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Neumünster
Der neue Mietspiegel ist da
Der Fachdienst Stadtplanung und –entwicklung der Stadt Neumünster hat in Zusammenarbeit und Anerkenntnis mit dem Haus- und Grundeigentümerverein, dem Mieterverein, den Wohnungsunternehmen und den Immobilienvertreterinnen und -vertretern einen neuen Mietspiegel aufgestellt.
Der Mietspiegel gilt für das Stadtgebiet Neumünster. Aus dem Mietspiegel ist das Mietniveau für frei finanzierten Wohnraum und solchen, der nicht mehr einer Zweckbindung unterliegt, erkennbar. Dieser gilt für die Zeit vom 01. Juni 2026 bis 01. Juni 2028.
Ab sofort ist der neue Mietspiegel zum Preis von 3,50 Euro im Bürgerbüro während der Öffnungszeiten erhältlich:
- Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
- Donnerstag: 14:30 Uhr – 17:30 Uhr
- Mittwoch: geschlossen
Eine Bestellung per E-Mail ist ebenfalls möglich unter: Melissa.jonton@neumuenster.de
Der Mietspiegel wird dann gegen Rechnung und zuzüglich 1,80
20.06.2026
Stadt Neumünster
Rahmenplan Innenstadt – Auftakt zur Bürgerbeteiligung
Neumünster. Wie soll die Neumünsteraner Innenstadt in Zukunft aussehen? Welche Ideen und Wünsche haben die Menschen vor Ort? Mit diesen Fragen beschäftigt sich derzeit die Erarbeitung des Rahmenplans Innenstadt. Die Stadt Neumünster lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich am Freitag, 19. Juni, an einem öffentlichen Werkstattgespräch im Tagungssaal des Kiek In zu beteiligen.
Der Rahmenplan Innenstadt soll gemeinsam von Verwaltung, Politik, lokalen Akteuren und den Menschen vor Ort entwickelt werden. Ziel ist es, konkrete Perspektiven und Maßnahmen für eine lebendige, nachhaltige und lebenswerte Innenstadt zu erarbeiten. Grundlage dafür sind Analysen, Beteiligungsformate und kreative Zukunftsideen. Die Anregungen und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Innenstadt ist das Herz unserer Stadt. Deshalb möchten wir möglichst viele Menschen einladen, ihre Ideen, Hinweise und Vorstellungen einzubringen“,
16.06.2026
CDU Neumünster
Jörgen Breckwoldt bewirbt sich um CDU‑Landtagskandidatur im Wahlkreis 11 Neumünster–Boostedt
Neumünster. Der Neumünsteraner Rechtsanwalt und Notar Jörgen Breckwoldt hat seine Bewerbung um die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis 11 Neumünster–Boostedt offiziell eingereicht. In einem Schreiben an die Mitglieder der CDU betont er seine langjährige politische Erfahrung, seine tiefe Verwurzelung im Wahlkreis.
Breckwoldt: „Ich möchte in Kiel das sein, was wir hier brauchen: eine verlässliche und klar erkennbare Stimme für unsere Region im Kieler Landtag sein.“
Breckwoldt ist seit fast 35 Jahren Mitglied der CDU Schleswig-Holstein. Er ist 56 Jahre alt, verheiratet, evangelisch und lebt seit rund zwei Jahrzehnten in Neumünster-Gartenstadt. Beruflich ist er als Rechtsanwalt und Notar tätig, zudem Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Familienrecht sowie Vertragsanwalt des Deutschen Bundeswehrverbandes.
Seine berufliche Expertise verbindet er mit umfangreicher ehrenamtlicher Verantwortung unter anderem als Mitglied der Ratsversammlung Neumüns
30.05.2026
Handwerk Mittelholstein GmbH
Starke Einblicke ins Handwerk beim Netzwerktreffen SCHULEWIRTSCHAFT
05.05.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
Teamgeist trifft Gänsehaut: Schauwettbewerb der Reitvereine bei den VR CLASSICS
06.02.2026
IG Bau
Jüngere und Ältere sind die Verlierer auf dem Wohnungsmarkt in Neumünster
Neumünster. Jüngere und ältere Menschen gehören zu den Verlierern, wenn es ums Wohnen geht: „Etliche der rund 1.930 Azubis in Neumünster wohnen noch bei ihren Eltern. Und das nicht immer ganz freiwillig. Denn eine eigene Wohnung können sie sich oft nicht leisten“, sagt Ralf Olschewski von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Wohnen werde gerade auch für Azubis mehr und mehr zum Problem. Das zeigt, so die IG BAU Holstein, der aktuelle „Soziale Wohn-Monitor“ vom Pestel-Institut, den die Gewerkschaft mit in Auftrag gegeben hat.
„Tragisch ist es, wenn ein Ausbildungsvertrag nicht zustande kommt, weil das Wohnen zu teuer ist. Etwa dann, wenn Jugendliche weder eine Wohnung noch ein WG-Zimmer in der Nähe des Ausbildungsbetriebs bezahlen können“, so Ralf Olschewski. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Holstein warnt: „Wenn Ausbildungsverträge am Wohnungsmangel und an zu hohen Mieten scheitern, dann ist das Maß voll. Das kann sich
30.01.2026
