Stadtmagazin
Stadtmagazin

Artikel

Hitzhusen

Förderung für Projekt "Trainer machen Schule" ist sichergestellt

Hitzhusen (em) Projektförderung durch das Land mit 100.000 Euro pro Jahr unterstützt. Zum 31.12.2024 ist das Projekt regulär ausgelaufen. Aufgrund der angespannten Haushaltslage war nicht klar, ob das Projekt weiter finanziert werden kann. Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole Plambeck machte sich selbst ein Bild von dem Projekt und schaute sich „Trainer machen Schule“ an der Grundschule Hitzhusen an. Plambeck sprach mit dem Leiter Björn Hinrichs, Lehrern, Schülern und auch dem Koordinator für Schulsport im Kreis Segeberg Lars Moeller. So konnte Plambeck ein umfassendes Bild über die große Wirkung des Projekts „Trainer machen Schule“ bekommen. Plambeck warb daher in Kiel für eine Fortsetzung der Förderung und stellte einem Haushaltsantrag mit 100.000 Euro pro Jahr für das Projekt „Trainer machen Schule“. Mit Erfolg. Die schwarz-grüne Koalitionsfraktionen sorgen für eine Sicherstellung d
30.01.2025
CDU Kreis Segeberg

Förderung des Drogenpräventionsprojekts „Revolution Train“

Kreis Segeberg (em) Kreis Segeberg. Die CDU Kreistagsfraktion hat einen Antrag auf Förderung des Drogenpräventionsprojekts „Revolution Train“ gestellt. Der Kreis Segeberg soll die Aktion mit dem Anti Drogen Zug, ein spektakuläres Suchtpräventionsprojekt aus Tschechien, einmalig im Jahr 2023 mit 30.000 Euro wie schon 2021 erneut unterstützen. Der „Anti-Drogen-Zug“ macht an drei Stationen, Norderstedt, Bad Segeberg und Bad Bramstedt halt. Der 165 Meter lange Zug mit 6 Waggons beinhaltete beim letzten Besuch acht interaktive Räumen und vier Kinos in denen sich täglich 450, überwiegend jugendliche Besucher, über die Folgen von Drogenkonsum informieren konnten. „Auch wenn dieses Projekt umstritten ist, haben die meisten Personen, die den Zug 2021 besucht haben, ihn als positiv wahrgenommen und als sinnvolle Ergänzung zu anderen Präventionsprojekten gesehen. Eine Nachbetreuung an den Schulen ist gesichert.,“ begründet die stellvertretende Fraktionsvors
21.07.2022
FDP Bad Bramstedt

Forderung nach Aktionsplan für „bezahlbares Wohnen

Bad Bramstedt (em) Die FDP-Stadtverordnetenfraktion beobachtet mit Sorge die immens steigenden Kosten für den Kauf von Bauland und Bestandsimmobilien sowie die steigenden Mieten in Bad Bramstedt. Gerade für junge Familien oder Rentner wird das Wohnen in Bad Bramstedt zum Luxusgut. Da für Bad Bramstedt auch zukünftig mit einer positiven Bevölkerungsentwicklung zu rechnen ist, sollte sich die Bürgermeisterin aktiv bei der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung für die Förderprogramme des Bundes zum Wohnungsbau einsetzen. Hierzu FDP-Fraktionsvorsitzender Dennis Schröder: „Wir sehen die Notwendigkeit, Bad Bramstedt auch zukünftig attraktiv für junge Familien oder Senioren mit einer kleinen Rente zu gestalten. Aktuell übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum das vorhandene Angebot, was zu einem rasanten Anstieg von Mieten und Kaufpreisen führt.“ Die Freien Demokraten begrüßen die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Fördermöglichkeiten für bez
24.01.2022
SPD

Förderung des digitalen Wandels

Bad Bramstedt (em) Die SPD Bad Bramstedt und ihre Kreistagsabgeordnete Rita Marcussen machen darauf aufmerksam, dass die Antragsfrist des Programmes des Landes Schleswig-Holstein für Zuwendungen zur Förderung des Digitalen Wandels in der Gesellschaft bald ausläuft. Förderanträge müssen bis zum 1.3.2020 beim Land eingereicht werden. Antragsberechtigt sind z.B. gemeinnützige Vereine, Verbände und Stiftungen und in Schleswig-Holstein. Auf der entsprechenden Webseite des Landes Schleswig-Holstein heißt es dazu: „Eine Verankerung von Wissen über die Möglichkeiten und Risiken der Digitalisierung in der Gesellschaft ist für unsere Zukunft von großer Bedeutung. In Schleswig-Holstein wird dieses Ziel zum einen durch den Aufbau Digitaler Knotenpunkte, zum anderen durch die Förderung von Projekten in der Förderrichtlinie „Digital Accelerator“ unterstützt. Im Mittelpunkt der Förderung stehen der Wissensaufbau zu Digitalisierung und die Anwendung von Digitalen
05.02.2020
SPD

Forderung konkreter Umweltprojekte vor Ort

Bad Bramstedt (em) Die Solaranlage auf dem Dach sei besser als Petitionen an die Bundespolitik. Das ist das Fazit einer Mitgliederversammlung des SPD Kreisverbands. Genossen aus dem ganzen Kreis Segeberg sind im Kaisersaal in Bad Bramstedt zusammengekommen, um Ideen für konkreten Projekte zum Umwelt- und Klimaschutz zu sammeln. Die Landtagsabgeordnete Sandra Redmann führte mit einem Referat in das Thema ein und appellierte an die SPD-Mitglieder: „Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit! Wer, wenn nicht die Sozialdemokratie kann die Klimawende schaffen? Wer wenn nicht die SPD vor Ort in den Kommunen kann das umsetzen?“ Sie erinnerte daran, dass der Impuls für die Energiewende von der SPD Schleswig-Holstein ausgegangen sei. Die Umweltpolitikerin warnte davor, die Landwirtschaft zum Buhmann zu machen: „Es gibt viele Landwirte, die auf einem guten Weg sind.“ Naturschutz ohne die Landwirtschaft sei nicht möglich. 70 Prozent der Landesfläche würden landwirt
13.11.2019
Aktiv im Alter

Förderung durch die Pflegeversicherung

Bad Bramstedt (lm/la) Was tun, wenn sich die Anforderungen an den eigenen Wohnraum ändern? Bei der Neugestaltung gibt es einiges zu beachten, damit die optimalen Wohn(t)räume entstehen. Plötzlich ergeben sich zahlreiche Fragen zur Umsetzung. Die Meisten haben schon von Dusch- beziehungsweise Wannensitzen, ebenerdigen, großen Räumen und Rampen gehört, doch meist reicht das nicht aus. Wichtig ist, dass alle Räume und Alltagsgegenstände gut zugänglich sind. Das heißt in erster Linie, keine Teppichläufer oder Stromkabel, die lose auf dem Fußboden liegen. Diese können zu gefährlichen Stolperfallen werden. Aber auch kleine, am besten vom Profi intelligent und ausführlich geplante Anpassungen heben den Wohnkomfort erheblich an. Was genau bedeutet barrierefrei? So lassen sich Zimmertüren in der Regel ohne große Probleme entsprechend verbreitern und in ihrer Öffnungsrichtung verändern. Türschwellen lassen sich relativ einfach beseitigen und selbst das
07.06.2018
SPD

Forderung: Gleiche Rechte für den Kinder- und Jugendbeirat

Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter SPD fordert, dass der Kinder- und Jugendbeirat der Stadt nicht schlechter gestellt wird als der Seniorenbeirat. Um den Kinder- und Jugendbeirat wieder zu beleben, soll auf der nächsten Stadtverordnetenversammlung eine geänderte Satzung verabschiedet werden, die bereits im Sozialausschuss beraten wurde. Doch dieser Entwurf geht der SPD an einer Stelle zu weit und an anderen Stellen nicht weit genug. Daher bringt die SPD einen geänderten Entwurf in die Beratungen ein. Zu weitgehend ist der SPD die Altersobergrenze von 27 Jahren für die Wählbarkeit in den Jugendbeirat. SPD-Sprecher Jan-Uwe Schadendorf: „27 ist nun wahrlich kein jugendliches Alter mehr. Fast alle andere Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein begrenzen das Alter auf 18 oder 21, daran sollten wir uns orientieren und so schlagen wir es vor.“ Die wichtigsten Punkte sieht die SPD jedoch bei den Rechten des Jugendbeirates. Die SPD meint, dass Jugendliche, die mit 16
06.12.2017
Stadt Bad Bramstedt

Gemeinsame Forderung zur B206 Prostitution

Bad Bramstedt (em) Die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Segeberg, Dagmar Reher-Höppner und die sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Katja Rathje-Hoffmann, fordern gemeinsam klare Verhältnisse für die Anwohner und die Prostituierten an der Bundesstraße 206 zwischen Schafhaus und Bockhorn. Prostitution ist ein konfliktbeladenes Thema. Sie folgt dem Prinzip von Nachfrage und Angebot. So lange Männer diese Dienstleistung nachfragen, wird es sie geben. Prinzipiell ist die Straßenprostitution an der Strecke nach Behördenangaben nicht erlaubt, weil es sich hier um eine „nicht genehmigte Sondernutzung“ handelt. Einig sind sich Rathje-Hoffmann und Höppner-Reher, dass die Anlieger dieses Straßenabschnittes sich zu recht über die Verhältnisse vor Ort beschweren. Sie stellen aber auch fest, dass die Bedingungen unter denen dort der Prostitution nachgegangen wird, menschenunwürdig sind. Sowohl Höppner-Reher als auch Rathje-Hoffmann begrüßen die ange
20.10.2014

Bad Bramstedt

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein