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Quickborn

Entscheidung über Trassenführungsvariante für die Ulzburger Landstraße

Quickborn (em) Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Quickborn hat in seiner Sitzung am 20. März 2025 mit breiter politischer Mehrheit die Variante „V9“ als bevorzugte Trassenführung für die Ulzburger Landstraße beschlossen. Damit wurde eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen, um die Verkehrsanbindung zwischen der Quickborner Innenstadt und dem Ortsteil Quickborn-Heide nachhaltig zu verbessern. Die bestehende Brücke über die Autobahn A7 ist in ihrer derzeitigen Form nicht mehr zukunftsfähig. Aufgrund ihrer begrenzten nutzbaren Breite sowie der notwendigen verkehrsregelnden Maßnahmen – darunter eine Ampelschaltung und Geschwindigkeitsbegrenzungen – kommt es regelmäßig zu Verkehrsstaus. Der Bereich stellt derzeit einen Engpass dar, der den Verkehrsfluss zwischen den Ortsteilen Quickborns und zur Autobahn erheblich beeinträchtigt. Um diesem Problem entgegenzuwirken, beauftragte die Stadt Quickborn eine Machbarkeitsuntersuchung, in deren
03.04.2025
Quickborn

Mögliche Aufhebung der Hillwood-Veränderungssperre in Ellerau

Quickborn (em) Am 27. März entscheidet die Gemeinde Ellerau über die Aufhebung der Veränderungssperre für ihr Gewerbegebiet Buchenweg/Bahnstraße. Diese Maßnahme würde eine Hürde für den Weiterbau des umstrittenen Logistikzentrums des US-Investors Hillwood beseitigen, dessen Bau aufgrund erheblicher verkehrlicher Bedenken gerichtlich gestoppt wurde. Die Stadt Quickborn spricht sich entschieden gegen die Aufhebung der Sperre aus und zeigt Alternativen auf. Chronologie: Mehrere unabhängige Gutachten stellen fest, dass eine Hillwood-Ansiedlung in Ellerau unweigerlich zu einem Verkehrskollaps und erheblichen Sicherheitsrisiken führen würde. Den Gutachten zufolge ist die Quickborner Autobahnzufahrt maximal überbelastet und kann keine weiteren Verkehre aufnehmen. Die Bahnstraße und die Friedrichsgaber Straße stehen kurz vor ihrer Belastungsgrenze. Quickborn und Ellerau legen Widerspruch gegen die Baugenehmigung für das Massenlogistikzentrum in Ellerau ein.
27.03.2025
Neumünster

Neumünster ist der richtige Standort für ein Fachgerichtszentrum

Neumünster (em) „Neumünster ist der richtige Standort für ein Fachgerichtszentrum. Schon allein aufgrund der zentralen Lage bietet sich unsere Stadt förmlich an neben Schleswig als zweiter großer Gerichtsstandort in Schleswig-Holstein“, formuliert Oberbürgermeister Tobias Bergmann. Das Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein hatte gestern in einer Pressemitteilung veröffentlicht, dass im Zuge der Haushaltskonsolidierung die Gerichtsstrukturen reformiert werden sollen. Neben der Schließung von Amtsgerichten ist die Zusammenlegung der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit geplant. Das zweite Fachgerichtszentrum neben Schleswig soll an einen Standort in zentraler Lage und mit guter Verkehrsanbindung. „Neben der zentralen Lage liegen die weiteren Standortvorteile Neumünster auf der Hand wie die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Pkw, bezahlbarem Wohnraum, projektierte Wohnungsbauprojekte und starken Investitionen in den Bildungsstandort. Zu
01.10.2024
Quickborn

Der VHS-Filmabend: Die Entwicklung der Stadt Quickborn

Quickborn (em) Die Mitgliederinnen und Mitglieder der Geschichtswerkstatt der VHS Quickborn haben interessantes Material filmisch aufbereitet und bieten am Freitag, 16. Februar in der Zeit von 19.30 bis 21 Uhr in der VHS im Forum die Möglichkeit, sich auf eine filmische Zeitreise zu begeben. Die Teilnahme ist kostenlos, aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung erforderlich. Irene Lühdorff von der Geschichtswerkstatt erläutert: „Am 6. Februar 1974 wurde der Gemeinde Quickborn das Stadtrecht verliehen, weil zuvor die Kriterien, die dafür an eine Kommune gestellt werden, erfüllt waren. Für die rund 16.000 Einwohnerinnen und Einwohner gab es mit zwei Bahnhöfen und einem Autobahnanschluss eine gute Verkehrsanbindung. Drei Grundschulen, Hauptschule, Realschule und Gymnasium stellten die schulische Bildung in Quickborn und für umliegende Gemeinden sicher. Die Volkshochschule, viele Vereine, das Holsten-Stadion, das Freibad und diverse Freizeitgelände stellten ein r
11.01.2024
Neumünster

360-Grad-Tour zeigt Gewerbeflächen aus bester Perspektive

Neumünster (em) Die Gewerbeflächen der NORDGATE-Region aus der Vogelperspektive entdecken dies ermöglicht das neue Online-Tool NORDGATE 360° wwww.nordgate.de/360 . Auf virtuellen Touren „fliegen“ die Besucherinnen und Besucher über die Gewerbegebiete der sechs Kommunen. Dabei erhalten sie viele weitere Informationen über die kommunalen Flächenangebote, zum Beispiel zu Verkehrsanbindungen und benachbarten Unternehmen. Seit 2008 vermarktet die Kooperation NORDGATE erfolgreich Gewerbeflächen entlang der A7. Mit NORDGATE 360° starten die sechs Kommunen nun einen weiteren gemeinsamen Höhenflug. „Die 360-Grad-Visualisierung ist ein wichtiger Schritt für NORDGATE und ein Pilotprojekt für ganz Schleswig-Holstein“, erklärte Iris Meyer von der Wirtschaftsagentur Neumünster. Bisher wurden die Gewerbegrundstücke über Exposés und Besichtigungen vor Ort präsentiert. Mit der neuen interaktiven Karte erhalten die Interessenten und Interessentinnen nun einen lebensech
03.11.2022
Quickborn

Bürgermeister Köppl nimmt AKN-Zug „in Empfang“

Quickborn (em) Die Zugtaufen bei der AKN Eisenbahn AG nähern sich ganz langsam ihrem Ende, und so ging es mit großen Schritten weiter voran gen Süden: Bürgermeister Thomas Köppl nahm in Kaltenkirchen von AKN-Vorstand Wolfgang Seyb „seinen Zug in Empfang“, sprich: Er enthüllte Wappen und Schriftzug von Quickborn. Das Wetter spielte auch mit und so konnte Bürgermeister Köppl bei zwar noch frisch anmutenden Temperaturen aber zumindest im Freien vor der Werkshalle zur Tat schreiten. Bürgermeister Köppl freute sich, dass die AKN sich dazu entschieden hat, die Züge nach den Orten entlang der A1 zu benennen. „Für die Quickbornerinnen und Quickborner ist die AKN ein wichtiges Verkehrsmittel“, so Köppl. „Nicht nur viele Berufspendler nutzen die AKN Richtung Hamburg, sondern auch viele Schülerinnen und Schüler für ihren Schulweg. Damit ist die AKN-Linie für Quickborns Verkehrsanbindung von großer Bedeutung. Mit den neuen Zügen wird die Bedienungsquali
23.03.2018
Kaltenkirchen

Betriebsbesuch von Gero Storjohann bei WISKA

Kaltenkirchen (em) Kabelverschraubungen, Licht und Kamerasysteme für Industrie- und Schiffbau waren das Thema des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann anlässlich seines Betriebsbesuchs beim Familienunternehmen WISKA in Kaltenkirchen. In Begleitung des Landtagskandidaten Ole-Christopher Plambeck informierte man sich beim Geschäftsführer des Unternehmens, Ronald Hoppmann, über die besonderen Leistungen des Unternehmens. Schnell war man im Gespräch beim Thema „Vertrauen“, das sich wie ein roter Faden durch die Firmenphilosophie der Firma WISKA zieht. Familienunternehmen und Nachhaltigkeit gehören für Ronald Hoppmann einfach zusammen. Bei ca. 200 Mitarbeitern sind im Grundsatz ca. 10 Prozent Auszubildende dabei, die oftmals in der Firma bleiben, was manch langjähriges Mitarbeiterverhältnis erklärt. So haben 17 Prozent der aktuellen Mitarbeiter bereits bei der Firma ihre Ausbildung gemacht. Mitarbeiter der Firma kommen nicht nur aus Kaltenkirchen, sondern hab
13.03.2017