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Wege-Zweckverband
Wie die Biotonne gut durch den Sommer kommt
Bad Segeberg (em) Der Monat Juni verwöhnt uns dieses Jahr bereits mit hohen Temperaturen und in einem parkenden Auto fühlt man sich nach wenigen Minuten bei geschlossenem Fenster wie in der Sauna. Ähnlich ergeht es Ihrer Biotonne, die meist ungeschützt in der Sonne steht und zu einem Paradies für ungebetene Gäste, wie Fliegen und Brummer, wird.
Der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) gibt Ihnen einige einfache Tipps für den reibungslosen Umgang mit der Biotonne bei sommerlichen Temperaturen: Fliegen und andere Brummer lieben Gärgerüche, die durch feuchte Bioabfälle in Verbindung mit Wärme und Luftabschluss in der Biotonne entstehen.
Besonders frischer Rasenschnitt gärt sehr schnell und riecht dann sehr verlockend für die kleinen Plagegeister. Wir raten Ihnen daher: Lassen Sie Ihren Rasenschnitt etwas antrocknen, bevor Sie ihn in die Biotonne füllen. Wickeln Sie andere feuchte Abfälle, wie Obstreste, in Zeitungspapier oder in speziell
07.06.2016
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
Wenn die Biotonne ins Schwitzen kommt
Bad Segeberg (em) Hochsommerliche Temperaturen haben auch ihre Schattenseiten. Sie bringen sogar die Biotonne zum Schwitzen, vor allem wenn diese der prallen Sonne ausgesetzt ist.
Der Gärprozess der überwiegend feuchten organischen Abfälle kann eine üble Geruchsentwicklung zur Folge haben und Fliege, Brummer & Co. anlocken, die dann nur allzu gern ihre Eier im feuchtwarmen Milieu ablegen.
Daraus entschlüpfen nach wenigen Tagen Maden, die zwar nicht gesundheitsschädlich, aber dennoch abstoßend und unerwünscht sind. Der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) hat ein paar nützliche Tipps, damit es gar nicht erst soweit kommt. Die Biotonne sollte nach Möglichkeit im Schatten stehen.
Fleisch- und Knochenreste müssen gut eingepackt werden, denn sie locken hauptsächlich die ungebetenen Gäste an. „Hier haben sich Papiertüten oder Zeitungspapier als nützlich erwiesen“, rät Torsten Höppner, Leiter der Abfallwirtschaft beim WZV. Zu
19.08.2015
ASB Sozialstation
Mehr Sicherheit im Alltag
Bad Segeberg (lm/sw) Sturzfallen im Blick das Team der ASB Sozialstation steht seinen Kunden auch in Sachen Sturzprophylaxe tatkräftig zur Seite, zeigt, wie Gefahrenquellen reduziert werden können und welche Hilfsmittel geeignet sind.
„Ein Sturz kann verheerende Konsequenzen haben“, weiß das ASB Sozialstation-Team. „Knochenbrüche sind mit die häufigste Folge und führen oft dazu, dass Betroffene nach einer solchen Fraktur ihr gewohntes Gangbild nicht wieder erlangen.“ Aber auch die seelischen Folgen sind nicht zu unterschätzen. „Wer einmal gestürtzt ist, traut sich anschließend weniger zu“, wissen die ASB-Teammitglieder. „Das führt wiederum dazu, dass sich Betroffene weniger bewegen, dadurch lässt die Muskelkraft weiter nach und das Sturzrisiko steigt.“
Damit es gar nicht erst soweit kommt, machen die Mitarbeiter der ASB Sozialstation zum Beispiel auch Hausbesuche, um auf Stolperfallen hinzuweisen und Lösungen wie festes Schuhwerk und das Anbri
19.02.2014
Bad Segeberg
Abfall: Der Kunde hat 2013 die Wahl
Bad Segeberg (rj) Der Wegezweckverband (WZV) hat zukunftsweisende Beschlüsse gefasst. Die wichtigste Nachricht für alle Privathaushalte: Das neue BioPlus-Tarif-System gilt ab 1. Januar.
Die Kunden können sich im neuen Jahr zwischen den Tarifen BioPlus S, BioPlus M, BioPlus L und, bei konsequenter Kompostierung, auch Bio Plus 0 entscheiden. S, L und M stehen für die Größe der Biotonne. „Wir wollen anregen, das persönliche Abfallaufkommen zu beurteilen. Das neue System ist ganz einfach: Wer gut trennt, braucht vielleicht eine größere Biotonne, hat dafür weniger Restabfall und kann auf eine vierwöchentliche Leerung des Restabfallbehälters umstellen und damit auch die Tariferhöhung, die nach zwölf Jahren stabiler Preise unumgänglich war, zu minimieren“, so der Leiter der Abfallwirtschaft beim WZV, Torsten Höppner. Wer unsicher ist, ob Knochen oder gekochte Speisereste in die Biotonne gehören, kann in die zugeschickte Abfallinfo schauen.
Daten-Autobahnen
21.12.2012
Polizei
Rollerfahrer fährt mit voller Wucht in parkendes Auto
Bad Segeberg/Bornhöved (em) Ein 17-jähriger Motorrollerfahrer aus dem Kreis Plön ist am Samstagabend mit voller Wucht gegen ein in Bornhöved parkendes Auto gefahren. Er hat dabei schwerste Verletzungen erlitten und ist stationär in einem Krankenhaus aufgenommen worden.
Warum der 17-Jährige gegen 22.55 Uhr den im Kuhberg parkenden Wagen übersehen konnte, ist unklar. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen dürfte er mit einer Geschwindigkeit von zirka 50 Stundenkilometern unterwegs gewesen sein, als er ungebremst in das Heck des Pkw fuhr. Der junge Fahrer verletzte sich dabei schwer, erlitt Knochenbrüche und ein Schädelhirntrauma und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf zirka 6.000 Euro. Auffällig war, dass sich an dem Roller keinerlei Kennzeichen befanden. Der total beschädigte Roller, bei dem es sich möglicherweise auch um ein Mofa handelt, wurde zur Beweissicherung beschlagnahmt. Ob der junge Fahrer
04.06.2012
Wege-Zweckverband
So kommt die Biotonne gut über den Sommer
Bad Segeberg (em) Der Monat Mai verwöhnt nicht nur uns, sondern auch die Biotonnen mit sommerlichen Temperaturen. Leicht werden die Bioabfälle zu einem Paradies für ungebetene Gäste, wie Fliegen, Brummer und Co. Der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) gibt Tipps für den reibungslosen Umgang mit der Biotonne bei warmen Temperaturen.
Brummer und Fliegen lieben Gärgerüche, die durch feuchte Bioabfälle in Verbindung mit Wärme und Luftabschluss in der Biotonne entstehen. Besonders frischer Rasenschnitt gärt schnell und riecht dann sehr verlockend für die Plagegeister. Also: Den Rasenschnitt etwas antrocknen lassen, bevor er in die Biotonne wandert. Und alle feuchten Abfälle in Zeitungspapier einwickeln oder in speziellen Papiertüten sammeln. Auch die Zugabe von Katzenstreu oder Holzhäcksel ist hilfreich, denn diese Materialien sind sehr saugfähig.
Brummer mögen es fleischig, daher Fleisch- und Knochenreste immer gut einpacken, denn dere
25.05.2012
Polizei
Groß Rönnau – Ermittlungen gegen Hundevergifter laufen
Bad Segeberg (em) Die Ermittlungen zu den Fällen in Groß Rönnau, bei denen vier Hunde unter Vergiftungserscheinungen litten dauern an. Es gibt weiterhin keine konkreten Anhaltspunkte für eine Vergiftung durch ausgelegte vergiftete Köder.
Die Umweltschützer der Polizei Bad Segeberg haben heute früh erneut einen Fund sichergestellt. Es handelt sich dabei in diesem Fall um gepresstes Trockenfutter in Knochenform (Größe 2x1 cm).
Der kleine „Knochen“ lag im Ortskern Groß Rönnaus an der Segeberger Straße/Ecke Dorfstraße nahe einem Antikgeschäft an einer Bordsteinkante. Besorgte Bürger hatten gestern Abend das Tierfutter gesehen und eingesammelt. Die Polizei lässt den Fund nun untersuchen. Die drei bislang sichergestellten, in Verdacht geratenen Lebens/-Futtermittel unterscheiden sich in Art, Form und Beschaffenheit und erhärten damit den Verdacht auf eine Straftat nach dem Tierschutzgesetzt nicht weiter. Das Untersuchungsergebnis wird frühestens in zwei
25.04.2012
Veranstaltungstipp
Einkaufen am verkaufsoffenen Sonntag am 4. März
Bad Segeberg (rj) Ganz dem „Frühlingserwachen“ widmet sich der verkaufsoffene Sonntag am 4. März in der Innenstadt und bei Möbel Kraft.
„Wir für Segeberg“, die Vereinigung Segeberger Kaufleute, hat wieder zahlreiche Überraschungen in den Geschäften vorbereitet. Außerdem wird es eine großartige Gemeinschaftsaktion in Zusammenarbeit mit Allgemeinmediziner Dr. Ulrich Benthin geben. Interessierte können ihre Stammzellen typisieren lassen, um dann in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) aufgenommen zu werden. „Mit Stammzellspenden kann das Leben von Leukämiekranken gerettet werden“,so hofft Benthin auf zahlreiche Teilnehmer. Daneben kann man an dem Tag zwischen 12 und 17 Uhr nach Herzenslust shoppen. Die Innenstadt wird dafür mit Blumen und Luftballons geschmückt sein.
28.02.2012
