführlich beraten zu lassen. Im Rahmen einer Energieberatung wird geklärt, ob eine nachträgliche Dämmung überhaupt in Frage kommt, und welche Dämmmaßnahmen geeignet sind. Dazu erhalten Verbraucher erste Einschätzungen zu K
27.09.2016
Norderstedt
Energieberatung in Norderstedt
Norderstedt (em) Montags und donnerstags in Norderstedt Energieberatung der Verbraucherzentrale: Wann es sich lohnt, Wasch- und Spülmaschine ans Warmwasser anzuschließen: Tipps und Infos von unabhängigen Energieberatern bietet die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
Wasch- und Spülmaschine gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Missen möchte sie aus gutem Grund dennoch niemand. In vielen Fällen lässt sich der Stromverbrauch der Geräte aber um bis zu einem Drittel senken, wenn sie direkt ans Warmwasser angeschlossen werden. Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erklärt, wann sich der Wechsel lohnt. „Das Aufheizen des Wassers macht den Großteil des Stromverbrauchs von Wasch- und Spülmaschinen aus. Dabei ist die Wassererwärmung mit Strom besonders teuer“, erläutert die Energieberaterin. Es liegt daher nahe, das Wasser anders zu erwärmen und erst dann in die Geräte fließen
16.09.2016
Bad Segeberg
Sonnenenergie im Fakten-Check der Energieberatung
Bad Segeberg (em) Wenn im Sommer die Sonne vom Himmel strahlt, liegt der Gedanke nahe, diese frei verfügbare Energie auch zuhause zu nutzen.
Möglich ist das für Privathaushalte entweder mit einer Photovoltaik-Anlage zur Erzeugung von Strom aus Sonnenlicht oder mit einer solarthermischen Anlage für Warmwasser und Heizung. Doch welches System macht mehr Sinn? Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, erläutert die Eckpunkte:
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen?
Photovoltaik-Anlagen verwandeln Sonnenlicht in Strom. Der wird dann entweder direkt zuhause verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dafür erhält der Besitzer die sogenannte Einspeisevergütung. Die erzeugte Energie wird also voll genutzt. Solarthermie-Anlagen gewinnen aus dem Sonnenlicht Wärme und unterstützen damit die Bereitstellung von Warmwasser und die Raumheizung. Überschüssige Wärme kann
07.07.2016
Neumünster
Energieberatung am 1. und 15. April
Neumünster (em) Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden.
„Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“ betont Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
So lassen sich die Vorgaben auf verschiedene Arten umsetzen: Beim Heizen mit einem hohem Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, bei vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Die Expertin empfiehlt in diesem Zusammenhang
10.03.2016
Kaltenkirchen
Energieberatung am 16. März und 6. April
Kaltenkirchen (em) Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden.
„Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“ betont Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
So lassen sich die Vorgaben auf verschiedene Arten umsetzen: Beim Heizen mit einem hohem Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, bei vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Die Expertin empfiehlt in diesem Zusammenha
10.03.2016
Bad Segeberg
Energieberatung am 1. und 15. April
Bad Segeberg (em) Seit 1. Januar gelten die strengeren Richtwerte der Energieeinspar-verordnung (EnEV) 2016 für Neubauten: Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes sind gegenüber den bisherigen Regelungen um 25 Prozent verschärft worden.
„Die Berechnung der entsprechenden Energiekennwerte eines Gebäudes ist sehr komplex und muss immer Dämmstandard und den gewählten Energieträger berücksichtigen“ betont Dipl.-Ing. Iris Thyroff-Krause, Expertin bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.
So lassen sich die Vorgaben auf verschiedene Arten umsetzen: Beim Heizen mit einem hohem Anteil an erneuerbaren Energien ist ein geringerer Dämmstandard möglich, bei vermehrtem Einsatz fossiler Energien muss stärker gedämmt werden, um den Wärmebedarf möglichst niedrig zu halten. Das energetische Gesamtkonzept ist demnach entscheidend, um die Vorgaben der EnEV einhalten zu können. Die Expertin empfiehlt in diesem Zusammenhan
10.03.2016
Kaltenkirchen
Energieberatung der Verbraucherzentrale am 4. November
Kaltenkirchen (em) Am 4. November können sich Interessierte einer Energieberatung von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein unterziehen. Anmeldung unter 04191 / 72 27 40
Mittwoch | 4. November | 14 Uhr
Kaltenkirchen - Haus der sozialen Beratung
20.10.2015