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Windräder oder Storchenkolonie?
"Wir sind für Windkraft, aber nicht auf dieser Fläche!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
"Rotwild wird eingesperrt, weil Planer die Reihenfolge nicht einhalten!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Windräder Hitzhusen: Bestandsschutz ohne Genehmigung?! "Dann wäre es ein Grund nervös zu werden!"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Fakten geschaffen!
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Storchenkolonie Hitzhusen
"Ich weiß nicht, ob für Vereine Gewinnen vorgesehen ist"
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Storchenkolonie Hitzhusen
Kann eine Ablenkfläche die Storchenkolonie vor dem Windradtod retten?
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Quickborn
Deutsch-Indische Kooperationsmöglichkeiten - Rotary im Dialog mit Indiens Generalkonsulin
Quickborn/Norderstedt Am 19. September 2025 hatten die Rotary Clubs Quickborn und Norderstedt die Ehre, rund 50 Gäste zu einem informativen und bereichernden Vortrag über Indien und die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zu begrüßen.
Frau Generalkonsulin Soumya Gupta, die in Hamburg tätig ist, bot spannende Einblicke in die aktuellen Entwicklungen Indiens. Sie beleuchtete die kulturelle Vielfalt, die wirtschaftlichen Chancen und die bedeutende Rolle Indiens als eines der dynamischsten und faszinierendsten Länder der Welt.
Indien gilt offiziell als die am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft der Welt (BIP-Wachstum ca. 6–7 % jährlich, laut Regierungsangaben). Massive Investitionen in Straßen, Schienen, Häfen und Flughäfen sind Zeichen einer prosperierenden Wirtschaft und auch die grüne Energie (Solarparks, Windkraft) wird stark ausgebaut.
Indien ist eine „junge Nation“ – über 65 % der Bevölkerung sind unter 35 Jahre alt. Die Regierung inv
30.09.2025
Quickborn
Windkraftanlagen kein vorrangiges Thema bei Quickborner Politik
Quickborn (em) Nach internen Beratungen hat sich die Quickborner Politik mehrheitlich darauf verständigt, das Thema Windenergie bis auf Weiteres nicht vorranging zu behandeln. Einig sind sich die in der Quickborner Ratsversammlung vertretenden Fraktionen auch in dem Bestreben, die Ansiedlung von Windkraftanlagen im Stadtgebiet nur dann voranzutreiben, wenn im Ergebnis des Prozesses ein klar benennbarer Mehrwert für die Quickborner Bürgerinnen und Bürger erkennbar ist.
Das Errichten von Windkraftanlagen lediglich für den überregionalen Vertrieb von Strom liegt nach Einschätzung der Politik und der Stadtverwaltung nicht im Interesse der Quickborner Bevölkerung und würde keine politische Mehrheit finden. Welche Arten der lokalen Wertschöpfung möglich oder vorstellbar sind, könnte zu gegebener Zeit öffentlich unter Einbeziehung der Quickborner Bürgerinnen und Bürger diskutiert werden.
Bevor das Thema Windenergie in Quickborn behandelt wird, bleibt allerdings abzu
17.01.2025
Kaltenkirchen
Hamburg Airport gründet Tochtergesellschaft SES für Windpark in Heidmoor
Hamburg (em) Der Hamburger Flughafen macht den nächsten Schritt in Richtung CO2-Emissionsfreiheit. Mit der Gründung der SES (Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG) schafft der Hamburger Flughafen die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Windparks Heidmoor in der Nähe von Kaltenkirchen. Das Windenergie-Projekt mit einer Investitionssumme von rund 70 Millionen Euro ist ein wichtiger Baustein der Klimaschutzstrategie „Net Zero 2035“. Es sorgt für eine 100 Prozent regenerative, unabhängige Energieversorgung für die Flughafen-Stadt.
Die SES wird als Eigentümerin und Betreiberin des Parks voraussichtlich ab 2027/2028 die dort aus Windkraft gewonnene Energie für den Flughafen zur Verfügung stellen. Die beiden Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft sind bereits in anderen Positionen am Hamburger Flughafen tätig: David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management, sowie Johannes Scharnberg, Bereichsleiter Kommunikation, Politik und Umwelt, bilden seit Ju
09.08.2023
Kaltenkirchen
Hamburg Airport investiert rund 70 Millionen Euro in Bau eines eigenen Windparks
Hamburg (em) Hamburg Airport plant den Bau von bis zu sechs Windkraftanlagen auf einem Flughafen-eigenen Gelände bei Kaltenkirchen. Der künftige Windpark Heidmoor entsteht bis zum Jahr 2028 südwestlich von Lentföhrden und wird die rund 100 Flughafen-Gebäude mit grünem Strom versorgen. Der Windstrom soll zudem für die Wasserstoff-Produktion genutzt werden. „Das Windenergie-Projekt mit einer Investitionssumme von rund 70 Millionen Euro entsteht im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie Net Zero 2035. In diesem Kontext stellen wir Schritt für Schritt um auf eine 100 Prozent regenerative, unabhängige Energieversorgung für unsere Flughafen-Stadt“, erklärt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Auch die Region kann zukünftig von der vor Ort erzeugten Energie profitieren.
Die Fläche des künftigen Windparks Heidmoor wird derzeit landwirtschaftlich genutzt und ist bereits als Vorranggebiet ausgewiesen – also von der Landesregieru
29.03.2023
Bad Bramstedt
Windkraftanlagen beeinträchtigen Wohnpark Bissenmoor
Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt lässt das Thema „Windparks in den Nachbargemeinden“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt setzen.
Die Sitzung am 22. Oktober sollten sich alle Bewohner des Wohnparks Bissenmoor und Claushorn notieren. Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Nachdem das Thema Windkraft lange Zeit auf Eis lag, nimmt es jetzt durch die neue Landesregierung plötzlich wieder Fahrt auf. Die Pläne über Eignungsflächen liegen öffentlich aus und weisen u.a. zwei Flächen südlich des Wohnparks Bissenmoor aus. Das liegt zwar auf Lentföhrdener und Weddelbrooker Gebiet, die hauptsächlich Betroffenen sind aber Bad Bramstedter Bürgerinnen und Bürger. Da müssen wir aktiv werden.“ Auch bei Claushorn gebe es diese Problematik.
Wie jetzt bekannt wurde, lag in der letzten Woche bei einer Ausschusssitzung der Gemeinde Lentföhrden bereits ein konkreter Antrag einer Gruppe von Investoren und Landwir
28.09.2018
Bad Bramstedt
Windkraft in und um Bad Bramstedt?
Bad Bramstedt (em) Weitgehend unbemerkt von der Bad Bramstedter Öffentlichkeit laufen derzeit in Kiel die Planungsverfahren zur Erarbeitung neuer Raumordnungspläne des Landes.
In den Raumordnungsplänen werden auch Standorte für Windkraftanlagen (Vorrangsgebiete) bestimmt: www.bolapla-sh.de/verfahren/e9ec3189-a124-11e8-bc52-0050568a04d7/public/detail
Auf Bad Bramstedter Stadtgebiet werden demnach wohl keine Windkraftanlagen entstehen können. Hingegen haben Grundbesitzer in Wiemersdorf (Erweiterung), Bimöhlen, Weddelbrook und Lentföhrden Aussicht auf neue Standorte. Während die Standorte Wiemersdorf und Bimöhlen Bad Bramstedter Bürgerinnen und Bürger kaum mehr betreffen werden als bisher schon, kann das für die in Weddelbrook und Lentföhrden (südlich der geplanten Trasse für die A20) noch nicht wirklich bewertet werden.
Insofern wird es interessant sein, wie die Meinungsbildung dazu in Weddelbrook und Lentföhrden laufen wird, obwohl die Gemeinden selb
27.09.2018
Bad Segeberg
Windkraft: Abstandsflächen in der Diskussion
Bad Segeberg (em) Verwaltung und Politik befassen sich derzeit intensiv mit dem Thema Windenergienutzung im Kreisgebiet. Noch bis Ende Juni haben der Kreis, alle kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie die weiteren Träger öffentlicher Belange und die Öffentlichkeit Zeit, Bedenken in Hinsicht auf die geplanten 27 Vorranggebiete einzureichen.
In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Infrastruktur (WRI) konnte noch keine fraktionsübergreifende Meinung zu den Abstandsflächen zwischen Wohnbebauung und Windkraftanlagen gebildet werden. Die Beratungen darüber sollen im Ausschuss für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz (Mittwoch, 14. Juni) sowie im Hauptausschuss (Samstag, 27. Juni) fortgesetzt werden. Eine endgültige Entscheidung, wie sich der Kreis Segeberg zum Thema Windkraftanlagen gegenüber dem Land positioniert, trifft dann am Montag, 29. Juni der Kreistag.
Vorranggebiete werden anhand eines landesweit einheitlichen Krite
19.05.2017
Kaltenkirchen
Erfolg für die Bürger und Pro-Kaki
Kaltenkirchen (em) Zwischen Kaltenkirchen und Alveslohe wird es keine Windkraftanlagen geben. Das geplante Gebiet 315 wurde gestrichen. Dies ist ein Erfolg für die Menschen und den Naturschutz und es ist ein Erfolg für Transparenz und bürgernahe Politik. Wir bedanken uns bei allen die mitgemacht und uns durch ihre Stellungnahme unterstützt haben.
Die Bürger in Kaltenkirchen wurden erstmals von Pro-Kaki durch einen Bericht Ende Januar in der regionalen Presse über die geplanten Windkraftanlagen informiert. Am 06.06.2012 organisierte Pro-Kaki einen Infoabend im Bürgerhaus; Stellungnahmen konnten dann bis zum 11.07.2012 abgegeben werden. Die deutliche Reduzierung der Mindestabstände (von 1500 auf 800 Meter) im März 2011 hatte zu Planungen von Industrieanlagen für Windenergie in der Nähe der Wohnbebauung geführt und ist damit zwangsläufig auf Widerstand bei den meisten Einwohnern gestoßen. Windkraftanlagen in 800m Entfernung zu Wohnbebauung führen im Lande verständ
16.11.2012