Kaltenkirchen. Der Landtag Schleswig-Holstein steht vor der Beratung eines neuen Rettungsdienstgesetzes. Ziel der Novellierung ist es, eines der modernsten Rettungsdienstgesetze in Deutschland zu schaffen. Doch was bedeutet das konkret für die Versorgung der Patientinnen und Patienten und für die Menschen, die im Rettungsdienst arbeiten?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Segeberg-West Ole Plambeck herzlich einlädt:
Neues Rettungsdienstgesetz Was ändert sich für Patienten und den Rettungsdienst? Dienstag, 03. März 2026, 19:00 Uhr RKiSH-Rettungswache Kaltenkirchen Küsterland 1, 24568 Kaltenkirchen
Das neue Rettungsdienstgesetz geht weit über die bislang bekannte Hilfsfrist von 12 Minuten hinaus. Vorgesehen sind unter anderem strukturelle Neuerungen wie eine landeseinheitliche medizinische Einsatzkategorisierung, eine stärkere sektorenübergreifende Zusammenarbeit sowie Anpassungen bei Rettungsstandorten – insbesondere im ländlichen Raum. Zu diesem aktuellen Zeitpunkt der parlamentarischen Beratung bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, frühzeitig mit Expertinnen und Experten aus der Praxis sowie mit der interessierten Öffentlichkeit ins Gespräch zu kommen.
Als Gäste und Diskussionspartner wirken mit: - Prof. Dr. Kerstin von der Decken, Ministerin für Justiz und Gesundheit - Jan Osnabrügge, stellvertretender Geschäftsführer der RKiSH, Leiter Recht und Tarif - Stephan Bandlow, Fachdienstleiter Kooperative Leitstelle West und stellvertretender Vorsitzender des Fachverband Leitstellen e. V.
Nach einer Einführung in die wesentlichen Inhalte des Gesetzentwurfs durch Ministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken schließt sich eine Diskussionsrunde an. Dabei soll nicht nur über die konkreten gesetzlichen Änderungen gesprochen werden, sondern auch über den Rettungsdienst von heute und morgen insgesamt.
Zur besseren Planung wird um Anmeldung bis zum 27. Februar 2026 gebeten per E-Mail an: wahlkreis@ole-plambeck.de
