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Norderstedt
Vortrag für Eltern von Kindern mit Behinderung im Mütterzentrum
Norderstedt. Am Dienstag, 17.3., findet von 19 bis 21 Uhr ein kostenloser Vortrag für Eltern von Kindern mit Behinderung im Mütterzentrum, Kielortring 51 in Norderstedt statt. Inhaltlich führt die Referentin Annica Petri (Dipl. Sozialpädagogin, systemische Beraterin (SG) und Sexualpädagogin (GSP)) vom Familienplanungszentrum e.V. durch das Thema „Psychosexuelle Entwicklung und Pubertät begleiten von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung“.
Gerade die Pubertät ist oft wie eine Achterbahn – besonders für Jugendliche mit Behinderung und ihre Eltern. Diese beginnt je nach Kind sehr unterschiedlich, nicht erst mit der eigentlichen Pubertät, körperliche und emotionale Entwicklungsprozesse beginnen schon viel früher. Insofern kann es sehr sinnvoll sein sich im Vorfeld mit dem Thema auseinanderzusetzen. An diesem Abend geht es darum, wie Eltern ihre Kinder verständlich, offen und grenzwahrend begleiten können. Themen sind Körper, Gefühle, Sexualität, Schutz
09.03.2026
Henstedt-Ulzburg
„Gleichstellung macht den Unterschied!“: Aktion zum Internationalen Frauentag
20.02.2026
Neumünster
Gemeinsamer Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Neumünster. Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau laden der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein, die katholische Kirche, die Stadt Neumünster sowie der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung ein.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, um 16 Uhr findet zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zunächst ein ökumenischer Gottesdienst in der Vicelinkirche statt. Er wird gestaltet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der evangelischen, der katholischen und der neuapostolischen Kirche sowie vom Runden Tisch für Toleranz und Demokratie. Die Predigt hält Pröpstin Simone Pottmann.
„Neben der Erinnerung legen wir Wert darauf, uns zur Schuld derer zu bekennen, die vor mehr als 80 Jahren für die Verbrechen an Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, politischer Haltung und sexueller Orientierung verantwortlich waren.
Wird Schuld vererbt? Die Frage ist nicht
26.01.2026
Henstedt-Ulzburg
Weihnachtsgruß der Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Henstedt-Ulzburg. Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und Bürgervorsteher Henry Danielski senden Weihnachtsgrüße an die Bürger der Gemeinde Henstedt-Ulzburg:
Liebe Henstedt-Ulzburgerinnen und liebe Henstedt-Ulzburger,
sehr geehrte Damen und sehr geehrte Herren,
das tägliche Öffnen eines Türchens vom Adventskalender, der gemütliche Treff zu Punsch, das Entzünden der Kerzen auf dem Adventskranz oder auch das Backen von Plätzchen und noch besser: der genüssliche Verzehr von selbstgemachten Vanillekipferln, Zimtsternen, Linzer Augen und Co. – wir alle haben unsere ganz eigenen Vorlieben, die die Vorfreude auf Weihnachten vergrößern. Unser Dank gilt allen, die für unser „Weihnachtshilfswerk“ gespendet haben und somit möglichst vielen Menschen eine Freude zu den Festtagen bescheren. Wir hoffen, dass Sie sich diese besondere Zeit behaglich mit ihren Liebsten gestalten. Nutzen Sie die Tage dazu, bewusst Innezuhalten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
17.12.2025
Henstedt-Ulzburg
„Gewalt kommt nicht in die Tüte!“ - Gespendete Brötentüten verteilt
Norderstedt. Gewalt gegen Frauen ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht von Alter, Einkommen, Herkunft, Religion oder Kultur abhängig ist. Wie Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber erklärt, ist es ein strukturelles Problem, das aus patriarchalen Strukturen und ungleichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen und traditionellen Rollenbildern resultiert. Während der Aktionswoche zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen hat sie deswegen unterschiedliche Aktionen organisiert, um auf diese Problematik hinzuweisen und aufzurütteln.
„Dass bei Bäckerei Wagner in Henstedt-Ulzburg Gewalt gar nicht in die Tüte kommt, ist an dem großen Engagement des Bäckermeisters gegen Gewalt an Frauen sichtbar: Seit Jahrzehnten spendet Hans-Jochen Wagner die Brötchen zur Aktion ‘Gewalt kommt nicht in die Tüte‚, die an unterschiedliche Zielgruppen mit Informationsmaterial verteilt werden“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte in den vergange
02.12.2025
Bad Segeberg
Azubis setzen Zeichen: „Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt“
Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. „Das sind erschreckende Zahlen“, sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. „Das muss man erstmal sacken lassen.“
Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das „Bündnis gegen Gewalt an Frauen“ will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie d
02.12.2025