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Stadt Quickborn
Einwohnerversammlung zum Thema „Bevölkerungsschutz“
Bad Segeberg. Am Mittwoch, 07.Oktober.2026, findet um 18:30 Uhr im Bürgersaal des Bad Segeberger Rathauses eine Einwohnerversammlung zum Thema „Bevölkerungsschutz“ statt.
Referent des Abends ist Mark Zielinski. Er wird über die Entwicklung des Bevölkerungsschutzes in Deutschland informieren. Dabei stehen ein Rückblick seit 2022, der aktuelle Stand sowie ein Ausblick auf die kommenden Jahre im Fokus.
Alle interessierten Bad Segeberger Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.
05.10.2026
Kreis Segeberg
Kreis und Kommunen tauschen sich über kommunales Krisenmanagement aus
Kreis Segeberg. Energieausfall: Dieses Bedrohungsszenario hat durch den Angriff Russlands auf die Ukraine nochmals eine erhöhte Wahrscheinlichkeit erhalten. „Es ist daher geboten, sowohl kurz- als auch mittelfristig, entsprechende Maßnahmen einzuleiten“, heißt es in einer Handlungsempfehlung des Katastrophenschutzes an die Kommunen im Kreisgebiet. Hierzu zählen neben Planungen auch Beschaffungen – auch für weitere Katastrophenszenarien. Mehr als 60 Bürgermeister*innen, Politiker*innen und Vertreter*innen von Blaulichtorganisationen waren der Einladung des Landrats zu einem Austausch zum Thema „Kommunales Krisenmanagement“ gefolgt.
„Das Hochwasser in Rheinland-Pfalz hat gezeigt, welche wichtigen Aufgaben den Kommunen bei einer großflächigen Katastrophe zukommen“, so Landrat Jan Peter Schröder. Eine solche könne nur bewältigt werden, wenn alle Stellen, Institutionen und Organisationen konzentriert und vernetzt zusammenarbeiten. Deshalb sei es wichti
01.07.2025
Kreis Segeberg
Katastrophenschutz-Großübung hält fast 400 Einsatzkräfte auf Trab
Kreis Segeberg. Bei Bornhöved krachen ein Gefahrgut-LKW und ein Auto zusammen, bei Heidmühlen lodert ein Ackerbrand und die Klinik in Bad Segeberg bereitet sich auf einen Massenanfall von Verletzten vor, die das Deutsche Rote Kreuz (DRK) von der Patient*innenablage in Wahlstedt dort abliefert. Diese und weitere Szenarien haben am Wochenende bei der groß angelegten Kreis-Übung „KatSE25“ des Katastrophenschutzes auf dem Programm gestanden. Neben rund 300 Einsatzkräften von Feuerwehr, DRK und Technischem Hilfswerk (THW) waren auch rund 100 Organisator*innen, Beobachter*innen und Verletztendarsteller*innen im Einsatz.
Im Zentrum der Übung stand zudem die Einrichtung eines Bereitstellungsraumes für Hilfskräfte inklusive Übernachtung und Verpflegung. In der Kreissporthalle in Bad Segeberg wurden dafür über 300 Feldbetten sowie Versorgungsstationen und zwei Feldküchen aufgebaut. Die beteiligten Einheiten fuhren den Bereitstellungsraum bereits am Freitagabend a
27.05.2025
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Herausforderung bleibt die Fachkräftegewinnung
Bad Segeberg (ots) - Mit großer Beteiligung fand am Freitagabend, dem 21.03.2025 die 115. Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) Segeberg statt. Kreiswehrführer Jörg Nero eröffnete die Versammlung um 19:20 Uhr in der EduArt Aula des BBZ Bad Segeberg und begrüßte die zahlreichen Delegierten und Gäste.
Von 252 Delegierten waren 176 anwesend, was die Beschlussfähigkeit sicherte. Erstmalig kam ein digitales Anmeldesystem zum Einsatz, das sich als effizient erwies. Die Bedeutung der Feuerwehr spiegelte sich in der hochrangigen Gästeliste wider, darunter Vertreter aus Politik, THW, Polizei und Ehrenmitglieder des KFV.
Jahresbericht und Herausforderungen:
Der Jahresbericht 2024 wurde vorgestellt und ist auf der Webseite des KFV einsehbar. Zentrale Themen waren die Überprüfung der Führungskräfte, Neubauten von Feuerwehrwachen und die Zusammenarbeit zwischen Wehren. Kreiswehrführer Nero betonte den Anstieg der Einsatzzahlen bei stagnierenden Mitgli
28.03.2025
Kreis Segeberg
Land investiert 23 Millionen Euro in Sirenenausbau auch im Kreis Segeberg
Kreis Segeberg (em) Die Schwarz-Grüne Landesregierung hat im September die bereits angekündigte landeseigene Sirenenförderrichtlinie verabschiedet. Damit soll die Modernisierung des Sirenennetzes im Land vorangetrieben und bis zum Jahr 2030 landesweit etwa 4.000 neue Sirenen angeschafft oder bestehende Sirenen so ertüchtigt werden, dass sie über digitale Empfänger zentral ausgelöst werden können. Das landeseigene Programm wurde notwendig, da der Bund trotz wiederholter Aufforderung durch die Innenminister der Länder seine Mittel hierfür nicht erhöht hat.
Zur neuen Förderrichtline erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck, Katja Rathje-Hoffmann und Sönke Siebke: „Es ist für den Katastrophenschutz enorm wichtig, dass die Sirenen auf den aktuellsten Stand sind und funktionieren. Wir haben immer gesagt, dass die Bundesmittel für eine Modernisierung unseres Sirenennetzes nicht im Ansatz ausreichen und dafür frühzeitig ein eigenes Landesprogramm
17.10.2024
Kreis Segeberg
Katastrophenschutz: Warntag am 14. September
Kreis Segeberg (em) . Ob Überflutung, ausgelaufene Chemikalien, gestörte Wasserversorgung, Bombenentschärfung oder Amoklauf: Am Donnerstag, 14. September, findet der zweite bundesweite Warntag statt, der die Bürger*innen auf Bedrohungslagen wie diese hinweisen soll. Bei diesem Aktionstag von Bund und Ländern sollen zudem ab 11 Uhr unterschiedliche Warnmitteln sowie technische Abläufe getestet werden.
Für die Warnung stehen verschiedene Kanäle beziehungsweise Wege zur Verfügung. Dazu gehören Radio und Fernsehen, Internet, Warn-Apps wie NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), soziale Medien, Behörden, Familien- und Freundeskreis, Sirenen und das noch neue „Cell Broadcast“. Die Übersendung von Warnmeldungen darüber ist ein anonymes Verfahren, das die Empfangsbereitschaft eines Handys in einer Funkzelle des Mobilfunknetzes nutzt. So können alle Mobilfunkgeräte, die sich in einem Gefahrengebiet befinden, ohne vorherige Registrierung oder An
12.09.2023
Kreis Segeberg
Krisenvorsorge: Warntag am 08. Dezember
Kreis Segeberg (em) Kreis Segeberg. Ob Unwetter, Schadstoffaustritt, Energieausfall,
Bombenentschärfung oder Angriff: Am Donnerstag, 8. Dezember, findet der zweite
bundesweite Warntag statt, um die Bevölkerung auf Bedrohungslagen wie diese
hinzuweisen. Beim Aktionstag von Bund und Ländern sollen zudem ab 11 Uhr
unterschiedliche Warnmitteln sowie die technischen Abläufe getestet werden.
Es gibt eine Probewarnung sowie um 11.45 Uhr eine Entwarnung. „Dies ermöglicht,
Schwachstellen im Warnsystem zu erkennen, diese im Nachgang zu korrigieren und
das System damit für den Ernstfall stabiler und effektiver zu machen“, heißt es
vonseiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).
Für die Warnung stehen verschiedene Warnkanäle beziehungsweise Wege zur
Verfügung. Dazu gehören Radio und Fernsehen, Internet, Warn-Apps wie NINA
(Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), soziale Medien, Behörden,
Fam
06.12.2022
