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Landschaftsführerin M. Weber
Besuch des Schmetterlingsgartens am 31. Mai
Kaltenkirchen (em) Auf bequemen Wegen erkunden wir den Park, haben eine schöne Aussicht über das wellige Gelände, beobachten Sing- und Wasservögel. Sie erfahren, wie der Park entstand und wo der ganze Sand herkommt.
Die schönste Stelle liegt im nordöstl. Teil, wo die Stadt ein Biotop mit Flachwasserstellen und Steilküste angelegt hat. Viele Wasservögel z.B auch Brand-/Kanadagänse fühlen sich dort wohl. In letzten Jahr hat erstmalig ein Schwanenpaar 7 Junge groß gezogen. Zum Abschluß genießen Sie die Blütenpracht des NABU-Schmetterlingsgarten - ein Paradies auch für andere Insektenarten. Treffpunkt ist der AKN-Parkplatz Holstentherme um 14.15 Uhr.
22.05.2014
Veranstaltungstipp
Naturführung per Fahrrad am 24. Mai
Kaltenkirchen (em) Am Samstag, 24. Mai, von 10 bis 12.30 Uhr findet eine Naturführung per Fahrrad statt.
Wo entspringt die Krückau eigentlich? Es wird die Quelle gesucht, dann der Krückau ein kleines Stück gefolgt. Manch Schmetterling oder Vogel lässt sich beobachten. Nach Verlassen der Siedlung begegnet man immer wieder der Krückau und findet sich am Ende in einem Biotop wieder, wo die Krückau wieder mäandern darf. Treffpunkt ist der AKN-Bahnhof in Kaltenkirchen. Am Sonntag, 25. Mai, wird die Führung in der Alvesloher Straße um die gleiche Uhrzeit fortgeführt.
Anmeldung unter der Tel.: 0 41 91 - 95 61 79.
21.05.2014
Veranstaltungstipp
Entdecker-Tour am 2. Juni
Kaltenkirchen (em) Monika Weber lädt am Sonntag, 2. Juni, zu einer Entdeckungstour im Freizeit- und Erholungspark und NABU-Schmetterlingsgarten ein.
„Teilnehmer erkunden Park auf bequemen Wegen, schauen sich an, welche Bäume und Sträucher dort angepflanzt wurden. Auch viele Sing- und Wasservögel gibt es zu sehen“, erklärt Weber. Sie erfahren auch, wie der Park entstand und wo der viele Sand herkommt. Im südostlichen Teil wird heute noch „unterirdisch“ Sand abgebaut. Im Anschluss geht es zum nordwestlichen Teil des Parks mit dem schönen Blick auf das von der Stadt angelegte Biotop mit kleinen Flachwasserstellen, Inseln, Schilf, Enten, Brandgänse, Haubentaucher und Kanadagänse, die sich dort mittlerweile zuhause fühlen. Besucht wird außerdem die Blütenpracht des Schmetterlingsgartens, der vor einigen Jahren vom Naturschutzbund angelegt wurde. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem AKN-Bahnhof Holstentherme. Erwachsene zahlen eine Gebühr von 5 Euro, Kinder ab sechs
22.05.2013
Pro-Kaki
Informationsveranstaltung „Windkraftanlagen“ am 6. Juni
Kaltenkirchen (em) Die neu gegründete Wählergemeinschaft Pro-Kaki lädt zu einer Informationsveranstaltung am 6. Juni um 19 Uhr in das Bürgerhaus Kaltenkirchen ein.
Thema:
Windkraftanlagen von bis zu 220 m Höhe direkt an der A7 und die möglichen Konsequenzen für Einwohner und Umwelt.
Als Referenten konnten gewonnen werden:
Gert Kattau, Interessengemeinschaft „Positiver Lebensraum Nützen“
Kay Rollmann, Initiator des Bürgerentscheides in Heidmoor
Seit dem 29. Mai sind die vom Innenministerium geplanten Flächen für Windkraftanlagen im Internet unter: www.wind-sh.de einzusehen. Aufgrund der Beschlüsse der Gemeindevertretung von Alveslohe wurde eine „Eignungsfläche“ im nördlichen Gemeindegebiet in die Regionalplanung des Ministeriums neu aufgenommen. Die Industrieanlagen könnten teilweise auch auf Kaltenkirchener Stadtgebiet liegen, und befinden sich nur 800 Meter von der Kaltenkirchener Wohnbebauung entfernt. Mehrere
31.05.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
Schlemmen auf der Mülldeponie
Kaltenkirchen (em) Einen etwas ungewöhnlichen Ort hatte sich der WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) für die Preisträger des WZV-Ideenwettbewerbes ausgesucht. Sie hatten ein abfallarmes Frühstück auf der renaturierten Mülldeponie in Damsdorf gewonnen. Doch wer glaubte, einen unangenehmen Ort vorzufinden, der hatte sich geirrt. Die weiße Tafel mit vielen regionalen Leckereien aus der Küche des Landhauses Schulze-Hamann stand bei strahlendem Sonnenschein auf einer blühenden Wiese inmitten der Natur. Dass es sich um eine Altdeponie handelt, sah der Betrachter erst am dichten Netz von Gasbrunnen, die Deponiegase sammeln und gezielt einem Gasmotor zuführen.
„Das sieht ja wie ein natürliches Biotop aus. Man merkt gar nicht, dass im Untergrund viele tausend Kubikmeter Abfall lagern“, sagte Kai Bendfeldt aus Negernbötel und biss herzhaft in ein Brötchen. Unter den Gästen gab es angeregte Diskussionen mit Verbandsvorsteher Jens Kretschmer und D
25.08.2011
