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Kreis Segeberg
Diese Geschäfte und Dienstleister haben noch offen!
Bad Segeberg (em) Das Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein hat im Rahmen der Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus eine so genannte Positivliste erstellt. Aus ihr geht hervor, welche Verkaufsstellen noch geöffnet haben dürfen und welche Dienstleistungs-, Behandlungs- und Handwerkstätigkeiten noch erlaubt sind.
Demnach können Dienstleister, Handwerker und Werkstätten generell weiter ihrer Tätigkeit nachgehen, wenn sie die Hygienerichtlinien nach Vorgaben des Robert-Koch-Institutes einhalten. Das gilt auch für Gesundheits- und Heilberufe mit enger persönlicher Nähe zum Patienten, sofern sie medizinisch akut geboten sind. „Diese Liste klärt nun auch Zweifelsfälle, die in den vergangenen Tagen immer wieder Fragen aufgeworfen haben“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Die Aufnahme eines Berufes oder einer Tätigkeit in die Liste bedeute allerdings nicht, dass diese Betriebe auch zur „kritischen I
25.03.2020
Kreisverwaltung Segeberg
Konstruktives Gespräch: Neuausrichtung des Rettungsdienstes
Bad Segeberg (em) Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Segeberg haben am Mittwochabend ein sehr sachliches und konstruktives Gespräch mit der Rettungsdienst- Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) und der Kreisverwaltung Segeberg geführt.
Hintergrund für das Treffen war der in der vergangenen Woche (7. Dezember) gefasste Beschluss des Kreistags zur Neuausrichtung des Rettungsdienstes, der einen Beschluss aus dem Vorjahr bestätigte. Im Nachgang zu der Entscheidung hatte der Kreis Segeberg zu einem Informationsabend geladen. Eine ähnliche Veranstaltung hatte es bereits Ende März gegeben. Die Kreisverwaltung wollte die Rettungsdienst-Mitarbeiter aber nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtes im November und der erneuten Kreistagsbeschlussfassung auf den neuesten Stand bringen.
Nach einer kurzen Einführung durch Landrat Jan Peter Schröder berichtete Tim Tiemann von der RKiSH von den Verhandlungen mit Verdi über einen Personalüberleitungstarifvertrag. Er
15.12.2017
