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Polizei
Unfallflüchtiger nach Unfall an Gefahrenstelle gesucht
Henstedt-Ulzburg (em) Am Mittwoch, 29. März kam es in Henstedt-Ulzburg an einer Gefahrenstelle zu einer Verkehrsunfallflucht. Gegen 12.10 Uhr wurde der Tank eines Lkw beschädigt, nachdem der Lkw-Fahrer die Baustelle im Bereich einer Tankstelle in der Hamburger Straße befahren hatte.
Ein Stahlblech, welches zum Abdecken eines Schachtes fungierte, hatte sich aufgrund einer Bodenunebenheit beim Überfahren aufgestellt und den Tank beschädigt. Dies merkte der Fahrer erst nach rund 250 Metern. Rund 400 Liter Diesel liefen daraufhin auf die Hamburger Straße. Der Lkw-Fahrer stoppte auf der Straße. Hinter ihm fahrende Fahrzeuge mussten erst den Gegenverkehr abwarten, um in Richtung Maurepasstraße weiterfahren zu können.
Gegen 12.20 Uhr machte der Fahrer eines Pkw dies, trotz entgegenkommender Fahrzeuge. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, bremste der Fahrer eines schwarzen Peugeot. Ein nachfolgender blauer Toyota Corolla und ein weißes Fiat Wohnmobil fuhren auf
30.03.2017
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
Mit dem Bitumen-Kocher durch den Kreis Segeberg
Henstedt-Ulzburg (em) Der nasse Sommer macht den Straßenbauern das Leben schwer. Denn nur an regenfreien Tagen und bei trockener Fahrbahn können sie Aufbrüche und Risse im Straßenbelag ausbessern. Frank Müller und Karim Muminow vom Bauhof des WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) sind an jedem regenfreien Tag auf Gemeinde- und Kreisstraßen unterwegs. Sie bessern kleinere Fahrbahnschäden aus, damit sie nicht zu Schlaglöchern von morgen werden.
Fahrbahnrisse entstehen durch Alterung und Überlastung der Asphaltschichten. Manchmal gibt es auch Schäden an den Mittelnähten. Frank Müller hat ein altbewährtes Verfahren zur Sanierung kleinerer Längsrisse, den Fugenverguss, als Bauhof-Dienstleistung wieder eingeführt. Mit seinem Kollegen Karim Muminow ist er, ausgestattet mit Kompressor, Bitumenkocher, Abziehschuh, Vergussmasse und Abstreumaterial, unterwegs.
Ihre Arbeit beginnt mit dem Erhitzen der Vergussmassen und dem Reinigen der Asphaltrisse:
24.07.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
Drei Hektar mehr für den WZV-Recylinghof
Henstedt-Ulzburg (em) Noch ist die Tinte nicht unter dem Vertrag, aber jetzt kann unterschrieben werden. Die WZV-Verbandsversammlung hat den Konditionen für den Erwerb einer Gewerbefläche am Ende der Straße Am Wasserwerk in Bad Segeberg, dem ehemaligen STOV-Gelände, in nicht öffentlicher Sitzung zugestimmt. Jetzt hat Verbandsvorsteher Jens Kretschmer grünes Licht, den Kaufvertrag zu unterzeichnen.
Warum dieser Kauf? Mit der Zusammenlegung von Kreis- und WZV-Bauhof ist die Außenstelle „Bauhof Traventhal“ mit Fahrzeug- und Maschinenhallen, einer Werkstatt und dem Salzlager für den Winterdienst, mit in den Zuständigkeitsbereich des WZV gekommen. Dieser Bauhof, im Besitz des Kreises Segeberg, soll verkauft werden. Geräte und Mitarbeiter brauchen einen neuen Standort. Hinzu kommt, das werden viele Kunden aus Erfahrung wissen, dass die Lage des Recyclinghof Bad Segeberg äußerst beengt ist und auf dem Betriebshof nicht veränderbar.
„Wir platzen aus allen Näh
27.06.2012
Kita Tiedenkamp
Einweihung des neuen Spielparadieses
Henstedt-Ulzburg (mp) Mitte März war es endlich so weit: Die neue Kita Tiedenkamp wurde im Gewerbegebiet eingeweiht. Die rund 200 Quadratmeter Fläche plus Außengelände wurden bereits Anfang des Jahres von den 22 begeisterten Kindern erobert.
Der Bauhof der Stadt Henstedt-Ulzburg legte die Außenanlage mit den vielen Spielgeräten zum Toben und Burgenbauen, Klettern und Rutschen sehr kindgerecht an. Die hellen, bunten Innenräume bieten ebenfalls viel Platz für spannende Spielstunden. Sie sind unterteilt in Spiel-, Tobe- und Kuschelbereiche. Die neue Kita bietet Platz für 30 Kinder. Sechs Mitarbeiterinnen kümmern sich um das Wohl der kleinen Gäste.
04.05.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
WZV begrüßt sechs neue Auszubildende
Henstedt-Ulzburg (em) Eine Ausbildung beim WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) ist in. Für sechs Auszubildende beginnt ab August ein neuer Lebensabschnitt.
Neu ist, dass einige der Auszubildenden schon fest im Leben stehen und über langjährige Berufspraxis in anderen Bereichen verfügen. „Ich habe mich schon immer für Umweltschutz interessiert, doch ich habe nach einem Volontariat bisher als Kameramann gearbeitet. Jetzt möchte ich noch etwas Neues lernen“, so Nico Stoll, der mit 32 Jahren noch mal die Berufsschulbank drückt und sich beim WZV zur Fachkraft für Abwassertechnik ausbilden lässt. Tom Nordmann (30) blickt auf viele Berufsjahre bei der Bundeswehr zurück. Nach Ablauf der Dienstzeit steht jetzt eine Ausbildung als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft für den gelernten Maurer an. Die guten Arbeitsbedingungen und die günstige berufliche Perspektive waren für beide ausschlaggebend, sich beruflich neu zu orientieren.
04.08.2011
