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Vom Urwald ins Outback – Australiens Süden

Kaltenkirchen (em) Am Mittwoch, 21. Februar um 19.30 Uhr berichtet der Reisejournalist Wolf Leichsenring vom Südosten des Kontinents. „Dort treffen wir auf den undurchdringlichen, einem Urwald ähnlichen native bush. Häufig wuchert er bis an die Ufer des Pazifiks bzw. der Tasman Sea. Beginnen werden wir den Reisebericht in Australiens Hauptstadt Canberra und präsentieren im weiteren Verlauf auch Impressionen aus den Großstädten Melbourne und Adelaide. Wir folgen der Westrichtung, mal direkt an der Küste, z.B. auf dem weltbekannten Great Ocean Road, mal etwas im Hinterland, um auch hier die Natur- und Kulturschätze Australiens, z.B. die Gold Rush Epoche, zu beleuchten. Ein Abstecher führt uns auf die südliche Kangoroo Island, wo wir u.a. einer reichhaltigen Tierwelt begegnen. Je weiter westlich wir vordringen, umso wüstenhafter wird die Landschaft. Wir durchkreuzen die Nullarbor Plain, jene baumlose Wüste direkt an der australischen Südküste. Schließlich landen
02.02.2018
Stadt Kaltenkirchen

Schwimmen verboten! – Regelungen zum See im Freizeitpark

Kaltenkirchen (em) In den vergangenen Wochen wurden mehrfach Personen mit Schlauchbooten auf dem See im Freizeitpark gesehen, die zum Teil auch zu den naturgeschützten Inseln fuhren. Diese Beobachtungen werden zum Anlass genommen, um noch einmal über bestehende Regelungen und insbesondere auch die von dem See im Freizeitpark ausgehenden Gefahren zu unterrichten. Seit den 60er Jahren wird in Kaltenkirchen Sand abgebaut und zu Kalksandsteinen verarbeitet. Über die Jahre ist im Sandabbaugebiet ein Park mit einem großen See entstanden. Der See befindet sich im Eigentum der Xella Deutschland GmbH (ehemals Kalksandsteinwerk). 1995 wurde durch einen Planfeststellungbeschluss genau geregelt, wie Sand abgebaut werden darf und wie der Abbaubereich anschließend hergestellt werden muss. In diesem Planfeststellungsbeschluss ist unter anderem auch geregelt, dass im See (des Freizeitparkes) nicht geangelt und gebadet (und somit auch kein Schlauchboot gefahren) werden darf, da auch die W
13.07.2017