Henstedt-Ulzburg (em) Die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg hat einen neuen Verwaltungsdirektor. Rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen und Klinikmitarbeitern kamen am Mittwoch, 29. April, zum Empfang in die Paracelsus-Klinik, um die Klinikleitung kennenzulernen.
Björn Pestinger, zuvor Geschäftsführer in Hamburg-Rissen, hat die Leitung der Klinik im April übernommen. Gleichzeitig stellte sich Dr. Jürgen Ropers, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie, als neuer Ärztlicher Leiter vor. Sein Vorgänger Dr. Thomas Bonitz (62) wurde feierlich von der Belegschaft in den Ruhestand verabschiedet. „Herr Pestinger versteht als versierter und erfahrener Krankenhausökonom sein Handwerk und auch wenn er erst seit kurzer Zeit im Dienst ist, hat er schon gute Impulse gesetzt.“
Mit diesen Worten stellte Josef Jürgens, Regionaldirektor Nord der Paracelsus-Kliniken, den Gästen Björn Pestinger vor. Er trägt nun die Verantwortung für rund 400 Mitarbeiter und ein Grund- und Regelversorger- Krankenhaus mit 211 Planbetten. „Herr Pestinger versteht als versierter und erfahrener Krankenhausökonom sein Handwerk und auch wenn er erst seit kurzer Zeit im Dienst ist, hat er schon gute Impulse gesetzt.“ Mit diesen Worten stellte Josef Jürgens, Regionaldirektor Nord der Paracelsus-Kliniken, den Gästen Björn Pestinger vor. Er trägt nun die Verantwortung für rund 400 Mitarbeiter und ein Grund- und Regelversorger- Krankenhaus mit 211 Planbetten.
Dieser gab in seiner Rede einen kleinen Ausblick auf seine künftige Arbeit. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben. Die Mitarbeiter haben die Klinik mit viel Einsatz voran gebracht und das möchte ich zusammen mit ihnen weiterführen.“ Björn Pestinger ist seit 12 Jahren mit der Leitung von Akutkliniken betraut. Er strebt für die Paracelsus-Klinik ein stabiles Dreieck aus Qualität, Wirtschaftlichkeit und Mitarbeiterschaft an. „Ich möchte erreichen, dass sich die Klinik weiter spezialisiert. Das Haus hat großes Potential; hier ist in den vergangenen Jahren eine super Klinik entstanden. Das Gute bleibt gut und wird kontinuierlich verbessert“, verspricht er.
Ihm in der Klinikleitung zur Seite stehen wird der neue Ärztliche Leiter Dr. Jürgen Ropers. Seit Juli 2014 ist er Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie. Dass ihm diese Position angetragen wurde, sieht er als Vertrauensbeweis der Ärzte, denen er sich verpflichtet fühlt. „Ich freue mich darauf, Entscheidungen aus medizinischer Sicht mitgestalten und beeinflussen zu können.“ Er sieht sich in seiner neuen Rolle auch als Ansprechpartner für die Ärzteschaft. „Ich hoffe, wir werden immer einen Konsens finden und gemeinsam Ideen kreieren, die ich dann an die Geschäftsführung weiterreiche.“ Trotz seiner neuen Aufgabe in der Klinikleitung sieht sich Dr. Ropers weiterhin als Arzt und Operateur.
„Die Wirbelsäulenchirurgie hat einen guten Zulauf. Langfristig denken und handeln, das sieht der neue Ärztliche Leiter als eine seiner wichtigsten Aufgaben in der Klinikleitung. In seiner Laudatio lobte Dr. Ropers die Arbeit seines Vorgängers Dr. Bonitz, dessen Empathie für Patient und Mitarbeiter und die Begeisterung für die Chirurgie. „Ich bin froh, dass wir noch einmal gemeinsam das Messer geschwungen haben.“