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Kreis Segeberg

Grundstücksuche für Neubau von Feuerwehrtechnischer Zentrale bleibt Herausforderung

Kreis Segeberg. „Die Suche nach einem geeigneten Standort für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg (FTZ) ist nach wie vor eine Herausforderung“, sagt Hendrik Zloch vom Fachdienst Liegenschaften und Bauprojekte. Als zuständiger Projektmitarbeiter kümmert er sich um die Ermittlung potenziell geeigneter Flächen. Der Kreis hat klare Vorstellungen und freut sich auf weitere Angebote von Verkäufer*innen: Das Grundstück muss mindestens 36.300 Quadratmeter groß und 68 Meter tief sein. Es sollte bereits einen bestehenden Flächennutzungs- und Bebauungsplan geben. Wesentliche Baulasten oder Dienstbarkeiten sollen nicht vorhanden sein und auch aus Denkmalschutzsicht sollte es keine Einschränkungen geben. Das Grundstück, möglichst frei von Altlasten, muss gut erreichbar sein. Es sollte keine Bebauung in unmittelbarer Nähe haben und nicht weiter als 7,5 Kilometer von Bad Segeberg entfernt liegen.  Alle Eigentümer*innen, deren Grundstück die
09.04.2024
Familienzentrum Nahe

Fotoausstellung: Die Gemeinde Nahe aus der „Vogelperspektive“

Nahe (em) Im Familienzentrum Nahe (Mühlenstraße 13 - 23866 Nahe) hat vor wenigen Tagen Gemeindearchivar  Andreas Fischer-Happel die Ausstellung „Nahe zwischen Himmel und Erde“ mit Bürgermeister Dr. Manfred Hoffmann eröffnet. Präsentiert wird unter Hilfe von Traute Anna Nielsen, die im Familienzentrum die Events koordiniert, eine interessante heimatkundliche Foto und „Wand“-Dokumentation. „Beispielsweise geben Fotos Auskunft darüber, wie das Dorfbild um 1931 aussah,“ erklärte Fischer-Happel den rund 30 Anwesenden seine Motivation das Gemeindearchiv auf diese Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Archiv zeigt eine Auswahl der ersten Luftaufnahmen des Ortes mit vielen Gebäuden, die früher Nahe prägten, jedoch inzwischen verschwunden sind. Einiges aber blieb erhalten und kann wiedererkannt werden. Die Luftaufnahmen werden von Originalbildern ergänzt, die der frühere Bürgermeister Heinz Richter 1981 erstmalig ausstellte. Andreas Fischer-Happel
13.02.2024
Kreis Segeberg

Kreis sucht Grundstück für Neubau von Feuerwehrtechnischer Zentrale

Kreis Segeberg. Das Grundstück muss mindestens 36.300 Quadratmeter groß und 68 Meter tief sein; es sollte bereits einen bestehenden Flächennutzungs- und Bebauungsplan geben; wesentliche Baulasten oder Dienstbarkeiten sollen nicht vorhanden sein und auch aus Denkmalschutzsicht sollte es keine Einschränkungen geben. Das Grundstück, möglichst frei von Altlasten, muss gut erreichbar sein, sollte keine Bebauung in unmittelbarer Nähe haben und nicht weiter als 7,5 Kilometer von Bad Segeberg entfernt liegen: „Kurzum: Die Suche nach einem geeigneten Standort für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg, kurz FTZ, ist herausfordernd“, fasst Hendrik Zloch vom Fachdienst Liegenschaften und Bauprojekte zusammen. Als zuständiger Projektmitarbeiter kümmert er sich um die Ermittlung potenziell geeigneter Flächen. Der Kreistag hatte im Sommer dieses Jahres den Bedarf für einen Neubau ermittelt und beschlossen. Basis dafür war eine extern in Auftrag gege
15.12.2023
Rathaus

Die Geschichte einer Industrieanlage bis 29. November

Bad Segeberg (red) Noch bis zum 29. November können Interessierte die Ausstellung „Geschichte einer Industrieanlage von 1890 bis 1970“ besuchen. Zu finden ist sie während der Öffnungszeiten im ersten Stock des Bad Segeberger Rathauses. Der Eintritt ist frei. Gezeigt wird die Geschichte über die Bebauung des Grundstückes an der Bahnhofstraße, auf dem heute der Supermarkt „Kaufland“ steht. Geschichtsbegeisterte können auf der Ausstellung verfolgen, welche Industrieanlagen noch dort angesiedelt waren.
25.11.2013
Stadt Bad Segeberg

Bebauung am Gasberg zulässig

Bad Segeberg (em) Das Oberverwaltungsgericht hat soeben mitgeteilt, dass die Wohnanlage am Gasberg weiter gebaut werden darf. Der Bauherr muss das Bauvorhaben somit nicht bis zu einer Entscheidung in dem sogenannten Hauptsacheverfahren einstellen, wie es Nachbarn als Antragsteller gefordert hatten. Das Oberverwaltungsgericht geht nach Prüfung der umfangreichen Unterlagen davon aus, dass die Antragsteller keinen unzulässigen Lärm- und Lichtimmissionen ausgesetzt sind. Nach Einschätzung des Gerichtes steht nicht zu befürchten, dass die Antragsteller durch das Bauvorhaben in ihren Rechten verletzt werden. Diese Entscheidung ist gemäß § 152 Verwaltungsgerichtsordnung unanfechtbar. Die Stadt Bad Segeberg begrüßt diese Entscheidung, bestätigt sie doch, dass das Bauleitplanverfahren nach den Grundsätzen der Interessenausgleiches in der Städteplanung mit richtigem Ergebnis geführt wurde.
27.08.2012
Veranstaltungstipp

Wandertag in der Lüneburger Heide am 1. September

Bad Segeberg (em) Eigentlich ist am 1. September immer noch Sommer. Aber das Ziel der diesjährigen „Herbstwanderung“ ist die Lüneburger Heide. Wie immer teilt sich der Wandertag in die Teile „vor“ und „nach“ dem Mittagessen. Die beiden Abschnitte sind, was Bewuchs und Landschaft angeht, sehr unterschiedlich. Am Vormittag wird eines der wohl schönsten und berühmtesten Heidetäler begangen den Totengrund. Hier wurden bereits 1906 die ersten Heideflächen für den Naturschutz erworben. Dem Heidepastor Bode gelang es, mit dem Münsteraner Professor Thomsen einen Mäzen zu finden, der diese Flächen kaufte und somit vor der Aufforstung und der Bebauung mit Ferienhäusern rettete. Beim traumhaften Blick über das Tal darf spekuliert werden, ob der Name „Totengrund“ daher rührt, dass die Wilseder Bauern einst ihre Toten durch das Tal zum Friedhof nach Bispingen getragen haben sollen oder ob er auf die Bodenbeschaffenheit, arm und trocken, zurückzuführen ist
23.07.2012