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Bund der Steuerzahler
Wie wird klimafreundliches Autofahren möglich?
Bad Bramstedt (em) Die geforderte klimafreundliche Mobilitätswende ist flankiert von gesetzlichen Vorgaben und staatlichen Förderungen. Die sinnvolle und effiziente Verwendung von Steuergeldern für die Mobilitätswende ist ein wichtiges Thema, meint der Bund der Steuerzahler (BdSt)-Bezirksverband Neumünster-Segeberg.
Hierzu will der BdSt mit einem öffentlichen Vortrag am
Dienstag, den 27. Juni um 19.30 Uhr in Bad Bramstedt anregen:
Wie wird klimafreundliches Autofahren möglich?
Als Referent konnte Axel Niesing, geschäftsführender Gesellschafter der Anton Willer GmbH & Co. KG aus Kiel gewonnen werden.
Klimafreundliche Verkehrsmobilität kann nicht nur durch den Einsatz von Elektroantrieben erreicht werden. Es gibt Technologien, die dazu beitragen können, den Verkehr mit Verbrennermotoren fast klimaneutral zu gestalten.
„Um nachhaltige Veränderungen im Verkehrssektor zu fördern, muss stets innovationsoffen und vor al
20.06.2023
Bund der Steuerzahler – Bezirksverband Neumünster/Segeberg
Klimafreundliches Autofahren mit neuen Kraftstoffen
Bad Bramstedt (em) Die geforderte klimafreundliche Mobilitätswende ist flankiert von gesetzlichen Vorgaben und staatli-chen Förderungen. Die sinnvolle und effiziente Verwendung von Steuergeldern für die Mobilitäts-wende ist ein wichtiges Thema, meint der Bund der Steuerzahler (BdSt)-Bezirksverband Neumünster-Segeberg.
Hierzu will der BdSt mit einem öffentlichen Vortrag am
Dienstag, den 27. Juni um 19.30 Uhr in Bad Bramstedt anregen:
Wie wird klimafreundliches Autofahren möglich?
Als Referent konnte Axel Niesing, geschäftsführender Gesellschafter der Anton Willer GmbH & Co. KG aus Kiel gewonnen werden.
Klimafreundliche Verkehrsmobilität kann nicht nur durch den Einsatz von Elektroantrieben erreicht werden. Es gibt Technologien, die dazu beitragen können, den Verkehr mit Verbrennermotoren fast klimaneutral zu gestalten.
„Um nachhaltige Veränderungen im Verkehrssektor zu fördern, muss stets innovationsoffen und vor allem ideo
14.06.2023
SPD
SPD steht zur offenen Ganztagsschule am Hoffeldweg
Bad Bramstedt (em) Die Stadtverwaltung hat zur letzten Schulverbandssitzung konkrete Entwürfe und eine Kostenschätzung für den dringend erforderlichen Anbau an der Grundschule „Am Storchennest“ für den Offenen Ganztag vorgelegt. Die SPD Bad Bramstedt begrüßt diesen wichtigen Verfahrensschritt. SPD-Stadtverordnete Karin Steffen: „Mit diesen Plänen beseitigen wir endlich den gravierenden Mangel der vor Jahren viel zu klein geplanten Mensa.
Zudem wird damit der Beschluss des Schulverbandes vom 06.12.2019 weiter umgesetzt, der besagt, dass ein Anbau unumgänglich ist und ein täglicher Transport von Schüler*innen in die Nachbargemeinde nur eine Übergangslösung sein kann. Unsere Fraktion wird sich somit weiterhin für die zeitnahe Schaffung der benötigten Räume vor Ort am Hoffeldweg einsetzen.“
Der Verlauf der letzten Schulverbandssitzung zeigte leider, dass nicht allen Schulverbandsmitgliedern an einem so zügigen Vorankommen bezüglich dieser Baumaßnah
02.03.2021
SPD und Grüne Bad Bramstedt
Maximal vom Konjunkturprogramm profitieren
Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter SPD und die Grünen lassen nicht locker, das in ihren Augen zu teure und wenig effektive Vorhaben für eine Ganztagsbetreuung samt Buspendelverkehr nach Weddelbrook zu vermeiden. Die Fraktionsvorsitzenden Gilbert Sieckmann-Joucken (Grüne) und Jan-Uwe Schadendorf (SPD): „Der Bund wird in seinem neuen Konjunkturprogramm drei Milliarden Euro für KiTas und Ganztagsbetreuung vergeben und das Land Schleswig-Holstein will die Umsetzung dieses Programms intensiv fördern.
Da sollten wir dabei sein und versuchen an diesen Topf heran zu kommen. Das wird aber nur erfolgreich sein können, wenn wir in diesem oder im nächsten Jahr investieren. Daher sollten wir unsere volle Energie und unser Geld auf einen Anbau am Hoffeldweg konzentrieren. Wir müssen alle neu nachdenken, ob es sinnvoll und nachhaltig ist, jetzt noch Zeit, Geld und Energie für die Organisation eines neuen Standortes und eines aufwendigen Busverkehres nach Weddelbrook zu investi
12.06.2020
SPD
Streichungen wegen JFS-Schulhofumbau?
Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter Sozialdemokraten sind durch eine Äußerung des Bürgermeisters in der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Bildung, Kultur und Sport und den für Bau und Verkehr hellhörig geworden. Bürgermeister Kütbach hatte geäußert, dass die vom Land kürzlich bereit gestellten Mittel für Städte und Kommunen nicht mehr für andere Maßnahmen vor Ort zur Verfügung stünden, wenn sie jetzt in den mit gut 1,3 Mio. Euro veranschlagten Umbau der Außenanlagen der Jürgen-Fuhlendorf-Schule flössen.
Die SPD hat sich jetzt mit einer Anfrage an den Bürgermeister gewandt, was konkret er mit dieser Aussage gemeint hat. Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf: „Das Land will die Mittel insbesondere für Kindertagesstätten und Beitragsstabilität in diesem Bereich bereitstellen. Zudem soll daraus der Verzicht auf Straßenausbaubeiträge abgedeckt werden. Es kann nach unserer Meinung nicht richtig sein, wenn diese Förderziele durch allzu großzügige
21.02.2018
Stadt Bad Bramstedt
Krippenplätze und sorgsamer Umgang mit Steuergeldern
Bad Bramstedt (em) Eine Allianz aus CDU, SPD und Grünen in Bad Bramstedt formiert sich, um die möglichst baldige Realisierung weiterer Krippenplätze in Kindertagesstätten voranzutreiben.
Die drei Fraktionsvorsitzenden Werner Weiß, Bodo Clausen und Fritz Bredfeldt verlauten gemeinsam in einer Presseerklärung: „Wenn derzeit von einer Gruppierung so getan wird, wir hätten mit Krippenplätzen ewig Zeit und können noch lange hin und her diskutieren, dann werden die Realitäten verkannt. Der Gesetzgeber in Berlin hat uns zwingend auferlegt, dass wir für alle Kinder unter drei Jahren in unserer Stadt Krippenplätze vorzuhalten haben, für die Eltern, die es wollen. Diesen Auftrag können wir schon jetzt nicht erfüllen und der von der FDP angeschobene Bürgerentscheid bringt uns noch weiter in Verzug. Der Bürgerentscheid setzt uns zudem nicht nur einem großen Kostenrisiko, sondern einem zusätzlichen Prozessrisiko von eventuell klagenden Eltern aus.“
CDU, SPD un
24.02.2014
Bad Bramstedt
Kreisel am Bleeck: Eine runde Sache?
Bad Bramstedt (rj) In der Stadt gehts rund: (vorerst) nicht auf der Straße, sondern in der Politik. Der Bleeck-Kreisel erhitzt die Gemüter.
Dabei fing alles so harmonisch an, damals vor drei Jahren. 2009 wurden die Bürger gebeten, sich aktiv an der Umgestaltung der Innenstadt einzubringen. Viele haben das gemacht der Seniorenbeirat etwa mit einem Wunschkatalog oder der Bürger- und Verkehrsverein (BVV) mit seinem City-Concept. Die Ergebnisse wurden in Form von Leitzielen von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und 2010 in einem integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) zusammengestellt. Vor dem geplanten Beschluss kam plötzlich der Kreisverkehr vor der Raiffeisenbank ins Spiel.
Seitdem läuft die Sache nicht mehr rund. Dabei soll eben jener Kreisverkehr auch dafür sorgen, dass statt der jetzt 20.000 Autos pro Tag nur noch etwa die Hälfte die Bleecker Brücke passieren. Befürworter des Kreisels, allen voran CDU und FDP, weisen zudem darauf hin, dass
31.10.2011
