Stadtmagazin
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CDU Neumünster

Jörgen Breckwoldt bewirbt sich um CDU‑Landtagskandidatur im Wahlkreis 11 Neumünster–Boostedt

Neumünster. Der Neumünsteraner Rechtsanwalt und Notar Jörgen Breckwoldt hat seine Bewerbung um die CDU-Landtagskandidatur im Wahlkreis 11 Neumünster–Boostedt offiziell eingereicht. In einem Schreiben an die Mitglieder der CDU betont er seine langjährige politische Erfahrung, seine tiefe Verwurzelung im Wahlkreis.   Breckwoldt: „Ich möchte in Kiel das sein, was wir hier brauchen: eine verlässliche und klar erkennbare Stimme für unsere Region im Kieler Landtag sein.“  Breckwoldt ist seit fast 35 Jahren Mitglied der CDU Schleswig-Holstein. Er ist 56 Jahre alt, verheiratet, evangelisch und lebt seit rund zwei Jahrzehnten in Neumünster-Gartenstadt. Beruflich ist er als Rechtsanwalt und Notar tätig, zudem Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Familienrecht sowie Vertragsanwalt des Deutschen Bundeswehrverbandes.  Seine berufliche Expertise verbindet er mit umfangreicher ehrenamtlicher Verantwortung unter anderem als Mitglied der Ratsversammlung Neumüns
30.05.2026
CDU Neumünster

Entlastung der Verwaltung " Bürokratieabbau nimmt Fahrt auf"

Neumünster. Die CDU-Ratsfraktion Neumünster zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen einer verwaltungsinternen Umfrage zur „Initiative zur Entlastung der Verwaltung“. Die Umfrage geht auf einen von der CDU-Ratsfraktion initiierten Antrag gemeinsam mit weiteren Fraktionen zurück und liefert nun eine fundierte Grundlage für konkrete Maßnahmen zum Bürokratieabbau. „Die Vielzahl und Qualität der eingereichten Vorschläge zeigen deutlich, dass die Mitarbeitenden die Herausforderungen im Verwaltungsalltag genau kennen und bereit sind, aktiv an Verbesserungen mitzuwirken. Das ist ein starkes Signal für eine moderne und leistungsfähige Verwaltung“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Arne Rüstemeier. Besonders hervorzuheben sind aus Sicht der CDU drei Maßnahmen mit besonders großem Potenzial zur nachhaltigen Entlastung: Konsequente Digitalisierung interner Prozesse Die Einführung und flächendeckende Nutzung digitaler Verfah
18.03.2026
CDU Neumünster

Findungskommission empfiehlt Marco Thies als Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 2027

Die vom Kreisvorstand der CDU Neumünster im Juli 2025 eingesetzte Findungskommission hat ihre Arbeit abgeschlossen und dem Kreisvorstand auf seiner Sitzung am 21. Januar eine einstimmige Empfehlung ausgesprochen. Nach intensiven Gesprächen und einer sorgfältigen Bewertung möglicher Kandidatinnen und Kandidaten empfiehlt die fünfköpfige Kommission, mit Marco Thies weitere Gespräche im Hinblick auf eine Kandidatur für die Oberbürgermeisterwahl 2027 aufzunehmen. Der Kreisvorstand der CDU Neumünster ist dieser Empfehlung gefolgt und wird gemeinsam mit Marco Thies die nächsten Schritte beraten und die inhaltlichen sowie organisatorischen Grundlagen für eine offizielle Nominierung vorbereiten. Der CDU-Kreisvorsitzende Hauke Hansen (MdL) erklärt dazu: „Die Findungskommission hat sehr gründlich gearbeitet und dem Kreisvorstand eine einstimmige Empfehlung vorgelegt. Marco Thies verfügt über hohe Verwaltungskompetenz, Führungserfahrung und eine enge Verbundenheit m
22.01.2026
CDU Neumünster

CDU-Ratsfraktion begrüßt die Haushaltsgenehmigung für Neumünster

Neumünster. Der im September von Neumünsters Ratsversammlung beschlossene Haushaltsplan ist von der Aufsichtsbehörde in Kiel im Wesentlichen genehmigt worden. Damit ist die Handlungsfähigkeit der Stadt nahtlos gegeben. Die Entscheidungen der Ratsversammlung, Grund- und Gewerbesteuerhebesätze nicht zur Einnahmeerhöhung verwenden zu wollen, sind damit ebenfalls genehmigt. CDU-Fraktionsvorsitzender Arne Rüstemeier: „Dank der auf Anregung der CDU ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe zur Haushaltskonsolidierung hat die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und demokratischen Ratsfraktionen ein gutes Ergebnis gebracht. Die Kommunalfinanzen sind dennoch weiter unser Sorgenkind und brauchen unsere hohe Aufmerksamkeit. Die jetzt vorliegende Genehmigung aus Kiel sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Stadt strukturell mit zu hohen Ausgaben belastet wird, die ihr gesetzlich auferlegt, aber nicht ausreichend finanziert werden.“ Die Grundsteuer werde wegen der Veränderung d
18.01.2026