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Stadt Kaltenkirchen

„Zustände an Wertstoffsammelplätzen absolut inakzeptabel“

Kaltenkirchen (em) Es gibt in Deutschland ein ausgeklügeltes System für die Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen. Neben den normalen, grauen Tonnen für Restabfälle gibt es blaue Tonnen für Papier, braune Tonnen für Biomüll und gelbe Säcke für Leichtverpackungen mit dem Grünen Punkt. Sperrmüll kann einmal jährlich zu Hause abgeholt oder beim Wege-Zweckverband (WZV), zum Beispiel in Schmalfeld, abgegeben werden. Schadstoffe wie z.B. Farbreste sind dort abzugeben. Darüber hinaus werden Wertstoffcontainer für Altglas, Alttextilien und Altpapier aufgestellt. In der Stadt Kaltenkirchen sind im unmittelbaren Umfeld dieser Wertstoffcontainer immer häufiger und in immer kürzeren Zeitabständen erhebliche Müllablagerungen, auch von Schadstoffen, die eine Gefahr darstellen, zu sehen. Abfälle dürfen zum Zweck der Beseitigung nur in den dafür zugelassenen Anlagen oder Einrichtungen abgelagert werden. Wer sich nicht daran hält begeht eine Ordnungswidrigkeit,
26.01.2017
Stadt Kaltenkirchen

Illegale Müllentsorgung ist rücksichtslos und unverschämt

Kaltenkirchen (em) Vor kurzem wurde bei dem neuen Entsorgungsplatz am Rande des Parkplatzes gegenüber der HolstenTherme Pappen, Kartons und anderer Müll illegal entsorgt. Dies ist einem aufmerksamen Bürger aufgefallen, der sich darauf hin an den Bürgermeister gewandt hat. „Seinen Müll auf diese Weise zu entsorgen ist rücksichtslos und unverschämt. Der Wege-Zweckverband ist regelmäßig mit der Reinigung und Pflege der Sammelplätze beschäftigt. Dies geht zu Lasten unserer Bürgerinnen und Bürger, dem diese unnötigen und zusätzlichen Arbeiten über die Gebührenkalkulation in Rechnung gestellt werden müssen. Das Verhalten der Menschen, die sich nicht um die vernünftige ihres Mülls kümmern, sondern regelmäßig die Gemeinschaft meistens aus Gedankenlosigkeit oder gar Bequemlichkeit in Anspruch nehmen, ist in keiner Weise akzeptabel und zu verachten.“, ärgert sich Bürgermeister Hanno Krause.
04.07.2014

Kaltenkirchen

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Schleswig-Holstein