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Das Finanzhaus Immobilien Philipp Frank
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Deshalb unbedingt einen regionalen Immobilienmakler!
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Eins der kleinsten Einfamilienhäuser Bad Segbergs
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So entwickeln sich Zinsen und Immobilienmarkt in 2025
Artikel
Bad Segeberg
Gero Storjohann im Finanzhaus, Krause & Schubert
Bad Segeberg (em) Auf Einladung von Inhaberin Michaela Krause besuchte der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) „Das Finanzhaus“ in der Kurhausstraße. Anlass war die Information aus der Praxis über die Auswirkungen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens, das die Beratung und Betreuung rund um Versicherungen und Finanzen betrifft und stark einschränken soll.
Der Maklerin geht es darum, ihre Kunden weiterhin bedarfsorientiert und ehrlich beraten zu können und ihre unabhängige Stellung zu erhalten und zu stärken. Unsere Kunden sind mündig und wollen frei entscheiden können. Die Wahl der Kunden zwischen Provisions- , Honorar- oder auch Mischvergütung muss daher erhalten bleiben.
„Vermögen schaffen Werte sichern“ ist die Intention des Finanzhauses von Michaela Krause und ihren Mitarbeitern.
Mit ihren Tipps, fundierten Ratschlägen und der Bearbeitung von Schadensfällen vertritt das Team vom Finanzhaus als Sachwalter des Kunden nicht die Interess
21.04.2017
Bad Segeberg
Meinungsaustausch über anstehendes Finanzausgleichgesetz
Segeberg (em) Die Vorstände der beiden großen Kreistagsfraktionen aus den Kreisen Segeberg und Stormarn trafen sich am 31. Oktober zum Meinungsaustausch über das anstehende Finanzausgleichgesetz in Bad Oldesloe und steckten ihre Positionen ab.
Dazu Joachim Wagner, Vorsitzender der Stormarner CDU-Kreistagsfraktion:
Der Landtag wird am 15.11.2014 über ein neues FAG entscheiden. Wenn das so beschlossen wird, was uns bekannt ist, wird jeder einzelne Abgeordnete im Kieler Landtag die Verantwortung dafür tragen, dass Kreise und Kommunen um mehrere Millionen gebracht werden und diese Belastungen notgedrungen weitergeben werden müssen. Sollte also die sogenannte Küstenkoalition aus SPD, Grünen und SSW nicht doch noch einlenken, dann wird zumindest jeder Bürger unserer beiden Kreise wissen, wem er mögliche höhere finanzielle Belastungen im kommenden Jahr zu verdanken hat.“
Dazu Claus Peter Dieck, Vorsitzender der Segeberger CDU-Kreistagsfraktion: „Wie s
03.11.2014
Bad Bramstedt
Finanzausschuss tagt am 30. Oktober
Bad Bramstedt (em) Am 30. Oktober tagt der Finanz- und Tourismusausschuss der Stadt Bad Bramstedt. Da eine Anfrage auf der Tagesordnung nicht berücksichtigt wurde und zwei Anträge erst nach Versendung der Einladung aber fristgerecht eingereicht wurden, sende ich Ihnen die Dokumente auf diesem Weg.
Anfrage der Fraktionen der Grünen und der FDP
Vergessen wurde eine gemeinsame Anfrage der Fraktionen der Grünen und der FDP. Nachdem das Amt Bad Bramstedt Land bereits auf eine papierlose Verwaltung umgestiegen ist, haben wir die Verwaltung gebeten, zu prüfen, ob sich dieser Schritt auch für Bad Bramstedt lohnen würde. Dabei geht es unter anderem um mögliche Kostenersparnisse und weniger Platzbedarf, wenn weniger gedruckt wird.
Tourismusantrag & Tourismuskonzept
Des Weiteren stellt die FDP Fraktion einen Antrag auf ein Hinweisschild an der Ortsumgehung auf das historische Bramstedter Schloss. Unter dem TOP 2 „Tourismus- und Stadtmarketingangelegenhe
29.10.2014
Bad Segeberg
KPV – Finanzausgleich ist eine Mogelpackung
Bad Segeberg/Leezen (em) Rund 55 Bürgermeister und Kommunalpolitiker waren der Einladung der Kommunalpolitischen Vereinigung und der CDU-Kreistagsfraktion zur Bürgermeisterkonferenz am Mittwoch in das Hotel in Leezen gefolgt. Auf der Veranstaltung übten Dr. Hennig Görtz, Bürgermeister der Stadt Bargteheide und Segebergs stellvertretender Landrat Claus Peter-Dieck am Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs.
Die Kreise Segeberg und Stormarn sind durch die geplante Umverteilung ab 2015 fast gleich betroffen. Das Geld, was die meisten Gemeinden mehr erhalten, müssten sie zumeist in weit hören Beträgen an den Kreis Segeberg als erhöhte Umlage zur Deckung des Minusbetrages bezahlen. Die in den beiden Kreisen insgesamt abgezogenen 22 Millionen Euro sollen in dieser Höhe nach Kiel und Lübeck transferiert werden.
Beide Redner lehnten den Gesetzentwurf des Innenministers des Landes Schleswig-Holstein zur notwendigen Neuordnung des Kommunalen
02.12.2013