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Kreis Segeberg
140 Teilnehmer*innen bringen Ideen für mehr Chancengleichheit im Kreis Segeberg ein
Kreis Segeberg. Mit rund 140 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Kreisgebiet hat die Konferenz Chancengleichheit des Kreises Segeberg ein starkes Signal für mehr Teilhabe, Austausch und gemeinsames Engagement gesetzt. Die Veranstaltung ist ein zentraler Baustein für die Entwicklung des "Aktionsplans Chancengleichheit" und wurde vielfach als inspirierend, bereichernd und motivierend beschrieben.
Zur Konferenz kamen Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen: Selbstvertreterinnen, Ehrenamtliche, Vertreterinnen aus Politik, Beiräten und Netzwerken, Vereinen, (Wohlfahrts-)Verbänden, freien Trägern, Schulen, Kindergärten, Verwaltungen sowie Einwohnerinnen. Die Bandbreite reichte von engagierten Bürgerinnen bis hin zu Vorständen, Geschäftsführungen, Fachbereichsleitungen, dem Kreistagspräsidenten und Landrat Jan Peter Schröder.
Im Sozialausschuss hat sich ein fraktionsübergreifender Arbeitskreis gegründet, der den
08.05.2026
Info-Veranstaltung
Kreis will Betreuungslücken verhindern und sucht neue Berufsbetreuer*innen
Kreis Segeberg. Immer mehr Menschen sind im Alltag auf rechtliche Unterstützung angewiesen, doch gleichzeitig fehlen deutschlandweit zunehmend Berufsbetreuer*innen. Der Kreis Segeberg hat mit konkreten Maßnahmen reagiert, um sicherzustellen, dass Betroffene weiterhin zuverlässig Hilfe bekommen: mit einer finanziellen Unterstützung für Neueinsteiger*innen.
Im Rahmen einer Veranstaltung informiert die Betreuungsbehörde am Dienstag, 28. April, über das Berufsbild, die Registrierungsvoraussetzungen und mögliche Förderungen. Los geht es um 16.30 Uhr in der Rosenstraße 28a in Bad Segeberg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Rechtliche Betreuer*innen unterstützen Erwachsene, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder eines Unfalls ihre Angelegenheiten nicht mehr allein regeln können – etwa bei finanziellen Fragen, medizinischen Entscheidungen, Behördenangelegenheiten oder der Organisation von Hilfen.
„Für viele Menschen ist eine rechtliche
20.04.2026
Agentur für Arbeit
Herbstbelebung setzt sich fort
Kreis Segeberg. Die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt fiel in diesem Jahr schwächer aus, dafür dauert sie länger an. Im November der Vorjahre stagnierte die Arbeitslosenzahl meist saisonal oder es gab bereits einen Anstieg. In diesem Jahr ging die Zahl im Kreis Segeberg nochmals um 141 auf 7.815 Personen zurück. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 4,8 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie 5,1 Prozent betragen.
„Nach den Herbstferien hielt die positive Arbeitsmarktentwicklung erfreulicherweise an. Viele Unternehmen sind bei Personaleinstellungen derzeit zurückhaltender, der Bedarf bei Fachkräften bleibt dennoch hoch. Die Beschäftigtenzahl im Kreis ist im letzten Jahr noch weiter gewachsen. Der Arbeitsmarkt in unserer Region startet von einem guten Niveau in die kommenden Wintermonate“, erklärt Michaela Bagger, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Elmshorn.
Jobchancen gab es auch im November. Im Kreis Segeberg meldeten sich 504
01.12.2025
Stadt Bad Segeberg
Endspurt bei den 10. Kinder- und Jugendbeiratswahlen
Bad Segeberg. Die Kinder- und Jugendbeiratswahlen starten in die letzte Wahlwoche. Noch bis zum 19.11.2025 um 12 Uhr können die Stimmzettel über die Wahlumschläge abgegeben werden.
Die Vorstellungsrunde der KandidatInnen am 03.11.2025 stieß auf eine positive Resonanz von vielen Seiten: Nicht nur Jugendliche und Eltern nahmen an der Veranstaltung teil, sondern auch Mitglieder aus dem Beirat für Menschen mit Behinderung und dem Seniorenbeirat. Außerdem waren einige Stadt-PolitikerInnen zu Gast, um sich ein eigenes Bild von den Kandidierenden zu machen.
Die Veranstaltung wurde von Jugendlichen des Städtischen Gymnasiums begleitet und abgelichtet. Insgesamt 12 KandidatInnen gaben im Anschluss der Veranstaltung Einzelinterviews, um sich vorzustellen und für Stimmen zu werben.
Die Videos sind unter dem YouTube Account „STG – Schüler Texten Gedanken“ einsehbar (https://www.bad-segeberg.de/leben-erleben/kinder-und-jugend/kinder-jugendbeirat).
Außerdem sind
14.11.2025
Kreis Segeberg
Aktionstag „Schichtwechsel“ baut Barrieren und Berührungsängste ab
Kreis Segeberg. „Für mich war besonders interessant, wie eine Behörde arbeitet und dass ich mir sehr viele Informationen durch Beratung, Flyer und Unterlagen in der Verwaltung besorgen konnte“, sagt der 52-jährige Markus Werth. Gemeinsam mit Thies Teegen hat er am diesjährigen Aktionstag „Schichtwechsel“ teilgenommen. Dabei haben beide einen Tag lang Einblicke in den Arbeitsalltag der Kreisverwaltung bekommen. „Im Vordergrund des Aktionstages stehen ein Perspektivwechsel und der Abbau von Barrieren. Wertvolle Kontakte und Netzwerke können geknüpft werden“, sagt Juliane Geuke, Fachdienstleiterin der Eingliederungshilfe Erwachsene beim Kreis.
Der 61 Jahre alte Thies Teegen hatte besonderes Interesse an und Fragen zur Rechnungsstelle in der Eingliederungshilfe: „Es war interessant kennenzulernen, wie die Rechnungsstelle vom Eingang einer Rechnung über die Prüfung bis zur Zahlung arbeitet“, fasst er seine Eindrücke zusammen. Teegen arbeitet in der Werkstat
30.09.2025
Kreis Segeberg
Drei neue Beauftragte für Menschen mit Beeinträchtigung starten am 1. Oktober
Kreis Segeberg. Ab dem 1. Oktober gibt es im Kreis Segeberg drei neue Beauftragte für Menschen mit Beeinträchtigung. Wobei neu in einem Fall nicht ganz stimmt, denn mit Jutta Altenhöner aus Hamburg bleibt eine Altbekannte ihrem langjährigen Ehrenamt treu. Unterstützung bekommt sie für die kommenden vier Jahre von Thorsten Luckow aus Fahrenkrug und Jürgen Bucksch aus Schmalensee. Alle drei haben ein intensives Bewerbungs- und Auswahlverfahren durchlaufen. Ausgeschieden aus dem Ehrenamt sind Uwe Harm aus Daldorf und Dr. Volker Holthaus aus Bad Segeberg.
Das Trio kümmert sich künftig gemeinsam um die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen. Es gibt einen regelmäßigen Austausch, wobei jede*r seine eigenen Schwerpunktthemen haben wird. Zusammen möchten sie, dass für Menschen mit und ohne Behinderung gleichwertige Lebensbedingungen gelten. Sie möchten sich um die Bedürfnisse dieser Menschen kümmern und als Ansprechpartner*innen zur V
27.09.2024
Stadt Bad Segeberg
Die Lebenshilfe Bad Segeberg übernimmt den Kioskbetrieb am ZOB
Bad Segeberg (em) Die neue Plushaltestelle am ZOB Bad Segeberg wird immer sichtbarer. Im Zusammenhang mit dem Förderprojekt ÖverKAnT, wird in vier Kommunen der Kreise Segeberg, Storman, Herzogtum-Lauenburg und Pinneberg beispielhaft die Aufenthaltsqualität an Knotenpunkten des öffentlichen Nahverkehrs durch eine sogenannte Plushaltestelle aufgewertet.
Bürgermeister Toni Köppen betont: „In Bad Segeberg kommen an der Plushaltestelle unterschiedliche Bausteine zum Tragen, einer wird der Betrieb eines Kiosks zur Versorgung u.a. der Schülerinnen und Pendler sein.“
Die Stadt Bad Segeberg hat bewusst nach einem qualitativen Konzept für den Betrieb dieses neuen Kiosks am Standort ZOB gesucht. Die Lebenshilfe Bad Segeberg zeigte sich von Beginn an interessiert und offen, ein entsprechendes Betreiberkonzept für den ZOB zu erarbeiten. Das ist nun gelungen und wird mit einem gemeinsamen Vertragsabschluss über den Kioskbetrieb am ZOB offiziell.
Mit dem Kiosk Mahlzeit2go
27.05.2024
Kreis Segeberg
Netzwerk für Menschen mit Behinderung setzt Zeichen
Kreis Segeberg. Das Netzwerk der Behindertenbeauftragten und -beiräte im Kreis Segeberg verurteilt entschieden jegliche Form von rechtsextremer Ideologie und setzt sich aktiv für eine inklusive und tolerante Gesellschaft ein, beispielsweise mit einer jährlich stattfindenden inklusiven Feier anlässlich des Weltbehindertentages im Dezember sowie weiteren inklusiven Veranstaltungen an vielen Orten im Kreis. Menschen mit Behinderung seien eine unverzichtbare und vielfältige Gruppe innerhalb der Gesellschaft. Sie verdienten Respekt, Wertschätzung und gleichberechtigte Teil-habe. Rechtsextremismus und Diskriminierung jeglicher Art stünden diesen grundle-genden Werten diametral entgegen.
„Die Geschichte hat uns gelehrt, dass die Auswirkungen von Hass und Intoleranz verheerend sein können. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich die dunklen Kapitel der Vergangenheit wiederholen“, heißt es vonseiten des Netzwerkes. Weiter: „Das Netzwerk für Menschen mit Behinderung setzt s
20.02.2024
