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Kaltenkirchen

Wer zieht in die Stadtvertretung?

Kaltenkirchen (rj) Wie wird die Stadtvertretung künftig aussehen? Darüber entscheiden die Kaltenkirchener bei der Kommunalwahl am Sonntag, 26. Mai. Sie lächeln gerade miteinander um die Wette die Politiker auf den Plakaten. Es ist Wahlkampf-Zeit. Und auch die Zeit der Wahlversprechen. Wir wissen: Versprechen muss man halten. Wem die Menschen am ehesten zutrauen, dass er hält, was er verspricht, den wählen sie am Ende des Wahlkampfes. Und dann? Dann lacht der Gewinner der Verlierer eher nicht und wir sind gespannt, ob er hält, was er versprochen hat. Fünf Parteien haben Kandidaten für die 14 Wahlkreise in der Stadt aufgestellt. Spitzenkandidat der CDU ist Fraktionsvorsitzender Kurt Barkowsky. Die aktuelle Bürgervorsteherin Elke Adomeit hat es nach dem Wechsel von der FDP zu den Christdemokraten gleich geschafft, den vierten Listenplatz zu erringen. Noch eine Überraschung: Nikolai Strub, vor fünf Jahren im Krach aus der CDU ausgeschieden, ist wieder zurück in der
29.04.2013
Bürgermeisterwahl

Leserbrief von Andreas F. M. Herrmann an Stefan Sünwoldt

Kaltenkirchen (em) „Sehr geehrter Herr Sünwoldt, dass wir beide nicht die gleichen politischen Ansichten haben, ist bekannt. Darum sind wir auch in unterschiedlichen, demokratischen Parteien aktiv. Bisher bin ich jedoch davon ausgegangen, dass Sie als Demokrat dennoch zu den Grundregeln der Demokratie stehen, also auch zur Gewaltenteilung und das auch im kommunalpolitischen Raum, in der Stadt Kaltenkirchen. Leider weichen Sie mit Ihren Forderungen in Ihrem offenen Brief in der Umschau vom 3. August 2011 hiervon ab. Zum einen sehen Sie sich schon vor der Wahl als Bürgermeister und verlangen von der demokratisch gewählten Stadtvertretung, Geld bereitzustellen, damit Ihre Visionen erfüllt werden. Bitte bedenken Sie, dass Sie 1.) noch nicht gewählt sind und 2.) die Verwaltung (der Sie gern einmal vorstehen möchten) der gewählten Stadtvertretung keine Vorschriften zu erteilen hat, wie das Geld der Bürger auszugeben ist. Denn: Das höchste Recht eines jeden Parlamentes auc
08.08.2011

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