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Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Innung des Baugewerbes Neumünster: Vorstand einstimmig bestätigt
12.07.2026
Holzbau & Energie, Handwerk & Wohnungsbau – plus vielseitiges Kongressprogramm
Mit NordBau und CONBAU 2026 fit für die Zukunft
10.07.2026
Innung des Baugewerbes
Auf den Millimeter genau: Die neuen Fliesenleger sind Perfektionisten
Neumünster (em) Elf Fliesen-, Platten- und Mosaikleger sind in Neumünster in den Gesellenstand erhoben worden. Der Innungsbeste schildert, warum er seinen Traumberuf gefunden hat.
Bereits nach zweieinhalb Jahren Lehrzeit haben im Februar drei junge Handwerker ihre Prüfungen absolviert, gemeinsam mit den anderen acht Fachkräften sprach sie der Obermeister des Baugewerbes Neumünster, Bernd Ewert, jetzt feierlich von ihren Lehrlingspflichten frei. „Ihr habt Ausdauer, Kreativität und Fantasie bewiesen“, lobte er die Absolventen. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen am Bau berichtete der Obermeister zwar von einem Rückgang im Neubau. „Dafür wird im Baubestand mehr renoviert und modernisiert. Da fallen auch mehr individuelle und gestalterische Arbeiten an, die nur gut ausgebildete Handwerker erbringen können“, so Ewert. Er betonte die Notwendigkeit des Handwerks trotz der weitreichenden Fähigkeiten künstlicher Intelligenz: „Handwerker bleiben unverzichtbar, i
29.07.2024
Handwerk Mittelholstein GmbH
Zimmerermeister Bernd Ewert zum neuen Obermeister der Innung des Baugewerbes Neumünster ernannt
30.11.2023
Handwerk Mittelholstein GmbH
Einschreibungsfeier: 730 neue Lehrlinge für den Kreis Segeberg und Neumünster
06.10.2023
Handwerk Mittelholstein
Dieselpreise bedrohen das Handwerk
Neumünster (em) Die Mineralölpreise waren schon vor dem Ukraine-Krieg problematisch, nun bangt der Wirtschaftsbereich ums Überleben Die aktuellen Energiepreise treiben die Handwerksbetriebe massiv in die Enge. Mit Spitzenwerten beim Diesel-Kraftstoff von 2,18 Euro pro Liter geraten die Unternehmen von mehreren Seiten unter Druck.
„Auf der einen Seite stehen die immens gestiegenen Frachtkosten für das Material, das wir bestellen. Auf der anderen Seite sind unsere eigenen Fahrtkosten zur Baustelle exorbitant hoch. Wer soll das bezahlen?“, fragt Jörg Specht, Bauunternehmer in Bad Segeberg. Der stellvertretende Kreishandwerksmeister gibt die Antwort selbst: „Die Preise müssen an den Auftraggeber weitergegeben werden. Das kann zur Folge haben, dass sich willige Häuslebauer ihr Vorhaben zurzeit nicht leisten können oder wollen und Aufträge erst einmal nicht vergeben. Das wiederum könnte bedeuten, dass sich sich Betriebe verkleinern müssen sprich: Entlassungen drohen
06.04.2022
