Stadtmagazin
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Info-Veranstaltung

Kreis will Betreuungslücken verhindern und sucht neue Berufsbetreuer*innen

Kreis Segeberg. Immer mehr Menschen sind im Alltag auf rechtliche Unterstützung angewiesen, doch gleichzeitig fehlen deutschlandweit zunehmend Berufsbetreuer*innen. Der Kreis Segeberg hat mit konkreten Maßnahmen reagiert, um sicherzustellen, dass Betroffene weiterhin zuverlässig Hilfe bekommen: mit einer finanziellen Unterstützung für Neueinsteiger*innen.  Im Rahmen einer Veranstaltung informiert die Betreuungsbehörde am Dienstag, 28. April, über das Berufsbild, die Registrierungsvoraussetzungen und mögliche Förderungen. Los geht es um 16.30 Uhr in der Rosenstraße 28a in Bad Segeberg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  Rechtliche Betreuer*innen unterstützen Erwachsene, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder eines Unfalls ihre Angelegenheiten nicht mehr allein regeln können – etwa bei finanziellen Fragen, medizinischen Entscheidungen, Behördenangelegenheiten oder der Organisation von Hilfen.  „Für viele Menschen ist eine rechtliche
20.04.2026
Kreis Segberg

Tag des Gesundheitsamtes: „Vielfalt für Gesundheit“ im Fokus

Kreis Segeberg. Am 19. März wird bundesweit der Tag des Gesundheitsamtes begangen. Der Aktionstag wurde 2019 vom Robert Koch-Institut ins Leben gerufen, um auf die wichtige Arbeit des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Vielfalt für Gesundheit“.  Das Motto soll verdeutlichen, wie vielfältig die Aufgaben der Gesundheitsämter und die Professionen sind, die dort zusammenarbeiten. Auch das Gesundheitsamt des Kreises Segeberg trägt mit seinen verschiedenen Fachrichtungen dazu bei, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen und zu fördern – von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter. Es arbeitet eng mit anderen Bereichen zusammen – etwa dem Jugendamt, der Eingliederungshilfe, dem Büro für Chancengleichheit und Vielfalt, der Sozialen Sicherung sowie dem Pflegestützpunkt. Ziel ist es, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu unterstützen und gesundheitliche Chancengleichheit zu fö
19.03.2026
Senioren-Union Kreisverband Bad Segeberg

Neuausrichtung der Rentendebatte – Vorrang für die Lebensarbeitszeit

25.02.2026
Trappenkamp

Versuchter Aufbruch eines Geldautomaten in Trappenkamp

Trappenkamp (ots) - In der Nacht auf Mittwoch (31. Dezember 2025) kam es auf dem Gelände der Nordoel-Tankstelle in der Erfurter Straße in Trappenkamp zu einem versuchten Aufbruch eines Geldautomaten. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Die Tat ereignete sich zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr morgens. Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchten die unbekannten Täter, gewaltsam an die Geldkassette des Geldautomaten zu gelangen. Der Versuch misslang jedoch, woraufhin die Täter von ihrem Vorhaben abließen und in unbekannte Richtung flohen. Es entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Im Rahmen der Ermittlungen wurden Hinweise auf ein möglicherweise involviertes Fahrzeug erlangt: Ein dunkler Mercedes-Kleintransporter, welcher im Tatzeitraum vom Tankstellengelände davonfuhr, könnte mit der Tat in Verbindung stehen. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg bittet die Bevölkerung um Mith
06.01.2026
Polizeidirektion Bad Segeberg

Polizei sucht Zeugen nach Streitigkeiten in Linienbus

Leezen/Bad Segeberg (ots) - Am Samstag (13. Dezember 2025) gegen 13:00 Uhr kam es in Leezen im Linienbus der Linie 7550 auf der Fahrt nach Bad Segeberg zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen fünf Personen. Im Rahmen der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Bedrohung und Beleidigung sucht die Polizei nun nach Zeugen. An der Bushaltestelle in Leezen stieg der Geschädigte gegen 13:00 Uhr mit seiner Begleitung in den Bus der Linie 7550 nach Bad Segeberg. Ebenso sei eine dreiköpfige Personengruppe zugestiegen, die sich in unmittelbarer Nähe zum Geschädigten und seiner Begleitperson setzten. Im Rahmen einer begonnenen Konversation sei es dann zu einem verbalen Streit mit mutmaßlicher Beleidigung und Bedrohung gekommen. Die Lage wurde durch den Busfahrer an der Haltestelle Mözen beendet, indem er die dreiköpfige Gruppe des Busses verwies. Die drei zugestiegenen Personen werden wie folgt beschrieben: Die erste ist ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann, von etwa 1,70 bis
22.12.2025
Kreis Segeberg

Radverkehrskonzept: Bürger und Kommunen können sich beteiligen

Kreis Segeberg. Der Kreis Segeberg möchte die langjährige Radverkehrsförderung weiter voranbringen, damit Radfahren im Kreis noch attraktiver und sicherer wird. Dafür wird derzeit in Zusammenarbeit mit einem externen Fachplanungsbüro aus Hannover (PGV-Alrutz) das Radverkehrskonzept von 2017 fortgeschrieben. Eine besondere Bedeutung nimmt die Beteiligung der kreisangehörigen Kommunen und der Bevölkerung ein.  „Ziel ist es, ein gemeinschaftlich getragenes und zukunftsgerichtetes Radverkehrskonzept zu entwickeln, in dem Lösungsmöglichkeiten und Strategien zur Verbesserung der Situation des Radfahrens im Kreis Segeberg aufgezeigt werden“, sagt Alina Frenz vom zuständigen Fachdienst Kreisplanung, Regional-Management, Klimaschutz. Im Ergebnis soll das Konzept demnach als zukünftige Entscheidungsgrundlage für die Verwaltung und die Politik im Kreis dienen.  Kommunen und Bürger*innen haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von zwei Workshops über das Radverkehrsko
29.08.2025
Kreis Segeberg

Kreis und Kommunen tauschen sich über kommunales Krisenmanagement aus

Kreis Segeberg. Energieausfall: Dieses Bedrohungsszenario hat durch den Angriff Russlands auf die Ukraine nochmals eine erhöhte Wahrscheinlichkeit erhalten. „Es ist daher geboten, sowohl kurz- als auch mittelfristig, entsprechende Maßnahmen einzuleiten“, heißt es in einer Handlungsempfehlung des Katastrophenschutzes an die Kommunen im Kreisgebiet. Hierzu zählen neben Planungen auch Beschaffungen – auch für weitere Katastrophenszenarien. Mehr als 60 Bürgermeister*innen, Politiker*innen und Vertreter*innen von Blaulichtorganisationen waren der Einladung des Landrats zu einem Austausch zum Thema „Kommunales Krisenmanagement“ gefolgt. „Das Hochwasser in Rheinland-Pfalz hat gezeigt, welche wichtigen Aufgaben den Kommunen bei einer großflächigen Katastrophe zukommen“, so Landrat Jan Peter Schröder. Eine solche könne nur bewältigt werden, wenn alle Stellen, Institutionen und Organisationen konzentriert und vernetzt zusammenarbeiten. Deshalb sei es wichti
01.07.2025