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Neumünster

Wettbewerb: Kunst schaffen in Neumünster

Neumünster (em) „KUNST SCHAFFEN IN NEUMÜNSTER“ heißt der Wettbewerb, an dem sich Neumünsteraner Künstler und Künstlerinnen jetzt zum achten Mal in jährlicher Folge beteiligen können. Ob Maler, Fotografin, Filmteam oder Designergruppe wer einen Wohnsitz oder ein Atelier in Neumünster hat, kann sich ab sofort um die Möglichkeit bewerben, eine eigene Ausstellung in den Räumen der Bürgergalerie in der Esplanade 20 zu gestalten. Nur Mut! Der Verein der Bürgergalerie e.V. hat zusammen mit dem Kulturbüro der Stadt diese Wettbewerbsform entwickelt, um all den Kreativen, die bisher im Verborgenen Ideen entwickeln, ihre Kunst schaffen, sich vielleicht noch nicht in die Öffentlichkeit getraut haben oder noch keine Gelegenheit bekommen haben, ihre Arbeiten zu zeigen, einen Anreiz zu bieten, ihre Kunst in einem professionellen Rahmen zu präsentieren. Die Dr. Hans Hoch Stiftung fördert dieses Projekt. Dem Gewinner des Wettbewerbs, der Gewinnerin oder der Siegergr
31.01.2023
Norderstedt

Wettbewerbsbeiträge zum Campus Glashütte online

Norderstedt (em) Der Siegerentwurf für den Campus Glashütte sowie alle weiteren eingereichten Entwürfe sind jetzt online unter www.egno.de/campusglashuette öffentlich zugänglich. Die EGNO als Projektsteuerin gibt damit allen interessierten Norderstedterinnen und Norderstedtern die Möglichkeit, sich einen Überblick über alle eingereichten Arbeiten des Architektenwettbewerbs zu verschaffen. An dem Realisierungswettbewerb hatten Büros aus ganz Deutschland sowie aus Dänemark, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz teilgenommen. Die Jury einigte sich einstimmig auf den Entwurf des Hamburger Architekturbüros GMP. Platz zwei wurde vom Preisgericht nicht vergeben, weil dem Abstand zu den Nächstplatzierten Ausdruck verliehen werden sollte. Platz drei ging an den Entwurf des Büros Gerber aus Dortmund. Zwei weiteren Entwürfen von Baumschlager Eberle Architekten | be Hamburg GmbH und léonwohlhage Gesellschaft von Architekten mbH wurde eine Anerkennung auch in Form von P
24.07.2020
Neumünster

Wettbewerb: „Aktiv für Demokratie und Toleranz“

Neumünster (em) „Die Demokratie braucht den Einsatz von uns allen an jedem Tag!“ Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ auf. Dr. Birgit Malecha-Nissen ermutigt Bürgerinnen und Bürger aus Neumünster und dem Kreis Plön, am Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ teilzunehmen. „Dass wir in einer demokratischen und toleranten Gesellschaft leben, ist keine Selbstverständlichkeit. Wir alle müssen uns jeden Tag immer wieder aktiv für unsere Demokratie einsetzen und sie so mitgestalten“, sagt Birgit Malecha-Nissen. Gesucht sind übertragbare zivilgesellschaftliche Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen aus ganz Deutschland, die mit ihrer Arbeit das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen. Inhaltlich sollten sich die Projekte mit den Themen Demokratie, Toleranz, Integration, Gewalt- und Extremismusprävention und Antisemitismus beschäftigen. Der Wet
17.08.2017
Neumünster

Wettbewerb: bunt statt blau 2015:

Neumünster (em) Schüler aus Neumünster mit dem 2. Platz im Wettbewerb gegen Komasaufen 10.500 junge Künstler beteiligen sich an DAK-Kampagne zum Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr 10.500 Schüler am bundesweiten Plakatwettbewerb gegen das „Komasaufen“ bei Jugendlichen. Zweiter Sieger 2015 in Schleswig-Holstein wurden die Schülerinnen Mona Melina Gloy (14 Jahre), Anna Prochnow und Antonia Röhl der Klasse 8b des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums, Neumünster, die ein gemeinsames Bild entwarfen. Der 8. Platz (Philip Pommrehn, 13 J. / Kl. 7d) und der 9. Platz (Maximilian Voß, 14 J. / Kl.8d) ging ebenfalls an Schüler aus Neumünster (beide Klaus-Groth-Schule). Jetzt wurden in Neumünster die Preise der gemeinsamen Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler verliehen. Die Zweitplazierten erhielten einen Geldpreis für die Klassenkasse. Die Acht- b
17.06.2015
Norderstedt

Wettbewerb: Wie sieht die Stadt 2030+ aus?

Norderstedt (em) Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 startet. 2 ausgewählte Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln dafür gemeinsam mit Bürger/-innen, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für ihre Kommune. In Dresden gab heute (15. April) Bundesforschungsministerin Johanna Wanka die Namen der 52 geförderten Kommunen bekannt auch die Stadt Norderstedt ist dabei. Bundesweit konnten sich bis zum 27. März 2015 Städte, Gemeinden und Land-kreise mit einem Konzept für die Entwicklung einer nachhaltigen Vision 2030+ bewerben. 52 Kommunen wurden nun von einer unabhängigen Expertenjury aus 168 Bewerbungen ausgewählt. In der ersten Phase des Wettbewerbs während des Wissenschaftsjahres 2015 Zukunftsstadt werden die Kommunen im Bürgerbeteiligungsprozess eine Vision mit d
16.04.2015
Neumünster

Wettbewerb: „bunt statt blau“ noch bis 31. März

Neumünster (em) Endspurt bei „bunt statt blau“ 2015: Bis 31. März können Schüler aus Neumünster noch bei der bundesweiten Kampagne der DAK-Gesundheit gegen das „Komasaufen“ mitmachen. Die Krankenkasse sucht die besten Plakate junger Künstler (12 bis 17 Jahre) zum Thema Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Zum mehrfach ausgezeichneten Wettbewerb haben sich bereits mehrere tausend junge Künstler angemeldet. „Ich freue mich, wenn auch Schüler aus Neumünster mit ihrem Bild Farbe bekennen“, sagt Torsten Matzen von der DAK-Gesundheit. „Die ersten Plakate wurden eingereicht. Es ist beeindruckend, mit welcher Kreativität die Schüler sich hier beteiligen.“ In vielen Schulen führe der Plakatwettbewerb dazu, das Thema Alkoholmissbrauch in einer neuen Form im Unterricht behandeln. „Für die Lehrer ist es eine gute Gelegenheit mit den Schülern offen über die Risiken beim Rauschtrinken zu sprechen“, so atzen. Mehr als 23.000 junge A
20.03.2015